"Echte Liebe": Diesen Slogan liest man beim BVB an jeder Ecke. Für die Fans bedeutet er ein Gefühl von Gemeinschaft und Verbundenheit. Unter den Profi-Fußballern des Bundesligisten sieht das Ganze naturgemäß ein wenig anders aus. So auch im Fall von Neuzugang Erling Haaland, der bei Borussia Dortmund zwar bis 2024 unterschrieben hat, den Klub jedoch nur als Zwischenstation sieht und schon jetzt einen Wechsel nach England plant, wie sein Berater unlängst zugab.
"Es wird hoffentlich die Zeit kommen, dass er in die Premier League geht - wenn er erfolgreich spielt. Falls er gut genug ist, wird dieser Moment kommen und dann wird er in der Premier League strahlen", erklärte Mino Raiola, der Manager des BVB-Neulings, gegenüber dem "Telegraph", fügte allerdings auch an: "Jetzt lasst ihn erst einmal in Dortmund scheinen."
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Zum aktuellen Zeitpunkt sei der BVB "ein fantastischer Verein und die beste Option für seine Entwicklung", so Raiola weiter.
United keine Option: Haaland wollte zum BVB
Dass Haalands Karriere-Weg nicht schon in diesem Transfer-Fenster in England weiterging, lag auch daran, dass der ehemalige Red-Bull-Salzburg-Angreifer nicht zu Manchester United wechseln wollte, obwohl der Klub intensiv um den 19-Jährigen gebuhlt hatte.
"United hatte am meisten mit Haaland Kontakt. Sie haben am meisten mit ihm gesprochen", verriet sein Berater.
Doch für den jungen Norweger sei klar gewesen, dass die Red Devils "nicht der richtige Schritt" gewesen wären. Deshalb "hat sich der Spieler in der jetzigen Phase seiner Karriere für den BVB entschieden."






























