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  • NFL: Die besten Spieler im Super Bowl LX

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  • Die besten Spieler im Super Bowl LX

    Die besten Spieler im Super Bowl LX

    In wenigen Tagen ist es soweit! Mit Super Bowl LX endet die NFL-Saison 2025. Im großen Spiel stehen sich die Seattle Seahawks und die New England Patriots gegenüber. Beide Teams haben jede Menge Qualität in ihrem Kader. sport.de stellt euch die besten Spieler des Super Bowl LX vor.
  • 20. Jaylinn Hawkins (S, New England Patriots)

    20. Jaylinn Hawkins (S, New England Patriots)

    Zeigte über die gesamte Saison immer wieder Big Plays, wie seine vier Interceptions inklusive dreier Pick-Sixes. Verbuchte zudem einen Forced Fumble gegen Derrick Henry. Kann also in jedem Fall zu einem Faktor werden.
  • 19. Rashid Shaheed (WR, Seattle Seahawks)

    19. Rashid Shaheed (WR, Seattle Seahawks)

    Kam kurz vor der Trade Deadline nach Seattle und hievte die Seahawks auf ein höheres Level. Als Deep Threat sorgt er für stetige Gefahr. Zudem ist Shaheed ein extrem guter Returner und hatte hier großen Impact, so gesehen zuletzt beim Playoff-Spiel gegen die 49ers, als er die Weichen mit einem Return-TD zum Start sofort auf Sieg stellte.
  • 18. Hunter Henry (TE, New England Patriots)

    18. Hunter Henry (TE, New England Patriots)

    Ist seit 2016 in der NFL hatte, mit 768 Yards (7 TDs) aber sein bestes Karriere-Jahr. Henry dient Maye immer wieder als Sicherheitsnetz über die Feldmitte, wenn die Coverage des Gegners gegen Diggs und Co. zur Stelle ist.
  • 17. Marcus Jones (CB, New England Patriots)

    17. Marcus Jones (CB, New England Patriots)

    Seit Jahren einer der besten Returner in der Liga. Jones wurde auch in diesem Jahr wieder als ein solcher ausgezeichnet und ins All-Pro Second Team gewählt. Doch Jones ist mittlerweile auch ein sehr verlässlicher Slot-Cornerback.
  • 16. Rhamondre Stevenson (RB, New England Patriots)

    16. Rhamondre Stevenson (RB, New England Patriots)

    Fiel in der Vergangenheit oft durch unnötige Fumbles auf, hat sich in diesem Bereich aber deutlich stabilisiert. Vor allem in der zweiten Saisonhälfte blühte Stevenson auf und brachte es am Ende auf über 1000 Scrimmage Yards. Ihm tut es gut, dass er durch den Zugang von TreVeyon Henderson nun immer mal wieder auch seine Pausen bekommt. Seine 4,6 Yards pro Carry in der Regular Season zeigen das.
  • 15. Kenneth Walker (RB, Seattle Seahawks)

    15. Kenneth Walker (RB, Seattle Seahawks)

    Teilte sich das Backfield im Saisonverlauf mit Zach Charbonnet, der nun verletzt fehlt. Die Verantwortung liegt nun also auf Walker, der die 49ers in der Divisional Round mit drei Touchdowns fast im Alleingang besiegte und auch gegen die Rams eine gute Partie machte. Walker war ohnehin mit mehr als 1000 Rushing Yards in der Regular Season eine verlässliche Option.
  • 14. Cooper Kupp (WR, Seattle Seahawks)

    14. Cooper Kupp (WR, Seattle Seahawks)

    Kam im Saisonverlauf immer besser in Fahrt und übernahm eine wichtige Rolle als Gegenpol zu JSN und Shaheed. Sorgte im Slot immer für die nötige Sicherheit für Darnold und einige wichtige First Downs.
  • 13. Carlton Davis (CB, New England Patriots)

    13. Carlton Davis (CB, New England Patriots)

    Ein Glücksgriff der Patriots in der vergangenen Offseason. Als Pendant zu Christian Gonzalez extrem wertvoll und einer der besseren CB2 in der Liga. Vor allem auch in Sachen Tackling sehr stark.
  • 12. Grey Zabel (OG, Seattle Seahawks)

    12. Grey Zabel (OG, Seattle Seahawks)

    Der Left Guard ist der Anker der Offensive Line der Seahawks. Zabel ließ zwei Sacks in dieser Spielzeit zu, beide in Woche 16 gegen die Rams. Ansonsten hielt er den Druck weitesgehend von Darnold fern (nur 5 zugelassene QB Hits) und lieferte zudem auch ein solides Run Blocking.
  • 11. Leonard Williams (DT, Seattle Seahawks)

    11. Leonard Williams (DT, Seattle Seahawks)

    Spielt in dieser Saison gegen den Run gewohnt stark und erweist sich als einer der Säulen in der Laufverteidigung der Seahawks. Kommt zudem immer wieder auch im Pass Rush zur Geltung. Sammelte inklusive der Playoffs bereits neun Sacks und 17 Quarterback Hits.
  • 10. Stefon Diggs (WR, New England Patriots)

    10. Stefon Diggs (WR, New England Patriots)

    Nach einer enttäuschenden Saison bei den Texans samt schwerer Verletzung erlebt Diggs nun seinen zweiten Frühling in New England. Er knackte die 1000-Yard-Marke und hatte einige starke Plays vor allem gegen Zone Coverage.
  • 9. DeMarcus Lawrence (EDGE, Seattle Seahawks)

    9. DeMarcus Lawrence (EDGE, Seattle Seahawks)

    Auch DeMarcus Lawrence macht jede Menge Druck auf die Quarterbacks des Gegners. Er sammelte in den bisherigen Playoff-Spielen zwei Sacks, nachdem er in der Regular Season deren acht verzeichnete. Kreiert mit seinem Pass Rush zudem auch immer wieder Fumbles. Gegen die 49ers und die Rams war es jeweils einer, in der Regular Season waren es drei.
  • 8. Christian Gonzalez (CB, New England Patriots)

    8. Christian Gonzalez (CB, New England Patriots)

    Der physisch starke Cornerback ist ein Albtraum für die gegnerischen Receiver und ließ in dieser Saison bei über 100 Targets nur eine Reception Rate von 44,6 Prozent zu. Bei ihm sind die gegnerischen Receiver oft abgemeldet.
  • 7. Devon Witherspoon (CB, Seattle Seahawks)

    7. Devon Witherspoon (CB, Seattle Seahawks)

    Erwischte im Conference Championship Game einen schweren Stand gegen Puka Nacua. Insgesamt ließ er gegen die Rams 136 Yards zu. Bekommt es regelmäßig mit den Top-Receivern der Teams zu tun, sicherte sich jedoch ein starkes Coverage Grading von 86,8 bei "PFF".
  • 6. Christian Barmore (DT, New England Patriots)

    6. Christian Barmore (DT, New England Patriots)

    Nach einer Saison 2024 zum Vergessen blieb Barmore in der gesamten Saison fit und machte seinem Ruf als gefährlicher Inside Rusher alle Ehre.
  • 5. Sam Darnold (QB, Seattle Seahawks)

    5. Sam Darnold (QB, Seattle Seahawks)

    Kam vor der Saison mit der Empfehlung seiner ersten gelungenen Spielzeit und hatte einige Zweifler. Darnold hatte zwar im Saisonverlauf immer wieder wacklige Spiele, überzeugte in Summe jedoch, gerade was seine Deep Balls anbelangt. Sein Auftritt im Championship Game war dann womöglich sein bester im Trikot der Seawhawks.
  • 4. Jaxon Smith-Njigba (WR, Seattle Seahawks)

    4. Jaxon Smith-Njigba (WR, Seattle Seahawks)

    Dominierte über weite Strecken der Saison nach Belieben und schickte sich an, die 2000-Yard-Marke zu knacken. Zum Ende der Regular Season ging ihm jedoch - auf weiterhin hohem Niveau - etwas die Luft aus, ehe er sich im Conference Championship Game mit 153 Yards und einem Touchdown zurückmeldete.
  • 3. Nick Emmanwori (S, Seattle Seahawks)

    3. Nick Emmanwori (S, Seattle Seahawks)

    Der Rookie spielt eine starke erste Saison in der NFL. Zuletzt ließ er gegen die Rams bei fünf Targets gegen sich nur acht Yards zu und sammelte drei Pass Breakups. Rechtzeitig zum großen Spiel scheint er seine Topform gefunden zu haben.
  • 2. Drake Maye (QB, New England Patriots)

    2. Drake Maye (QB, New England Patriots)

    Ist nicht umsonst einer der beiden heißen MVP-Kandidaten. Dabei kam Maye fast ohne eine Leistungsdelle aus. Er überzeugte mit einer hohen Genauigkeit und Ruhe, schaffte es in den kritischen Momenten aber immer das Big Play selbst zu machen oder vorzubereiten. Einzig seine 15 Fumbles inklusive der Playoffs sind schlicht zu viel.
  • 1. Milton Williams (DT, New England Patriots)

    1. Milton Williams (DT, New England Patriots)

    Vor der Saison als Free Agent gekommen, hob Williams die gesamte D-Line der Patriots auf ein neues Level. Williams gelangen in den drei Playoff-Spielen 17 Pressures, was mehr als eindrucksvoll ist.
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