Für heute war es das dann auch schon aus Zauchensee! Wir gratulieren Lindsey Vonn zu ihrem 84. Weltcupsieg, schicken Genesungswünsche an Magdalena Egger und bedanken uns fürs Mitlesen! Morgen steht dann ab 12 Uhr ein Super G auf der Kälberloch-Piste an und wir sind natürlich wieder live dabei. Bis dann!
13:23
Schmitt rettet das Team Swiss
Auch für die Schweiz wäre es fast ein katastrophales Resultat geworden. Verhindert hat dies Janine Schmitt, die mit Startnummer 24 und einem sehr engagierten Auftritt auf Rang fünf gerast ist. Auch Malorie Blanc hat dann auf Rang 13 noch solide abgeliefert, Corinne Suter kam beim Comeback auf Platz 22. Alle anderen Eidgenossinnen haben die Top 30 verpasst.
13:22
Böse Klatsche für den ÖSV
Aus ÖSV-Sicht war diese Abfahrt eine zum Vergessen. Nicht eine einzige Athletin hat es beim Heimspiel am Kälberloch in die Top 15 geschafft. Beste Österreicherin ist am Ende Cornelia Hütter, die mit über einer Sekunde Rückstand Rang 20 belegt. Nadine Fest (24.), Ariane Rädler (25.), Carmen Spielberger (28.), Mirjam Puchner (29.) und Debütantin Leonie Zegg (30.) haben es immerhin noch in die Punkte geschafft. Überschattet wurde alles von einem Sturz von Magdalena Egger, die mit einer vermeintlichen Knieverletzung ins Krankenhaus geflogen wurde.
13:21
Aicher wieder stark
Die deutschen Damen haben das Treppchen diesmal zwar verpasst, können aber dennoch auf ein ordentliches Resultat blicken. Emma Aicher wird als beste DSV-Athletin Sechste und verpasst das Podium nur um zwei Zehntel. Kira Weidle-Winkelmann war nur neun Hundertstel langsamer, fällte damit aber schon knapp aus den Top Ten. Fabiana Dorigo hat es nicht in die Punkt geschafft.
13:18
Nächster Vonn-Hammer am Kälberloch!
Lindsey Vonn setzt kurz vor den Olympischen Spielen ein weiteres dickes Ausrufezeichen und feiert bei der Abfahrt von Zauchensee ihren insgesamt 84. Weltcuperfolg! Die 41-jährige Speedquuen hatte auf verkürzter Strecke die beste Linie und war einmal mehr nicht zu schlagen. Jacqueline Wiles auf Rang drei sorgte aus US-Sicht für ein Traumergebnis, dazwischen schiebt sich die Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie.
Als letzte Deutsche schiebt sich Fabiana Dorigo aus dem Starthäuschen. Die 27-Jährige hat mit der durch den Schnee immer schlechter werdenden Sicht massive Probleme, kassiert einige Schläge und wird oft weit mitgezogen. Keine Chance auf Punkte für Dorigo!
Joana Hählen war viel Jahre in der Topgruppe unterwegs, sucht aber aktuell weiter nach ihrer Form und fährt dem Feld deutlich hinterher. Auch für die gibt es heute keine Punkte.
Lena Wechner kann das österreichische Publikum auch nicht jubeln lassen. Die 25-Jährige liegt früh deutlich zurück, kriegt kaum Tempo rein und landet außerhalb der Weltcuppunkte.
Nadine Fest ist zunächst gut unterwegs, verlässt dann aber plötzlich die optimale Linie und rutscht noch raus aus den Top 15. Carmen Spielberger startet ähnlich stark und nimmt nur drei Zehntel mit in den entscheidenden Mittelteil. Kurz vor Schluss trägt es sie dann aber zu weit ab und es geht noch hinter Fest zurück.
Stefanie Grob ist auch wieder mal in der Abfahrt dabei, hat ihre Stärken aber eindeutig im Super G und im Riesenslalom. Eine sehr vorsichtige Fahrt endet außerhalb der Top 30.
Emily Schöpf und Leonie Zegg können die böse Heimklatsche für den ÖSV auch nicht abwenden. Bei wieder zunehmendem Schneefall werden die Spuren nun auch wieder langsamer und beide können nicht vorne reinfahren. Zegg kann mit Rang 25 bei ihrem Debüt aber dennoch zufrieden sein.
Jasmina Suter sucht auch weiter nach ihrer Form und kommt heute überhaupt nicht zurecht. Die Schweizerin verbucht nach etlichen Fehlern gar die bis dato langsamste Zeit des Tages.
12:50
Top 30 im Ziel - Vonn vor dem nächsten Coup!
"Ich dachte nicht, dass ich mit Startnummer sechs eine Chance hab. Aber ich hatte eine gute Linie und hab meine ganze Erfahrung ausgespielt", gab eine strahlende Lindsey Vonn im Zielbereich zu Protokoll. Die 41-jährige Speedqueen aus den USA liegt nach 30 Läuferinnen bei der Zauchensee-Abfahrt in Führung und greift nach ihrem zweiten Saisonsieg. Kajsa Vickhoff Lie aus Österreich und die zweite US-Athletin Jacqueline Wiles komplettieren aktuell das Podium vor Laura Pirovano aus Italien, der Schweizerin Janine Schmitt und der besten Deutschen Emma Aicher. Wir behalten das Geschehen am Kälberloch natürlich weiter im Blick und melden uns mit allen interessanten Resultaten.
Delia Durrer ist nicht so gut dabei wie ihrer Teamkolleginnen Schmitt und Blanc zuvor. Trotz enger Position fehlt schnell eine ganze Sekunde und ein gutes Resultat ist nicht mehr möglich.
Ist das jetzt alles knapp! Malorie Blanc liefert über weite Strecken einen Toplauf ab und hat lange nur vier Zehntel Rückstand, sodass das Treppchen in Reichweite ist. Hinten raus lässt aber auch sie wieder liegen und fällt gar noch aus den Top Ten.
Das US-Team hat hier vorab einen starken Job gemacht und trumpft weiter auf. Auch Allison Mollin rast auf dieser genialen Linie rasant ins Tal und freut sich im Ziel tierisch über Rang 13.
Fast alle Fahrerinnen bringen nun nur noch zwei Zehntel aus dem Startbereich mit. Wer hier attackiert, kann das Podium definitiv noch knacken. Elena Curtoni drückt voll rein und ist lange auf Treppchenkurs, doch im Zielhang fehlen ihr ein paar km/h Speed, um das auch zu schaffen.
Laura Gauche kommt nach Materialproblemen zu Saisonbeginn immer besser rein und wirkt wieder schnell und stabil auf den Brettern. Auf ähnlicher Linie wie Schmitt drückt die Französin aufs Gas und hat das Treppchen lange im Visier, ehe sie doch noch ein paar größere Umwege fährt und im Ziel Zwölfte ist.
Spätestens seit Janine Schmitt ist klar, dass die Strecke hier noch einiges hergibt. Nutzt Roberta Melesi das zu einem guten Resultat? Nein! Die Italienerin liegt oben schon eine Sekunde zurück und verliert kontinuierlich.
Im oberen Teil ist die Strecke weiter schnell und auch Janine Schmitt ist zunächst vorne dabei. Die 25-Jährige macht es dann aber deutlich besser als die Konkurrenz zuvor und fährt mit richtig aggressiver Körpersprache an die Stangen ran. Eine ganz starke Fahrt führt die Schweizerin auf den fünften Platz!
Team Österreich ist beim Heimspiel bisher schwer geschlagen. Als beste ÖSV-Athletin liegt Cornelia Hütter mit über einer Sekunde Rückstand auf Rang 14. Kann Christina Ager einen raushauen und das ändern? Die 30-Jährige ist oben gut dabei, bestätigt die guten Trainingseindrücke und greift die Kurven energisch an. Auch sie lässt im Mittelteil dann aber einiges liegen und dann geht ihr hinten raus auch noch die Puste aus.
Die US-Amerikanerinnen hatten bisher allesamt eine perfekte Linie und sind ganz vorne dabei. Auch Keely Cashman performt stark und ist lange auf Top-Ten-Kurs, verliert aber hinten raus noch leicht und checkt auf der 13 ein.
Priska Ming-Nufer kann mit ihrer Saison bisher überhaupt nicht zufrieden sein. Auch hier fehlen ihr schon nach dem Anschieben wieder drei Zehntel und es kommt überhaupt kein Tempo rein. Es fehlt jegliche Lockerheit und der Runde endet mit fast zwei Sekunden im Gepäck.
Oops! Marte Monsen startet rasend schnell und ist oben schon zwei Zehntel vorne, bekommt dann aber einen leichten Schlag und fährt am nächsten Tor vorbei.
Nicol Delago war im Training richtig gut drauf und unterlegt das mit einer sehr aggressiven Fahrt. Immer wieder drückt die Italienerin aufs Tempo und ist zeitweise auf Podiumskurs, verliert im Zielhang aber noch entscheidende Zehntel.
Nina Ortlieb musste nun mächtig improvisieren und sich komplett neu vorbereiten. Erfahren genug ist die 29-Jährige, aber macht der Körper nach einer halben Stunde Pause mit? Nicht so richtig. Die Österreicherin fährt eine deutlich zu direkte Linie, schleicht geradezu hinab und hat unten großen Rückstand.
12:24
Gleich geht's weiter!
Nach einer ungewöhnlich langen Pause ist nun langsam wieder Action in Sicht. Es sind bereits wieder Vorläufer auf der Strecke und Nina Ortlieb macht sich bereit.
12:14
Der Helikopter muss ran
Scheinbar hat es Egger doch am rechten Knie erwischt. Die junge Österreicherin hat sich mit schmerzverzerrtem Gesicht in den Schnee gesetzt und muss vom Helikopter geborgen werden. Es wird noch ein bisschen dauern bis es hier weitergeht.
12:06
Unterbrechung
Bisher ist die Strecke nach dem Sturz von Egger noch nicht wieder freigegeben. Die Österreicherin kann sich offenbar doch nicht selbst nach unten begeben und muss abgeholt werden. Die nächste Starterin Nina Ortlieb muss sich noch einen Moment gedulden.
Der erste Ausfall des Tages! Magdalena Egger kriegt in der Panoramakurve einen leichten Schlag ab, verkantet die Bretter und stürzt bei vollem Speed auf die Strecke! Durch ein Tor rauscht die Österreicherin voll in den Fangzaun und bleibt zunächst liegen, richtet sich aber nach kurzer Zeit zum Glück wieder auf und ist offenbar mit dem Schrecken davongekommen.
Jacqueline Wiles verkantet direkt nach dem Start einmal kurz die Ski, findet dann aber einen guten Rhythmus und ist richtig zügig unterwegs. Die US-Amerikanerin scheint richtig gutes Material zu haben und fliegt trotz einiger Fahrfehler auf Rang drei ein!
Sofia Goggia mag es lieber rasend schnell und war über die Verkürzung der Strecke nicht erfreut. Die Italienerin will es mit der Brechstange lösen, gerät dabei aber zu häufig auf den Innenski und ist im Ziel mit Rang zehn sichtlich unzufrieden.
Wann platzt der Knoten bei Ilka Štuhec mal wieder? Die Slowenin scheint gutes Material zu haben, fährt aggressiv und ist oben voll dabei. Im Mittelteil schmeißt es Štuhec dann aber zweimal weit raus, die Linie ist weg und es geht nur auf Position Neun.
Was macht die amtierende Abfahrtsweltmeisterin? Breezy Johnson wählt die gleiche Linie wie ihre führende Teamkollegin Vonn und beißt sich stark rein in diesen Run. Lange ist das Treppchen möglich, dann trägt es Johnson einmal zu weit raus und es geht nur auf Platz fünf!
Es wird wieder laut an der Strecke! Cornelia Hütter ist unterwegs und greift von der ersten Sekunde an voll an. Teils ist das aber sogar zu eng an den Stangen und das Timing passt nicht. Hütter verliert von Abschnitt zu Abschnitt klar und liegt im Ziel über eine Sekunde zurück!
Emma Aicher könnte mit ihrem hohen Grundspeed und ihrer starken Technik hier durchaus wieder für Furore sorgen. Die Deutsche ist zunächst auch gut dabei, rutscht dann aber in einigen Kurven etwas zu sehr und verliert wichtige Zehntel. Knapp hinter Pirovano geht's auf die Vier.
Laura Pirovano war zuletzt sehr konstant unterwegs und zeigt auch heute wieder eine technisch sehr saubere Fahrt. Es fehlt aber die nötige Aggressivität, um ganz vorne zu landen. Rang drei würde aber aktuell zum Podium reichen.
Was zeigt Ester Ledecká heute? Die tschechische Allrounderin ist immer eine Wundertüte und fährt heute immer wieder deutlich weiter raus als die führende Vonn. Ledecká fährt dabei aber sehr schnell und geschmeidig und reiht sich zumindest vor Weidle-Winkelmann auf der Vier ein.
Kann Mirjam Puchner dem österreichischen Publikum bei ihrem Heimspiel was zum Jubeln geben? Nein! Die 33-Jährige kann die Linie mehrfach nicht halten und lässt die nötige Konsequenz komplett vermissen. Im Ziel fehlen ihr fast anderthalb Sekunden.
Kira Weidle-Winkelmann war im Training richtig schnell und mag diese Strecke einfach. Die erste von drei Deutschen heute legt stark los und ist zur Halbzeit gleichauf mit Vonn. Weidle-Winkelmann ist dann aber im entscheidenden Mittelteil etwas zu passiv und lässt sich nur treiben, sodass sie noch deutlich zurückfällt.
Jetzt kommt Lindsey Vonn! Im Roten Trikot schmeißt die US-Amerikanerin sich in den Hang, meistert den frühen Kälberloch-Sprung gut und ist erneut blitzschnell unterwegs. Mit Topspeed von 130 km/h knallt die 41-Jährige in den Zielhang, nutzt die Spuren der Kontrahentinnen perfekt und brennt eine neue Bestzeit in den Schnee!
Als erste Österreicherin schiebt sich Ariane Rädler auf die Piste. Das heimische Publikum feuert natürlich lautstark an, doch es geht heute nicht viel zusammen bei der 30-Jährigen, die sich auf einer besonders direkten Linie versucht sich durch viel frischen Schnee müht. Nur Platz vier für Rädler!
Der Schneefall hat mittlerweile aufgehört und die Spur wird von Fahrerin zu Fahrerin schneller. Kajsa Vickhoff Lie lässt die Bretter konsequent gehen und fährt mit viel Gefühl die Piste runter. Die Norwegerin fährt mehr Weg als Miradoli, ist aber unheimlich schnell dabei und geht in Führung.
Romane Miradoli schiebt oben mächtig an und ist schneller als ihre Kontrahentinnen zuvor. Die Französin macht sich extrem klein und hält die Linie möglichst eng. Die engen Radien liegen der Super-G-Expertin und das zahlt sich in Form einer neuen Bestzeit aus.
Gleich die nächste Schweizerin! Jasmine Flury findet nicht gut in den Lauf und ist zunächst deutlich hinten dran. Erst im Mittelteil nimmt sie Fahrt auf und kommt auf der sehr gut präparierten Strecke nochmal heran. Es reicht aber nicht mehr, um ihre Landsfrau von der Spitze zu verdrängen.
Auf geht's! Corinne Suter hat sich nach der Besichtigung entschieden, heute tatsächlich ihr Comeback zu geben und eröffnet diese kurze Abfahrt von Zauchensee! Es wird keine schnelle Abfahrt werden, da der steile Anfang fehlt und viel Neuschnee liegt und man muss hier voll angreifen, um eine Chance zu haben. Suter geht verständlicherweise noch nicht mit vollem Risiko zur Sache und fährt mit einigen Rutschphasen sicher eine Zeit von 1:07,34 Minuten ins Ziel.
11:26
Verkürzte Strecke
Aufgrund schwieriger Wetterverhältnisse wurde musste das erste Abfahrtstraining am Kälberloch verkürzt ausgetragen und das zweite Training abgesagt werden. Daher wird auch das heutige Rennen beim Reservestart beginnen und der berüchtigte Start-Abschnitt fehlt.
11:20
Suter gibt ihr Comeback
In der Schweiz sind die Augen vor allem auf das Comeback von Corinne Suter gerichtet, die nach ihrem Trainingssturz in St. Moritz heute ihr erstes Rennen des Winters bestreitet und mit der Nummer eins eröffnet. Von den anderen Schweizerinnen kam in den drei vergangenen Abfahrten eher wenig. Jasmine Flury und Malorie Blanc kratzen je einmal an den Top Ten, sonst gab es wenig zu holen. Priska Ming-Nufer, Janine Schmitt, Delia Durrer, Jasmina Suter, Stefanie Grob und Joana Hählen komplettieren das eidgenössische Aufgebot.
11:16
Hütter führt ÖSV-Team an
Im österreichischen Team ruhen die Hoffnungen vor allem auf Cornelia Hütter, die bei der letzten Abfahrt ihren ersten Saisonsieg feiern konnte und pünktlich zu den Olympischen Spielen in Topform ist. Mirjam Puchner und Magdalena Egger hatten nach starken Auftritten in St. Moritz zuletzt in Val d'Isere Probleme und wollen zurück in die Erfolgsspur. Ariane Rädler und Nina Ortlieb ist auch ein gutes Resultat zuzutrauen. Außerdem starten Christina Ager, Emily Schöpf, Leonie Zegg, Nadine Fest, Carmen Spielberger und Lena Wechner für den ÖSV bei diesem Heimspiel.
11:08
DSV-Duo mit guten Chancen
Die deutschen Speed-Fahrerinnen präsentieren sich dieser Saison in Topform. Emma Aicher bewies mit ihrem Sieg in St. Moritz, dass sie in der absoluten Weltspitze angekommen ist. Bei Kira Weidle-Winkelmann platzte der Knoten jüngst mit einem zweiten Platz bei der Abfahrt in Val d'Isere. Beide gehören hier zum Kreis der Favoritinnen. Komplettiert wird das deutsche Aufgebot von Fabiana Dorigo.
11:04
Drei Abfahren, drei Siegerinnen
Die Abfahrt von Zauchensee ist erst die vierte dieses Olympia-Winters und bisher gab es drei verschiedene Siegerinnen. Zum Auftakt siegten Lindsey Vonn und Emma Aicher siegten in St. Moritz, dann Cornelia Hütter in Val d'Isere. Besonders beeindruckt hat bisher die 41-jährige Vonn, die in allen drei Rennen auf dem Podium stand und die Disziplinenwertung anführt. Neben den drei Genannten muss man am Kälberloch sicher vor allem Italiens Speedspezialistin Sofia Goggia auf dem Zettel haben, die hier vor zwei Jahren die Abfahrt gewann.
11:00
Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zum alpinen Rennwochenende der Frauen in Zauchensee! Um 11:30 Uhr geht’s los mit einer Abfahrt auf der Kälberloch-Strecke!