Die Gerüchteküche um Christopher Nkunku von Fußball-Bundesligist RB Leipzig brodelte zuletzt immer heißer. Nach einer bisher herausragenden Saison 2021/2022, in der er bereits 27 Pflichtspieltore für seinen Klub erzielte, spielte er sich sogar beim FC Bayern und Paris Saint-Germain in den Fokus.
Sein derzeitiger Arbeitgeber soll jetzt einen neuen Plan ausgearbeitet haben, wie Nkunku zumindest noch ein weiteres Jahr bei RB Leipzig gehalten werden kann.
Wie die "Sport Bild" enthüllt, wollen die Roten Bullen unbedingt für ein weiteres Jahr mit dem Franzosen verlängern, der seit 2019 im Verein ist. Die aktuelle Vertragslaufzeit soll von 2024 auf 2025 ausgedehnt werden.
Als Gegenleistung will RB Leipzig seinem besten Torjäger fette Zugeständnisse machen. Für Nkunku besonders attraktiv: Laut dem Fachmagazin soll sich das Gehalt des 24-Jährigen auf knapp sieben Millionen Euro erhöhen und damit mehr als verdoppeln.
Zum Anderen soll eine festgeschriebene Ablösesumme als Ausstiegsklausel in den Vertrag geschrieben werden. Diese soll bei mindestens 60 Millionen Euro liegen und den Leipzigern mehr Planungssicherheit für das kommende Jahr geben.
Nkunku schon wertvoller als Pogba und Griezmann
Ziel des geplanten Deals sei es aus Vereinssicht, den Neu-Nationalspieler Frankreichs zumindest noch eine weitere Saison über halten zu können. Nkunku hatte zuletzt beim 4:1-Auswärtssieg der Leipziger beim BVB sein 16. Saisontor in der Bundesliga erzielt.
Der Aufstieg Nkunkus in den letzten Monaten überraschte selbst die Leipziger Insider. Der Offensivmann soll nach Expertenschätzungen mittlerweile einen höheren Marktwert als seine prominenten Landsmänner und Weltmeister Paul Pogba und Paul Griezmann haben und nach Kylian Mbappé der zweitbegehrteste Franzose auf dem internationalen Transfermarkt sein.
Wie es in dem Medienbericht weiter heißt, würde sich die Ausstiegsklausel in dem neuen Nkunku-Vertrag bis 2025 übrigens jährlich verringern. Auch das sei ein Zugeständnis der Leipziger gewesen, welches für ein weiteres gemeinsames Jahr mit dem Torjäger in Kauf genommen würde.





























