Tyrese Haliburton von den Indiana Pacers wird in den nächsten Wochen nicht beim Team sein. Der 25-Jährige wurde mit Gürtelrose diagnostiziert.
Das gab Head Coach Rick Carlisle am Sonntag bekannt. "Das ist eine sehr schmerzhafte Angelegenheit", sagte der Pacers-Trainer. Es handelt sich um eine Viruserkrankung, bei der es zu brennenden Hautausschlägen kommt. Gürtelrose wird durch dasselbe Virus ausgelöst wie Windpocken.
Haliburton hat in dieser Saison ohnehin noch kein Spiel bestritten, nachdem er sich in Game 7 der letztjährigen NBA Finals einen Achillessehnenriss zugezogen hat. Dennoch war er zuletzt regelmäßig bei Spielen auf der Bank präsent.
"Er wird sich vollständig erholen", erklärte Carlisle. "Er wollte sich mit uns in D.C. treffen, hatte aber einige seltsame Symptome und ging zurück. Das ist der aktuelle Stand bei ihm. Wir wünschen ihm natürlich eine schnelle Genesung. Es ist ein Sonderfall und eine ungewöhnliche Situation, aber ich habe ein paar Mal mit ihm gesprochen, und er ist immer gut gelaunt, also wird er das schon überstehen."
Sportlich tun sich die Pacers ohne ihren Spielmacher schwer, zurzeit steht der letztjährige Finals-Teilnehmer mit einer Bilanz von 15-43 auf dem letzten Platz in der Eastern Conference.



































