Power-Ranking vor dem Viertelfinale der Europa League
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Power-Ranking vor dem Viertelfinale der Europa League
In der Europa League kämpfen noch einige Hochkaräter um den Titel. Wir stellen vor dem Viertelfinale das Power-Ranking der verbliebenen acht Teams auf. Wer ist der Top-Favorit? Und wie stehen die Chancen von RB Leipzig?
8. Platz: ZSKA Moskau
Der Armeeklub ist gut drauf: In der heimischen Liga gewann ZSKA sechs der letzten sieben Spiele. In der Europa League schalteten die Moskauer im Achtelfinale überraschend Olympique Lyon (0:1, 3:2) aus. Dennoch ist das Team um Alan Dzagoev im verbliebenen Teilnehmerfeld am schwächsten einzuschätzen.
7. Platz: Sporting CP
Im Achtelfinale gegen Außenseiter Viktoria Pilsen gab sich Sporting zwar keine Blöße. Dennoch dürfte in der Runde der letzten Acht gegen Atlético Madrid Schluss sein. Zu unterlegen ist das Team um den immer wieder bei großen Klubs gehandelten Gelson Martins im individuellen Vergleich mit dem spanischen Schwergewicht.
6. Platz: Olympique Marseille
In Marseille träumt man nach dem Erfolg über Bilbao zwar von mehr. Doch trotz Routiniers wie Luiz Gustavo und Dimitri Payet in der Schaltzentrale sowie dem formstarken Offensivakteur Florian Thauvin dürfte es zum ganz großen Wurf nicht reichen. Zudem plagen OM vor dem Hinspiel in Leipzig große Personalsorgen.
5. Platz: RB Salzburg
Mit dem überraschenden Weiterkommen gegen allerdings auch erschreckend schwache Dortmunder setzten die Österreicher ein Ausrufezeichen. Dennoch reicht es angesichts des hochkarätigen Rest-Teilnehmerfeldes für Salzburg nicht zu einem der vorderen Plätze im Ranking. Die individuelle Besetzung ist nach wie vor nur mittelmäßig im Vergleich.
4. Platz: RB Leipzig
Glanzlos, aber erfolgreich verlief das Achtelfinale gegen Zenit St. Petersburg für die Roten Bullen. Die Tendenz in der Bundesliga zeigt nach oben: Dem umjubelten 2:1-Sieg gegen die Bayern ließ Leipzig am Wochenende ein 3:2 in Hannover folgen. RB dürfte zumindest ein kleines Wort bei der Vergabe des Titels mitsprechen.
3. Platz: Lazio Rom
Nur einen Sieg aus den letzten vier Serie-A-Spielen holten die Römer, ein 6:2 am vergangenen Wochenende gegen Benevento Calcio. Dennoch muss man die Tormaschine um Goalgetter Ciro Immobile beim Kampf um den Titel in der Europa League ernst nehmen. Viertelfinalgegner RB Salzburg ist auf jeden Fall machbar für Lazio.
2. Platz: FC Arsenal
Nur über den Titel in der Europa League ist für die Gunners noch die Teilnahme an der Champions League in der kommenden Saison möglich. Die Formkurve zeigte beim Team von Arsène Wenger zuletzt nach oben. Obwohl Pierre-Emerick Aubameyang international nicht spielberechtigt ist, gehört Arsenal zu den Topfavoriten.
1. Platz: Atlético Madrid
Gegner Lokomotive Moskau überrollte die Simeone-Elf im Achtelfinale förmlich (3:0, 5:1) - und festigte damit seine Favoritenstellung. Sporting sollte kein echter Prüfstein für Atlético sein. In absoluter Top-Form befindet sich der Champions-League-Halbfinalist der Vorsaison jedoch nicht: In den letzten vier Ligaspielen setzte es zwei Niederlagen.