






































| Stadt | Houston, TX |
| Land | USA |
| Farben | Blau, Rot, WeiĂ |
| GegrĂŒndet | 06.10.1999 |
| Stadion |
NRG Stadium 71.500 PlÀtze |
GrĂŒndung und Namensgebung
Die NFL befand sich Ende der 90er Jahre im Umbruch. Die Cleveland Browns waren 1996 nach Baltimore gezogen und wurden zu den Ravens. Da Cleveland schnell wieder seine Browns zurĂŒckbekommen sollte, wurde 1999 ein Expansion-Team gestartet, das die Teamgeschichte weiterschreiben sollte. Die NFL stand damit bei 31 Teams, was unschön war.
GeschĂ€ftsmann Bob McNair wollte die Gunst der Stunde nutzen und einige Jahre nach dem Abgang der Houston Oilers (heute Tennessee Titans) diese LĂŒcke schlieĂen. Die NFL bevorzugte jedoch Los Angeles, musste aber schnell feststellen, dass dies ein Unterfangen mit Hindernissen war. Gleich drei unabhĂ€ngige Gruppen konkurrierten mit Stadienprojekten, eine Einigung war nicht in Sicht und so zog die Liga die ReiĂleine und vergab das Franchise dann doch an McNair und Houston.
Der Name Texans, der im September 2000 vergeben wurde, sollte laut McNair "den Stolz, die StĂ€rke, die UnabhĂ€ngigkeit und die Errungenschaft verkörpern, die die BĂŒrger von Houston und unsere Gegend besonders machen". Zur Saison 2002 ging das Team dann an den Start und die NFL stellte ihr Ligasystem auf das noch heute gĂŒltige Format mit vier Divisions pro Conference und jeweils Teams darin um.
Die ersten neun Jahre der Teamgeschichte brachten keine positiven Bilanzen am Ende einer jeden Saison. Das Ă€nderte sich erst 2011, als Head Coach Gary Kubiak, einer aus dem Mike-Shanahan-Coaching-Tree, der spĂ€ter mit den Broncos Super Bowl 50 gewann, das Team zu seinem ersten Titel in der AFC South im Jahr 2011 fĂŒhrte. Nicht zufĂ€llig war dies auch die erste Saison von Franchise-Legende J.J. Watt, ein Erstrundenpick 2011.
2012 legten die Texans mit 12-4 ihre beste Saison ĂŒberhaupt hin, es sei jedoch vorweggenommen, dass die Texans bis heute nicht ĂŒber die Divisional Round der Playoffs hinausgekommen sind.
Trotz des ausbleibenden Playoff-Erfolgs erreichten die Texans auch nach Kubiaks Entlassung gegen Ende der Saison 2013 (2-14) noch fĂŒnfmal bis 2023 die Playoffs, jeweils als Sieger der South Division. Und es gelang ihnen, trotz des kurzen Bestehens schon einige klangvolle Namen in ihren Reihen gehabt zu haben.
Neben Watt, der dreimal Defensive Player of the Year wurde, den Walter Payton Man of the Year gewann fĂŒr seine Spendenaktion nach Hurrikan Harvey 2017 und generell als einer der dominantesten Verteidiger seiner Zeit galt, hatte man mit Wide Receiver Andre Johnson sogar seinen ersten Hall-of-Famer - Watt dĂŒrfte in KĂŒrze folgen.Â
| Kategorie | Spieler | Jahre | Statistik |
|---|---|---|---|
| Passing Yards | Matt Schaub | 2007-2015 | 23.221 Yards |
| Passing TDs | Matt Schaub | 2007-2015 | 124 Touchdowns |
| Receiving Yards | Andre Johnson | 2003-2014 | 13.597 Yards |
| Rushing Yards | Arian Foster | 2009-2015 | 6.472 Yards |
| Touchdowns | Arian Foster | 2009-2015 | 68 Touchdowns |
| Interceptions | Johnathan Joseph | 2011-2019 | 17 Interceptions |
| Sacks | J.J. Watt | 2011-2020 | 101 Sacks |
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