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  • Deutschland vs. Norwegen im Head-to-Head-Vergleich

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  • Über Norwegen ins Finale? Showdown in Hamburg

    Über Norwegen ins Finale? Showdown in Hamburg

    Die Deutsche Handball-Nationalmannschaft hat es tatsächlich geschafft und ihr großes Ziel, den Sprung ins Halbfinale, erreicht. Am Freitagabend um 20:30 Uhr geht es nun gegen Norwegen, die mit geballter Power aus der Bundesliga antreten. Wer hat in dieser Neuauflage des EM-Halbfinals von 2016 die besseren Chancen. Wir liefern die Antworten im Head-to-Head-Vergleich.
  • TOR: Andreas Wolff (Deutschland)

    TOR: Andreas Wolff (Deutschland)

    Im Klub beim THW Kiel hinter Niklas Landin häufig nur zweiter Mann, überzeugt Andreas Wolff bislang einmal mehr im Trikot der Nationalmannschaft. Die Quote von 36 Prozent gehaltener Bälle gehört immer noch zu den besten Werten im Turnier. Wolff überzeugt in den Eins-gegen-Eins-Duellen sowie mit starkem Zusammenspiel mit dem Mittelblock. Kann in dieser Verfassung ein ganz wichtiger Faktor sein.
  • TOR: Torbjorn Bergerud (Norwegen)

    TOR: Torbjorn Bergerud (Norwegen)

    Seit dem letzten Sommer bei HBL-Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt unter Vertrag. Liegt im teaminternen Vergleich mit Espen Christensen sogar klar hinten (32 zu 42 Prozent gehaltene Bälle), dürfte gegen Deutschland dennoch wieder beginnen. Kommt nicht ganz an das Stellungsspiel und die Ausstrahlung eines Andi Wolffs heran. Punkt für Deutschland: 1:0.
  • LINKSAUßEN: Uwe Gensheimer (Deutschland)

    LINKSAUßEN: Uwe Gensheimer (Deutschland)

    Führt nach acht Spielen mit 42 Toren die teaminterne Torschützenliste an, liebäugelt insgeheim noch mit der Torjägerkrone. Der deutsche Kapitän geht voran, übernimmt Verantwortung von Linksaußen und vom Siebenmeterpunkt. Der 32-Jährige allerdings auch seine Durchhänger gehabt. Vor allem im Spiel gegen Kroatien, als er wichtige Bälle von Linksaußen nicht setzte.
  • Linksaußen: Magnus Jöndal (Norwegen)

    Linksaußen: Magnus Jöndal (Norwegen)

    Spielt bis dato ein überragendes Turnier. Traf 46 seiner 51 Würfe, was eine Quote von 90 Prozent bedeutet. Kein anderer Stammspieler im Turnier kommt an diesen Wert heran. Mit 14 von 15 verwandelten Siebenmetern auch hier der beste Schütze im Turnier. Zum ersten Mal während dieser WM geht der Head-to-Head-Punkt nicht an Uwe Gensheimer. Punkt für Norwegen: 1:1.
  • RÜCKRAUM LINKS: Steffen Fäth (Deutschland)

    RÜCKRAUM LINKS: Steffen Fäth (Deutschland)

    Der 1,95-m-Hüne kommt bei den Rhein-Neckar Löwen in dieser Saison fast gar nicht zum Zug, ist im DHB-Team aber eine feste Größe. Erzielte bisher 20 Treffer, übernahm auch in den wichtigen Spielen gegen Frankreich und Kroatien immer wieder Verantwortung. Im Defensivspiel weiter mit Defiziten, wird zumeist für einen Abwehrspezialisten ausgewechselt.
  • RÜCKRAUM LINKS: Sander Sagosen (Norwegen)

    RÜCKRAUM LINKS: Sander Sagosen (Norwegen)

    DER Superstar im norwegischen Team. Mit 23 Jahren absoluter Führungsspieler im Rückraum, kommt auf Mitte und auf Halblinks zum Einsatz. Auch in der Millionentruppe Paris-Saint Germain auf Klubebene mit immer mehr Spielanteilen gegen Mikkel Hansen und Nikola Karabatic. Seine Explosivität und Durchsetzungsfähigkeit sind schlichtweg Weltklasse. Punkt für Norwegen: 1:2
  • RÜCKRAUM MITTE: Paul Drux (Deutschland)

    RÜCKRAUM MITTE: Paul Drux (Deutschland)

    Bundestrainer Prokop hat eine handvoll Möglichkeiten, wie er auf der Mitte spielen lassen kann. Nach den bisher gezeigten Leistungen vermuten wir Paul Drux in der Anfangssieben, der sein bestes internationales Turnier zeigt.
  • RÜCKRAUM MITTE: Christian O’Sullivan (Norwegen)

    RÜCKRAUM MITTE: Christian O’Sullivan (Norwegen)

    Fand zuletzt immer besser ins Turnier. Als Leistungsträger des SC Magdeburg ebenfalls erfolgreich in der HBL unterwegs. Harmoniert hervorragend mit Sagosen im Rückraum, setzt auch Kreisläufer Myrhol immer wieder gekonnt in Szene. Im Deckungszentrum ebenfalls ein ganz wichtiger Faktor unter Nationalcoach Christian Berge. Punkt für Norwegen: 1:3
  • RÜCKRAUM RECHTS: Fabian Wiede (Deutschland)

    RÜCKRAUM RECHTS: Fabian Wiede (Deutschland)

    Der Berliner überragte gegen die Kroaten mit einhundertprozentiger Trefferquote, übernimmt gerade in schwierigen Phasen Verantwortung. Im Team ist der Linkshänder vor allem aufgrund seiner Flexibilität und Spielübersicht geschätzt. Dürfte erneut den Vorzug vor dem angeschlagenen Steffen Weinhold und dem nachnominierten Kai Häfner erhalten.
  • RÜCKRAUM RECHTS: Magnus Rød (Norwegen)

    RÜCKRAUM RECHTS: Magnus Rød (Norwegen)

    Mit seinem Gardemaß von 2,04 Metern eine wahre Tormaschine auf Rückraum rechts. Gehört ebenfalls dem norwegischen Flensburg-Quartett an und ist das Gewinnen daher gewohnt. Spielt als Vollstrecker groß auf, taucht als Anspieler oder Vorbereiter aber nicht häufig auf. Immer mal wieder für einen technischen Lapsus gut. Punkt für Deutschland: 2:3
  • RECHTSAUßEN: Patrick Groetzki (Deutschland)

    RECHTSAUßEN: Patrick Groetzki (Deutschland)

    Als einziger gelernter Rechtsaußen im deutschen Kader gesetzt. Mit elf geworfenen Toren in acht Spielen bisher nicht überzeugend. Ist vom Bundestrainer mit großer Verantwortung belegt worden, wird dieser Rolle nicht völlig gerecht. Wird aber auch gegen Norwegen die rechte Außenbahn beackern und sich als Gegenstoß-Spezialist bewähren können.
  • RECHTSAUßEN: Kristian Bjørnsen (Norwegen)

    RECHTSAUßEN: Kristian Bjørnsen (Norwegen)

    Der Wetzlar-Flügelflitzer hingegen zeigt, was einen effektiven Außenspieler ausmacht. Rund 80 Prozent seiner Würfe landen im Tor. Traf mit 23 Turniertoren mehr als doppelt so oft wie sein Gegenüber auf der deutschen Seite. Der 29-Jährige blickt mit über 450 Toren in knapp 100 Spielen ohnehin auf eine herausragende Länderspielbilanz zurück.
  • KREISLÄUFER: Hendrik Pekeler (Deutschland)

    KREISLÄUFER: Hendrik Pekeler (Deutschland)

    Auf keiner anderen Position ist die deutsche Auswahl so stark besetzt wie am Kreis. Pekeler durfte bisher zumeist starten, Bundestrainer Prokop kann ohne Weiteres auch Jannik Kohlbacher oder Patrick Wiencek aufbieten. Der Kiel-Star gilt als Musterprofi, abschlusssicher und überragender Deckungsspieler. Sein Wort hat Gewicht - intern und extern.
  • KREISLÄUFER: Bjarte Myrhol (Norwegen)

    KREISLÄUFER: Bjarte Myrhol (Norwegen)

    Der Altmeister im norwegischen Team steht am Kreis. Der 36-Jährige befindet sich im Herbst seiner Karriere und träumt von einem letzten internationalen Titel. Im Zweikampf nach wie vor eine nicht zu stoppende Waffe. Seine Beweglichkeit und Schnelligkeit am Mann hat etwas nachgelassen. Punkt für Deutschland: 3:4
  • FAZIT DES HEAD-TO-HEAD-VERGLEICHS

    FAZIT DES HEAD-TO-HEAD-VERGLEICHS

    Die DHB-Auswahl hat ihr großes Ziel Halbfinale erreicht und träumt längst vom großen Endspiel in Herning. Aber Vorsicht: Zumindest die Startformation der Norweger kann es mit den deutschen Stars in jedem Falle aufnehmen und geht in unserem Head-to-Head-Vergleich sogar als Sieger hervor. Deutschland wird wieder einmal mit extremer Abwehrstärke und mannschaftlicher Geschlossenheit dagegenhalten müssen.
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