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  • So lief der Kader-Umbruch beim FC Bayern

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  • So lief der Kader-Umbruch beim FC Bayern

    So lief der Kader-Umbruch beim FC Bayern

    Der FC Bayern München bastelte in diesem Sommer fleißig wie selten zuvor an seinem Kader. Gleich auf mehreren Positionen verstärkte sich der Rekordmeister mit prominenten Namen. Aber auch die Liste der Abgänge ist lang. So lief der Kader-Umbruch des FC Bayern:
  • ABGÄNGE: Franck Ribéry und Arjen Robben

    ABGÄNGE: Franck Ribéry und Arjen Robben

    Nach zwölf beziehungsweise zehn Jahren beim FC Bayern war Schluss für das Duo, das beim Rekordmeister eine Ära prägte. Während Robben seine Karriere beendete, wechselte Ribéry zum AC Florenz nach Italien. Dort unterschrieb der Franzose einen Vertrag bis 2021.
  • Rafinha

    Rafinha

    Der 33-jährige Brasilianer spielte immerhin acht Jahre in München, wenn auch zumeist nur als Backup. Er wechselte in seine Heimat zu Flamengo, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb.
  • Nach dem Ende seines zweijährigen Leih-Gastspiels bei den Bayern kehrte der Spielmacher zu Real Madrid zurück. Auf Wunsch des Kolumbianers, dem kein gutes Verhältnis zu Trainer Niko Kovac nachgesagt wurde, verzichtete der deutsche Rekordmeister darauf, die Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro zu ziehen.
  • Marco Friedl

    Marco Friedl

    Immerhin 3,5 Millionen Euro überwies Werder Bremen für den Linksverteidiger an den FC Bayern, um ihn nach seiner Leihe fest zu verpflichten. Laut "Bild" sicherten sich die Münchner aber eine Rückkauf-Option in unbekannter Höhe für Friedl.
  • Mats Hummels

    Mats Hummels

    Der Innenverteidiger wechselte trotz einer bärenstarken Rückrunde nach drei Jahren in München zurück zum BVB. Kolportierte 31,5 Millionen Euro (plus erfolgsabhängige Boni) strich der FC Bayern für den ehemaligen Nationalspieler ein.
  • Renato Sanches

    Renato Sanches

    Der Portugiese war schon nach den ersten drei Pflichtspielen der neuen Saison tieftraurig und forderte öffentlich einen Wechsel. Eigentlich wollten die Verantwortlichen Sanches nicht abgeben, doch die Situation ließ letztendlich keine andere Lösung zu. Sanches zog es für 20 Millionen Euro zum OSC Lille nach Frankreich.
  • Meritan Shabani

    Meritan Shabani

    Zwar hielten die Verantwortlichen viel vom in München geborenen Eigengewächs. Aussicht auf Spielpraxis hatte Shabani in München allerdings kaum. Im Winter gab es Gerüchte über ein Interesse von Ajax Amsterdam, im Sommer folgte der Abgang auf die Insel. Shabani unterschrieb einen Vertrag bei den Wolverhampton Wanderers.
  • Woo-Yeong Jeong

    Woo-Yeong Jeong

    Im Januar 2018 wechselte der Südkoreaner mit großen Vorschusslorbeeren aus seiner Heimat nach München. Allerdings kam Jeong nur zweimal für die Profis des FC Bayern zum Einsatz. Ein Wechsel aus München war unvermeidbar, um auf Spielpraxis auf Profi-Niveau zu kommen. Der SC Freiburg sicherte sich die Dienste des 19-Jährigen. Im Breisgau will sich Jeong als Bundesligaspieler etablieren.
  • ZUGÄNGE: Coutinho

    ZUGÄNGE: Coutinho

    DER Königstransfer nach der Verletzung von Leroy Sané. Nach langem Warten bestätigten FC Bayern und FC Barcelona den Deal. Der Brasilianer wurde zunächst für 8,5 Millionen ausgeliehen. Im Sommer 2020 können die Münchner eine Kaufoption in Höhe von 120 Millionen Euro ziehen. Coutinho übernimmt Robbens prestigeträchtige Nummer 10.
  • Mickael Cuisance

    Mickael Cuisance

    Bei Borussia Mönchengladbach kam der Youngster nicht wie gewünscht zum Zuge - und machte sich mit einer Stammplatzforderung unbeliebt. Ob Cuisance ausgerechnet beim Rekordmeister mehr Minuten sieht, darf bezweifelt werden. Nichtsdestotrotz zahlten die Münchner angeblich zwölf Millionen Euro für den französischen Mittelfeldakteur.
  • Ivan Perisic

    Ivan Perisic

    Nach der Verletzung von Leroy Sané wechselte Ivan Perisic zum FC Bayern. Der Rekordmeister einigte sich mit Inter Mailand auf ein Finanzierungsmodell: einjährige Leihe plus einseitige Kaufoption, in Höhe von 20 bis 25 Millionen Euro. "Ivan wird uns mit seiner langjährigen Erfahrung auf internationalem Top-Niveau sofort weiterhelfen", so Sportdirektor Hasan Salihamidzic.
  • Lucas Hernandez

    Lucas Hernandez

    Die vereinsinterne Rekordsumme von 80 Millionen Euro überwies der FC Bayern für den französischen Weltmeister an Atlético Madrid. Hernández kann sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der linken Abwehrseite zum Einsatz kommen. Kovac plant ihn jedoch vor allem für die Zentrale ein.
  • Benjamin Pavard

    Benjamin Pavard

    Der zweite neue Weltmeister bei den Münchnern: 35 Millionen Euro überwies der FC Bayern für Pavard an den VfB Stuttgart - und erhielt dafür den nächsten vielversprechenden Defensivspezialisten, der sowohl in der Abwehrzentrale als auch als Außenverteidiger spielen kann.
  • Fiete Arp

    Fiete Arp

    Für weitere vier Millionen Euro wechselte U-Nationalspieler Fiete Arp im Sommer vom Hamburger SV an die Isar. Der Youngster gilt als große Sturmhoffnung, absolvierte die komplette Saisonvorbereitung beim deutschen Rekordmeister und setzte einige gute Akzente. Zum Start der neuen Spielzeit fand er unter Coach Niko Kovac aber noch keine Berücksichtigung.
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