Agit Kabayel verteidigt seinen WBC-Interims-Titel im Schwergewicht in Oberhausen. Bei sport.de spricht er über seine Form. Axel Schulz sieht viel Druck auf dem "Leberking" lasten.
Aufgeregt. Anspannung ist immer da. Ich glaube, die Aufregung. Mittlerweile hat man das so nach dem 26. Mal schon ein bisschen. Kann man steuern? Aber ich fühle mich gut. Ich bin glücklich. Und ja, wir haben wieder das deutsche Boxen belebt in Deutschland. Die Leute haben Bock. Die Presse hat Bock. Internationale Presse ist mit am Start. Und das ist, glaube ich, wichtig. Ich will mir immer von den von den Camp bis jetzt nämlich schon einige Kilos ab. Und jetzt habe ich so mein Wohlfühlgefühl, sag ich mal, ein kleines Fallschirm von Sparring, sonst passiert mein Sparring. Da habe ich einmal nicht auf den Coach gehört. Die Rechte. Die Linke. Oben gelassen kam er durch mit der Rechten. Aber passiert. Also ich freue mich für ihn. Er hat jetzt lange darauf gewartet, dass er so im Mittelpunkt steht. Er hat super Kämpfer abgeliefert. Wenn man sieht, gerade die drei, die drei letzten Kämpfe, die er machen gemacht hat, alle Yvonne und mit Bravour. Er gestaltet die Halle, ist restlos ausverkauft und wird sicherlich eine geile Veranstaltung. Aber man muss auch sagen, auf Akit lastet natürlich auch ein großer Druck. Also wenn du da im Prinzip als Favorit rein gehst, musst du auch abliefern und der Pole ist nicht so schlecht. Ich glaube schon, dass er gewinnen wird. Ich drücke natürlich die Daumen und das bringt dann einen Schritt näher wieder zur Weltmeisterschaft.