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Letzter CL-Spieltag: Hier wird's nochmal heiß!

Mesut Özil spielt mit Arsenal im Fernduell gegen Paris um den Gruppensieg
Mesut Özil spielt mit Arsenal im Fernduell gegen Paris um den Gruppensieg
Foto: © imago sportfotodienst
06. Dezember 2016, 10:11
sport.de
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Am Dienstagabend startet die Champions League mit den ersten 16 Teams in ihren letzten Gruppenspieltag. Während in den deutschen Gruppen C und D die Positionen längst bezogen sind, steht zumindest in Lissabon ein echtes Endspiel an.

Wo wird es am Dienstag noch heiß? Wo geht's nur noch ums Schaulaufen? sport.de beleuchtet die Konstellationen vor den letzten Gruppenspielen ab 20:45 Uhr (in der sport.de-Livekonferenz).

Gruppe A: Spannung zumindest auf dem Papier  

Zwei Fragen müssen noch geklärt werden: Wer wird Gruppensieger? Wer zieht als Dritter in die Europa League ein und überwintert somit immerhin noch international? Nach den ersten fünf Spielen rangieren der FC Arsenal und Paris St. Germain punktgleich und mit klarem Vorsprung an der Spitze. In den direkten Duellen schenkten sich die beiden Hauptstadtklubs nichts, spielten 1:1 in Paris und 2:2 in London. Aufgrund der mehr geschossenen Auswärtstore stünden die Pariser zum Ende der Gruppenphase auf Rang eins, wenn am 6. Spieltag beide Top-Teams einen erwartungsgemäßen Sieg einfahren und dann der direkte Vergleich greift.

Klar abgeschlagen in dieser Gruppe sind der FC Basel und Ludogorez Rasgrad aus Bulgarien. Auch hier käme die Auswärtstorregel zum Tragen, Rasgrad wäre bei Punktgleichheit aufgrund eines Auswärtstores in Basel Tabellendritter. Die Schweizer werden zum Gruppenabschluss gegen den FC Arsenal somit voll auf Sieg spielen müssen, um sich noch auf Rang drei zu schieben.

Basel-Trainer Urs Fischer will die kleine Chance auf die Qualifikation für die Europa League mit seiner Elf nutzen, räumte aber auch ein: "Wenn wir gegen Arsenal punkten wollen, braucht es einen optimalen Tag. Wenn wir ein hohes Level abrufen können ist vieles möglich, aber ich glaube, dass wir dann trotzdem Wettkampfglück benötigen würden." Das Hinspiel in London entschieden die Gunners übrigens nach einem Walcott-Doppelpack mit 2:0 für sich.

Gruppe B: Beşiktaş als lachender Dritter?

Die Konstellation in der Gruppe B verspricht Hochspannung ab 20:45 Uhr. Entschieden ist bisher lediglich, dass Dynamo Kiew als Gruppenletzter feststeht und sich mit dem Spiel gegen Beşiktaş von der europäischen Bühne 2016/2017 verabschieden wird. Ganz anders die Ausgangslage für die Türken. Zwar stehen die schwarzen Adler momentan mit sieben Punkten nur auf Platz drei der Tabelle. Doch Fakt ist: Gelingt in Kiew ein Auswärtssieg, springt Istanbul mindestens auf Platz zwei und qualifiziert sich damit für die K.o.-Phase. 

Benfica spielt zu Hause im Komplementärspiel gegen den SSC Neapel. Ein echtes Finale um den Gruppensieg, weisen doch beide Klubs derzeit die gleiche Anzahl an Punkten auf (8). Die Angst vor einer Niederlage ist auf beiden Seiten groß, Beşiktaş lauert wie beschrieben auf dem dritten Platz und will als lachender Dritter an mindestens einem der Teams vorbeiziehen. Benficas Trainer nahm seine Elf vor dem direkten Duell mit den Italienern in die Pflicht: "Wir müssen nun zu Hause gegen Napoli gewinnen. Die Zeit der Ausreden ist vorbei."

Auf den Punkt gebracht: Die Partie Benfica gegen Neapel entscheidet über den Gruppensieger. Wer sich hier durchsetzt, ist sicher Erster, während der Unterlegene noch um das Weiterkommen fürchten muss! Bei einem Remis droht Lissabon ebenfalls noch das Aus in der Königsklasse. 

Gruppe C: Megaevent mit Testspielcharakter

Zum letzten Gruppenspieltag steht für Borussia Mönchengladbach mit der Reise ins legendäre Camp Nou des FC Barcelona der letzte große Höhepunkt in dieser Champions-League-Saison an. Der sportliche Wert dieser Begegnung ist hingegen überschaubar: Barça ist sicher Gruppensieger, Gladbach wird nach der Winterpause immerhin in der Europa League weiterkicken. 

Borussia-Trainer André Schubert appelliert an die Einstellung seiner Spieler, die Partie vor rund 75.000 Zuschauern dennoch als Geschenk zu begreifen und sie mit voller Kraft anzugehen: "Wir haben das Spiel ja nicht auf der Kirmes gewonnen. Wir haben viel investiert, damit wir in der Champions League dabei sind." Und auch Offensivmann André Hahn meinte vor der Abreise nach Spanien: "Wir fliegen nicht nach Barcelona, um eine Klatsche zu bekommen. Wir wollen etwas mitnehmen." Neymar wird auf Seiten der Katalanen fehlen. Welche seiner Top-Stars Trainer Luis Enrique außerdem schonen wird, hielt sich der 46-Jährige noch offen.

Um nichts als die britische Ehre geht es im zweiten Spiel der Gruppe: Manchester City ist sicher Zweiter, Celtic Glasgow steht als Letzter der Gruppe fest.

Gruppe D: Mentalitätsfrage gegen Atleti

Auch hier ist sportlich alles entschieden. Bayern München wird über den zweiten Platz der Gruppe D nicht hinauskommen, immerhin ist die Qualifikation für die K.o.-Phase längst in der Tasche. Die Münchner benötigen nach der peinlichen 2:3-Niederlage in Rostov trotzdem einen Heimsieg gegen Atlético Madrid, um nicht von einer verkorksten Gruppenphase sprechen zu müssen. 

Außerdem will der Bundesliga-Zweite nicht auch das dritte Pflichtspiel in Folge gegen die Madrilenen von Trainer Diego Simeone verlieren. Die Colchoneros hingegen streben die perfekte Ausbeute von 18 Punkten aus sechs Spielen an. Coach und Aggressive Leader Simeone stimmte schon mal ein: "Manchmal zählt Stolz mehr als Punkte!"

Das zweite Spiel der Gruppe D bestreiten Eindhoven und Rostov. Die Niederländer müssen gewinnen, um noch in die Europa League einzuziehen - sonst ist am Dienstagabend Endstation. 

Galatasaray
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Paris Saint-Germain
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1Real MadridKylian Mbappé313
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