Die TSG Hoffenheim gerät beim FC Bayern mit 1:5 unter die Räder. Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker ist danach sauer auf den Schiri. Es geht um eine Szene beim Stand von 0:0 und eine Rote Karte.
Ich glaube einfach, dass man ein gutes Spiel gemacht haben, 70 Minuten einen weniger waren. Und ich finde, wir haben guten Fußball gezeigt und dass die Bayern dann am Ende diese Qualität haben und die Räume dann auch nützen. Das ist ja bekannt. Aber ich finde es. Ich finde es einfach schade, dass das uns heute oder den Leuten heute 75.000 hier im Stadion und viele Leute zu Hause einfach ein Topspiel genommen wurde, in denen der Schiedsrichter Stieler eigene Idee hatte von Puma gegen die aus. Und das macht ein OffensivFoul und von dem her, ja, er hat jetzt auch nicht die Antwort darauf gehabt, hat man versucht zu erklären. Aber wie gesagt, am Ende habe ich kein Verständnis. Ich habe heute ein Spiel gesehen, wo viele Beteiligten am Platz eine Topleistung auf beiden Seiten gezeigt haben. Aber ein Herr war definitiv überfordert. Erst mal ist ein Positionskampf Fußball typisch. Den gewinnt der Spieler von Bayern München und dann steht er quasi frei vorm Tor und der Hoffenheimer Spieler bringt ihn durch ein Haltevergehen einfach zu Fall. Deswegen ist es ein Strafstoß und die rote Karte dann eben auch alternativlos, da sie im Halteverbot gehandelt hat. Nichts mit dem mit dem Ball zu tun, nichts Fußballtypisches. Deswegen war die dann eben folgerichtig. Das heißt, wenn ich, wenn ich Fußball typisch zum Ball gehe. Das ist dann mit dem Fuß. Dann wird die persönliche Strafe reduziert. Also wer er jetzt? Wir konstruieren einen Fall genau in diesem Fall mit dem Fuß zu weit gegangen. Hätte ihn getroffen, dann wäre es eben Strafstoß und gelb gewesen. Die Reduktion. Aber in dem Moment, wo ich mit dem Oberkörper arbeite, wo ich halte, wo ich stoße, wo ich ein Handspiel begehe zur Torverhinderung, das ist dann eben nicht fußballtypisch. Und da gibt es dann eben die Doppelbestrafung, keine Reduktion.