Die Baumgart-Elf will dem Bundesligisten ein Bein stellen und in die dritte Runde des DFB-Pokals einziehen! Wir bereiten euch mit mehreren Wett-Tipps und einer Prognose auf dieses DFB-Pokal-Duell vor.
Nach der überraschenden 2:4 Niederlage am vergangenen Wochenende in Elversberg hat der HSV bereits vier Tage später die Chance auf Wiedergutmachung. Mit dem SC Freiburg wartet allerdings ein harter Brocken in der zweiten Runde des Pokals auf die Norddeutschen. Der Sportclub befindet sich trotz der 1:3 Niederlage gegen Leipzig in starker Verfassung und liegt aktuell auf Platz Fünf in der deutschen Bundesliga. Aus den letzten fünf Spielen ging man dreimal als Sieger hervor.
Die Bilanz des direkten Duells gibt dem Zweitligisten allerdings Hoffnung, für eine Überraschung zu sorgen. In de bisherigen 39 Begegnungen gab es 16 Siege für die Hamburger, neun Spiele wurden verloren. Zuletzt stand man sich im DFB-Halbfinale 2022 gegenüber, damals hatten die Greifvögel mit 3:1 das bessere Ende für sich. Anpfiff der kommenden Partie ist am Mittwoch, dem 30. Oktober um 18:00 Uhr. Gespielt wird im Europa-Park-Stadion in Freiburg.
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Freiburg HSV Prognose
Der Bundesligist geht aufgrund des Klassenunterschieds als klarer Favorit in dieses Duell, zudem spricht auch der Heimvorteil für die Breisgauer, daheim feierte man in der Liga in vier Spielen drei Siege. Dennoch ist der HSV keinesfalls zu unterschätzen, mit Davie Selke, Marco Richter und Ransford Königsdörffer hat man einiges an Qualität in den eigenen Reihen. Wir erwarten einen ausgeglichenen Beginn, in dem der SC Freiburg die Kontrolle erlangen will. Die Mannschaft von Kult-Trainer Steffen Baumgart wird sich allerdings nicht verstecken und Paroli bieten. Schlussendlich wird sich Freiburg aufgrund der aktuellen Form und der Erfahrung im Kader knapp durchsetzten. Von einem Torfestival gehen wir in diesen 90 Minuten nicht aus.
Unsere SCF HSV Wett-Tipps
Die Heim-Elf präsentiert sich diese Saison als Meister der Effizienz. In acht Bundesliga-Partien hat man lediglich 13 Treffer erzielt, welche allerdings für fünf Siege ausreichten. Defensiv erhielt man erst 11 Gegentore. In einer ähnlichen Tonart geht es auch im Pokal gegen den HSV weiter, weshalb wir einen Tipp auf den Wettmarkt „unter 3,5 Tore“ empfehlen. In Anbetracht der jüngsten direkten Begegnungen der Teams scheint auch eine Wette auf Unentschieden als gut möglich. Nicht weniger als fünf der letzten acht Spiele endeten hier mit einem Remis.
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SC Freiburg
Der Sportclub startete diesen Sommer in die Post-Streich-Ära. Der Langzeittrainer gab bereits Mitte vergangene Saison bekannt, dass er ab der Saison 2024/25 nicht mehr Coach der Breisgauer sein wird. Mit Julian Schuster hat man allerdings einen äußerst geeigneten Nachfolger gefunden. Nach acht Liga-Spieltagen steht man auf dem starken fünften Platz und auch im Pokal setzte man sich in Runde Eins komfortabel gegen Osnabrück mit 4:0 durch. Zuletzt gab es gegen RB Leipzig eine bittere Niederlage, nach einer starken ersten Halbzeit führte man noch mit 1:0, ehe die roten Bullen in den zweiten 45 Minuten das Spiel zu ihren Gunsten entschieden. Im Pokal-Spiel gegen Hamburg ist nun die Rollenverteilung eine andere. Daheim ist Freiburg klarer Favorit und wird das Spiel machen müssen, während sich Hamburg voraussichtlich etwas weiter zurückziehen wird. Mit Junior Adamu, Ritsu Doan und Vincenzo Grifo hat man aber definitiv genug offensive Durchschlagskraft, um die Abwehrreihe der Norddeutschen zu knacken. Besonders letztgenannter glänzte in der Liga mit drei Toren und fünf Assists.
Hamburger SV
Der Dino hat erneut die Mission Wiederaufstieg in die Erstklassigkeit als klares Ziel ausgerufen. Der Start hierfür war durchaus positiv, auch wenn er mit dem ein oder anderen Rückschlag verbunden war. Aktuell befindet man sich in Lauer-Stellung, mit 18 Punkten nach zehn Spielen ist man Fünfter der 2. Liga. Niederlagen gegen Hannover 96 und zuletzt gegen Elversberg verhinderten eine bessere Positionierung. Besonders die Niederlage am vergangenen Samstag liegt der Mannschaft um Davie Selke noch in den Knochen. Man ging als klarer Favorit in die Partie, doch die kampfbetonte Spielweise der Heim-Elf zog der Baumgart-Elf den Zahn. Am Ende musste man sich klar mit 2:4 geschlagen geben. Im bevorstehenden Cup-Spiel gegen den SC Freiburg will man diesmal in der Rolle des gefährlichen Außenseiters erfolgreich sein und die Pokal-Reise fortführen.
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