Suche Heute Live
Fußball
Video teilen

Fußball

Werder Bremen: Darum musste Steffen gehen

01.02.2026 16:06 | 1:30m
Bundesligist Werder Bremen hat sich nach "intensiven" Gesprächen von Cheftrainer Horst Steffen getrennt. Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz erklärte die Entscheidung.
Videotranskript einklappen Videotranskript ausklappen
Natürlich ist so eine Entscheidung auch nicht leicht zu treffen. Wir wollten keine Schnellschüsse machen. Ich denke, dass wir als Werder Bremen auch dafür stehen. Mit Ruhe und Bedachtheit zu agieren. Deswegen haben wir uns auch die nötige Zeit genommen und haben das intensiv besprochen. Trotz alledem gibt es halt so verschiedene Dynamiken, wo du dann ja vielleicht auch ein Stück weit mehr den Glauben daran verlierst. Können wir das in dieser Konstellation eben auch noch schaffen? Und das hatte man schon das Gefühl, dass irgendwann natürlich auch einsetzt. Wenn du zehn Spiele in Folge nicht gewonnen hast, kriegen wir das in dieser Form eben noch hin. Und wir haben uns wie gesagt, dazu entschieden, dass wir einen neuen Impuls brauchen, dass wir ein Stück weit eine neue Energie brauchen. Ein Stück weit eine neue Ansprache an die Mannschaft brauchen. Und deswegen haben wir die Entscheidung dementsprechend getroffen. Es ist jetzt nicht so, dass wir uns noch mit zehn Kandidaten beschäftigen. Wir haben den einen oder anderen Namen auf unserer Liste, mit dem wir uns beschäftigen. Es kann auch sein, dass wir sagen okay, wir brauchen jetzt erstmal einen, der die Mannschaft stabilisiert und das dann eben auch nur bis zum Sommer der Fall sein wird und wir im Sommer dann schauen, was es für Möglichkeiten ergeben. Mein Ziel ist ganz klar, das kann ich sagen eine externe Lösung. Alles weitere will ich jetzt nicht kommentieren. Bei mir ist es wichtig, dass wir jetzt nach vorne blicken. Wir führen Gespräche. Wir werden auch noch das ein oder andere Gespräch führen. Da bin ich auch recht offen. Und dann schauen wir mal, dass wir kurzfristig auch eine gute Lösung für uns hinbekommen, von der wir alle überzeugt sind.