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Termindruck könnte Wechsel nach Dortmund verhindern

Neue Details im Poker um Rose enthüllt

Gladbach-Coach Marco Rose wird als künftiger Trainer des BVB gehandelt
Gladbach-Coach Marco Rose wird als künftiger Trainer des BVB gehandelt
Foto: © HORSTMUELLER GmbH / Schröder via www.imago-images.
27. Januar 2021, 11:24
sport.de
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Mitte Dezember übernahm Edin Terzic das Traineramt bei Borussia Dortmund von Lucien Favre und trat beim BVB seine erste Station als Profi-Coach an. Acht nicht selten ernüchternde Spiele später scheint endgültig klar: Terzic ist nur eine Übergangslösung. Mit Gladbach-Übungsleiter Marco Rose sollen die Schwarz-Gelben längst die Fühler nach einem namhaften Nachfolger ausgestreckt haben. Nun wurden einige Details zum kolportierten Deal enthüllt.

Dass Rose, der das Zepter bei Borussia Mönchengladbach vor der Spielzeit 2019/20 übernahm und die Fohlenelf auf Anhieb in die Champions League führte, eine Ausstiegsklausel in seinem bis Ende Juni 2022 datierten Vertrag verankert haben soll, pfeifen die Spatzen seit Wochen lautstark von den Dächern. Die "Sport Bild" will nun aber Näheres zum Kontrakt des 44-Jährigen erfahren haben.

Demnach muss sich Rose bis Ende Mai entscheiden, ob er sein Engagement am Niederrhein beenden will. Dann läuft die Frist zum Ziehen der Klausel ab. Sollte es zu einem Wechsel an die Seitenlinie des BVB kommen, würde Gladbach immerhin mit fünf Millionen Euro entschädigt.

Termindruck könnte Wechsel zum BVB verhindern

Eine Summe, die man im Ruhrgebiet angesichts der großen Hoffnungen, die man mit Rose verbinden soll, kaum scheuen wird. "Ihm wird zugetraut, ähnlich wie sein Kumpel und BVB-Meistertrainer Jürgen Klopp, eine Ära zu prägen", heißt es im Bericht der "Sport Bild". 

Sollte Rose letztlich in Dortmund landen, kann man übrigens nicht von einem Schnellschuss sprechen. Dem Bericht zufolge befindet sich der gebürtige Leipziger seit 2017 auf dem Radar der BVB-Bosse. Damals gewann er mit der U19 von RB Salzburg völlig überraschend die UEFA Youth League.

Einen Haken lässt sich an den Deal aber noch nicht machen. Rose sei schlicht "kein Freund von vorschnellen und zu frühen Entscheidungen", weiß die Sportzeitschrift. Zum einen gelte er als loyal und werde versuchen, seinem aktuellen Arbeitgeber nicht vor den Kopf zu stoßen. Zum anderen widerstrebe es Rose, sich festzulegen, bevor Details wie die Kaderplanung und Co. vollständig erläutert wurden.

Bislang soll ein solcher Austausch mit den BVB-Bossen nicht erfolgt sein, während der Länderspielpause im März könnte sich allerdings eine Gelegenheit bieten.

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