Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen. Leider gleich. Das frühe Gegentor spielt uns natürlich nicht in die Karten und dann auch beim zweiten sahen wir nicht gut aus. Man hat gesehen, dass die da mehr wollten als wir. Und das müssen wir uns ankreiden lassen. Das müssen wir hart analysieren. Der Trend ist ganz klar gegen uns. Aber den Trend kann man immer ändern und den Turnover schaffen. Und es liegt an uns, und das ist das Allerwichtigste. Wir haben an unserer, an unserer defensiven Stabilität verloren. Wenn man nach 45 Sekunden eins zu null in Rückstand gerät, hier in Bochum, gegen diese Mannschaft, in diesem Stadion, dann wird es tough. Und so ein Tag hatten wir heute ja. Intensität war da, Spielfreude und ich glaube, wir haben das Herz auf dem Platz gelassen. Erste Halbzeit Wirklich die beste Halbzeit. Es war richtig gut. Tore, frühes Tor, dann kurz vor der Halbzeit das Tor und ja, war war hochverdient. Die Mannschaft hat Selbstvertrauen. Die Mannschaft weiß, dass es eklig ist, gegen uns zu spielen. Wir entwickeln uns auch spielerisch. Das hat man heute eine erste Halbzeit gesehen. Es hat noch gegen Darmstadt gesehen. Wir können gegen die Topmannschaft mithalten, vielleicht noch nicht über 90 Minuten, aber über lange Distanzen im Spiel. Und die Spieler sehen das halt so, wie wir arbeiten. Die Prinzipien, dass es zu der Mannschaft und den Spielern passt.