Bei den Playoffs in der Europa League gegen Celtic geht es für den VfB Stuttgart um mehr als nur sportlichen Ehrgeiz.
Die "Sport Bild" rechnet vor, welche Einnahmen dem VfB Stuttgart winken, sollte der Bundesligist weiter in der Europa League mitmischen dürfen.
Demnach haben die Schwaben durch die bisherigen internationalen Spiele in dieser Saison 15 Millionen Euro eingenommen.
Sollte man sich in den beiden Playoff-Spielen gegen Celtic durchsetzen und ins Achtelfinale einziehen, stünden weitere 1,75 Millionen Euro zur Verfügung.
Sollten die Stuttgarter ins Finale kommen, würden sie zusätzliche 13,7 Millionen Euro kassieren. Bei einem Sieg der Europa League kommen sechs weitere Millionen Euro dazu.
Zunächst muss der VfB aber im Hinspiel am Donnerstag in Glasgow bestehen (20:15 Uhr bei RTL und NITRO).
Stars des VfB Stuttgart wollen Champions League spielen
Auch auf den Verbleib von Top-Spielern hätte ein erfolgreiches Abschneiden in der Europa League wohl große Auswirkungen.
Mit einem Titel wäre der VfB Stuttgart direkt für die Champions League qualifiziert. Ein Unterfangen, das auch über Platz vier in der Bundesliga möglich wäre. Dort ist die Konkurrenz aber riesig.
Sollten sich die Schwaben für die Königsklasse qualifizieren, wäre das sicher ein Argument für einen Verbleib für umworbene Topstars wie Deniz Undav oder Jamie Leweling.
Undavs Vertrag läuft 2027 aus. Sportchef Fabian Wohlgemuth hat zuletzt angedeutet, dass man gerne mit dem Nationalspieler verlängern will. Laut "kicker" ist ein Abschied im kommenden Sommer aber zumindest nicht ausgeschlossen.
Leweling (Vertrag bis 2029) wird bereits bei zahlreiche Premier-League-Klubs gehandelt. "Für mich gibt es keinen Grund, von hier wegzugehen. Ich fühle mich wohl, bin nah an meiner Heimat Nürnberg, verstehe mich top mit der Mannschaft und dem Trainerteam. Ich könnte noch viele Sachen aufzählen, ich habe auch noch eine Aufgabe: die Europa League zu gewinnen", stellte der DFB-Star zuletzt klar.




























