








































| ab | Name | Pos | Mannschaft | Team | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01/2026 | Robert Hunt | Off | ||||
| 01/2026 | Jacoby Windmon | Off | ||||
| 01/2026 | D'Anthony Bell | Def | ![]() | Seattle Seahawks | Seahawks |
| Stadt | Charlotte, NC |
| Land | USA |
| Farben | Schwarz, Blau, Silber, WeiĂ |
| GegrĂŒndet | 26.10.1993 |
| Stadion |
Bank of America Stadium 73.778 PlÀtze |
Die Carolina Panthers wurden 1995 als 29. Team der NFL gegrĂŒndet.
Einen groĂen Anteil daran hatte der ehemalige NFL-Receiver Jerry Richardson (Baltimore Colts), der als GrĂŒnder der Fast-Food-Kette Hardee's auch als Unternehmer tĂ€tig war und Anfang der 1990er eine Interessengemeinschaft grĂŒndete, um die NFL davon zu ĂŒberzeugen, in seiner Heimat ein NFL-Team zu installieren.
1993 gab es dann den Zuschlag, gleichzeitig mit den Jacksonville Jaguars, die als 30. Team dazukamen. Das Team brauchte aber noch einen Namen. Richardsons Bruder war es schlussendlich, der die Idee fĂŒr die "Panthers" hatte.
Ihre erste Saison schlossen die Panthers direkt mit sieben Siegen und neun Niederlagen ab. So gut war bis dahin noch kein neues Team in der NFL. Schon in der Folgesaison ging es fĂŒr das immer noch junge Franchise in das NFC Championship Game. Allerdings musste man dem spĂ€teren TiteltrĂ€ger, den Green Bay Packers, den Vortritt lassen auf dem Weg in den Super Bowl.
In der Folge ging es sportlich steil bergab fĂŒr die Carolina Panthers, die fĂŒnf Saisons in Folge keine siegreiche Bilanz mehr hinlegten. Die Saison 2001 war dabei der Tiefpunkt. Man gewann zwar das erste Spiel bei den Minnesota Vikings, verlor in der Folge aber jedes einzelne Saisonspiel. Nichtsdestotrotz hatte man dabei einen Zuschauerschnitt von ĂŒber 70.000 Fans, ein Zeichen, dass das Team dennoch in der Region so richtig angekommen war.
Und die geduldigen Fans wurden ganz ĂŒberraschend schon im Jahr darauf fĂŒr ihr Durchhalten belohnt. Unter dem neuen Head Coach John Fox ging es fĂŒr die Panthers nĂ€mlich ĂŒberraschend bis in den Super Bowl.
Im Super Bowl selbst hielt man gegen die New England Patriots zwar gut mit, gegen Tom Brady und Co. zog man mit 29:32 am Ende aber knapp den KĂŒrzeren.
In der Folge fehlte in Carolina vor allem eines: Konstanz. Es folgte eine 7-9-Saison, anschlieĂend holte man wieder elf Siege. 2005 schoss man in der Wild Card Round der Playoffs die New York Giants mit 23:0 aus dem Giants Stadium - der erste AuswĂ€rts-Shutout in den Playoffs seit 25 Jahren, um dann im NFC Championship Game knapp einen erneuten Super Bowl zu verpassen.
2008 ging es dann nochmal in die Playoffs, wo Quarterback Jake Delhomme in der Divisional Round gegen die Cardinals (13:33) das Spiel nahezu im Alleingang verlor und sich fĂŒnf Interceptions leistete. In der Folge ging es fĂŒr die Panthers immer weiter bergab, sodass 2010 ein erneuter Umbruch eingeleitet wurde.
Als neuer Head Coach wurde Ron Rivera eingestellt, sein Quarterback wurde Cam Newton. Doch auch die beiden Neulinge konnten das Team nicht von heute auf morgen auf ein neues Level hieven. Erst 2013 schaffte man es wieder in die Playoffs, scheiterte aber genau wie 2014 in der Divisional Round.
Den nĂ€chsten groĂen Schritt machte man hingegen 2015. Vor allem Cam Newton spielte in der gesamten Spielzeit ĂŒberragend und wurde dementsprechend auch zum MVP. In den Playoffs gelang der Sprung in den Super Bowl, wo man allerdings an der Defense der Denver Broncos rund um Superstar Von Miller verzweifelte.
2017 kĂŒndigte GrĂŒnder Jerry Richardson an, die Carolina Panthers verkaufen zu wollen. Am Ende bekam Hedgefonds-Manager David Tepper fĂŒr 2,3 Milliarden Dollar den Zuschlag und setzte sich dabei dem Vernehmen nach gegen einige Prominente wie Steph Curry oder P. Diddy durch, die zumindest Anteile an dem Team erwerben wollten.
Sportlich ging es fĂŒr die Panthers seither allerdings immer steiler bergab, wĂ€hrend Tepper in dieser erfolglosen Zeit selten den besten Eindruck als Owner hinterlieĂ und unter anderem durch ungeduldiges Verhalten gegenĂŒber Coaches auffiel. Dementsprechend kam bei den Panthers selten Ruhe auf und mittlerweile ist man schon lĂ€ngst festes Inventar im sportlichen Bodensatz der NFL geworden.
Seit 2002 spielen die Carolina Panthers in der NFC South. Dadurch sind die gröĂten Rivalen ganz klar die Saints, Buccaneers und Falcons. Auf Grund der örtlichen NĂ€he sind die Falcons wohl der unbeliebteste Gegner â zwischen den beiden Stadien liegen lediglich knapp 350 km.
| Kategorie | Spieler | Jahre | Statistik |
|---|---|---|---|
| Passing Yards | Cam Newton | 2011-2021 | 29.725 Yards |
| Passing TDs | Cam Newton | 2011-2021 | 186 Touchdowns |
| Receiving Yards | Steve Smith Sr. | 2001-2013 | 12.197 Yards |
| Rushing Yards | Jonathan Stewart | 2008-2017 | 7.318 Yards |
| Touchdowns | Steve Smith Sr. | 2001-2013 | 67 Touchdowns |
| Interceptions | Chris Gamble | 2004-2012 | 27 Interceptions |
| Sacks | Julius Peppers | 2002-2018 | 97,0 Sacks |
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