Im Sommer könnte die Innenverteidigung beim FC Bayern zur Baustelle werden. Dayot Upamecano zögert nach wie vor, seinen Vertrag zu verlängern, Min-jae Kim gilt als Verkaufskandidat. Zuletzt machte das Gerücht die Runde, der demnächst ablösefreie Routinier John Stones könnte im Gegenzug von Manchester City an die Säbener Straße wechseln. Ein Transfer-Insider senkt jedoch den Daumen.
Sechs Mal hat John Stones mit Manchester City die englische Meisterschaft gewonnen, 2023 wurde er mit den Sky Blues zudem Champions-League-Sieger. Dass ein Profi mit einer solchen Vita Interesse weckt, wenn sein Vertrag ausläuft, liegt auf der Hand.
Das Portal "TeamTalk" berichtete unter der Woche, dass auch der FC Bayern ein Auge auf den 31-Jährigen geworfen habe, der seinen Stammplatz unter Starcoach Pep Guardiola verloren hat. Seit Anfang Dezember muss der Nationalspieler Englands wegen Oberschenkelproblemen ohnehin zuschauen.
Wie "Bild"-Fußballchef Christian Falk in seinem Newsletter verdeutlichte, ist an dem Gerücht um Stones und den deutschen Rekordmeister aber nichts dran. Zwar sei der Verteidiger grundsätzlich eine "interessante Option" und könne zum konkreten Thema werden, falls Upamecano und/oder Kim den Klub verlassen, noch ist die Personalie allerdings nicht heiß.
FC Bayern von Upamecano genervt?
Im seit Monaten andauernden Poker mit Upamecano soll die Stimmung bei den Verantwortlichen des FC Bayern unterdessen zunehmend kippen, die Geduld laut "Bild" bald am Ende sein.
"Wir reden mit ihm und dann werden wir es verkünden, wenn es was zu verkünden gibt - in welche Richtung auch immer", blieb Sportvorstand Max Eberl am Mittwochabend nach dem 2:0-Sieg gegen Union Saint-Gilloise in der Champions League schmallippig, als er auf Upamecano angesprochen wurde.
Es erwecke mittlerweile den Eindruck, dass der französische Nationalspieler bewusst abwarte, um zu sehen, was der Markt noch hergibt, urteilte Tobias Altschäffl im Podcast "Bayern Insider" und betonte: "So überzeugt kann er nicht sein."



























