Jannik Sinner zieht als Titelverteidiger ins Australian-Open-Finale gegen Alexander Zverev ein und gewinnt glatt mit 3:0 gegen Ben Shelton. Der Weltranglisten-Erste nutzte seine abgeklärte Herangehensweise, leistete sich im Vergleich zu Shelton (55) wesentlich weniger unerzwungene Fehler (26) und gewann 42 Prozent der Receiving-Points. Shelton hatte definitiv die Fähigkeiten, den Favoriten zu stürzen, scheiterte letztlich jedoch an seiner teils schlechte Entscheidungsfindung.
12:24
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Sinner - Shelton 7:6, 6:2, 6:2
Sinner beginnt dieses Aufschlagspiel mit einem Ass und will das Tempo weiterhin kurz halten. Shelton hält aber dagegen, präsentiert dem Weltranglisten-Ersten nochmal einen Rückhand-Cross-Winner und versucht den drohenden Match-Verlust von sich zu weisen. Sinner reagiert darauf aber mit zwei Aufschlag-Winnern. Das Publikum ist unruhig vor dem ersten Match-Ball, während Sinner in Ruhe serviert und einen Vorhand-Return von Shelton ins Netz erhält.
12:19
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Sinner - Shelton 7:6, 6:2, 5:2
Sinner zieht zunehmend das Tempo an, geht in den Ballwechseln sehr schnell auf Punktgewinn und versucht das Match schnellstmöglich zum Ende zu leiten. In diesem Durchgang trifft der Weltranglisten-Erste beinahe jeden Angriffsball und ergattert sich mit einem Halb-Volley-Passierball aus der Hocke drei Break-Bälle. Shelton reagiert darauf und leistet sich einen Doppelfehler.
12:17
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Sinner - Shelton 7:6, 6:2, 4:2
Obwohl Sinner zwischenzeitlich immer wieder einen leicht unrunden Gang offenbart, schnellt ein Vorhand-Winner über 168 km/h aus seinem Schläger ins Feld. Zum Abschluss legt der Südtiroler noch einen Rückhand-Winner die Linie entlang hinterher und bestätigt sein Break.
12:12
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Sinner - Shelton 7:6, 6:2, 3:2
Shelton wählt wieder ein zu hohes Risiko, entscheidet sich bei Einstand zu einem zweiten Aufschlag über 230 km/h und landet damit im Netz. Den anschließenden Break-Ball kann er ebenfalls nicht verteidigen und lässt seine Vorhand-Longline im Netz verschwinden.
12:11
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Sinner - Shelton 7:6, 6:2, 2:2
Sinner kriegt seine Hände an fast jeden Ball und treibt Shelton in die Verzweiflung. Der US-Amerikaner spielt wirklich gut, serviert teilweise mit 230 km/h und muss doch zwei Break-Bälle gegen sich abwehren. Shelton kann aber auf seinen typischen Aufschlag nach Außen und die anschließende Vorhand ins freie Feld vertrauen. Zwischenzeitlich fasst sich Sinner an den linken hinteren Oberschenkel, deutet ein humpeln an, kann danach aber mit voller Kraft durch den Ballwechsel gehen. Dieses Aufschlagspiel zieht sich in die Länge und mit großartigen Ballwechseln ausgestattet.
12:04
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Sinner - Shelton 7:6, 6:2, 2:2
Shelton ballt die Faust und das vollkommen zu Recht. Er spielt sein bestes Tennis im bisherigen Spiel und feuert Sinner einen Vorhand-Longline-Winner um die Ohren. Das Publikum lässt sich von dieser kleinen Wende im Spielverlauf anstacheln und peitscht den US-Amerikaner nach vorne. Sinner demonstriert aber erneut seine Klasse und serviert unglaublich stark gegen das drohende Break. Ohne große Emotionen serviert der Titelverteidiger ein Ass, dominiert die Ballwechsel und findet stets eine Lücke in der Verteidigung von Shelton.
11:57
:
Sinner - Shelton 7:6, 6:2, 1:2
Shelton findet ein Ventil für seine Emotionen, donnert einen Vorhand-Winner krachend die Linie entlang und brüllt seine Freude aus sich heraus. Endlich hat der US-Amerikaner seine Spielfreude zurück und nimmt das Publikum mit einem grandiosen Rückhand-Slice-Winner auf eine Reise der Freude mit.
11:55
:
Sinner - Shelton 7:6, 6:2, 1:1
Sinner verreißt eine Vorhand zum ungünstigsten Zeitpunkt und lässt damit einen Break-Ball gegen sich zu. Shelton kann diesen nicht verwerten, hält sich aber lange in diesem Spiel und zwingt den Südtiroler über 7:25 Minuten um sein Service-Game zu kämpfen.
11:46
:
Sinner - Shelton 7:6, 6:2, 0:1
Shelton verhindert dieses Mal ein frühes Break und holt sich mit einem Vorhand-Winner Inside-Out über 158 km/h das erste Spiel. Der Herausforderer wirkt wesentlich lockerer als noch zuletzt.
11:43
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Satz-Fazit
Anders als im ersten Durchgang hatte Sinner den zweiten Satz vollkommen unter Kontrolle. Shelton ließ seine Variabilität aus dem ersten Satz vermissen, leistete sich weiterhin zu viele Fehler und gewann deutlich zu wenig Punkte bei erstem eigenen Aufschlag. Somit befindet sich Sinner mittlerweile wieder in seiner Komfortzone.
11:42
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Sinner - Shelton 7:6, 6:2
Shelton sorgt für einen Lacher im Publikum, wünscht sich, eine Entleerung von einem Vogel auf dem Feld entfernen zu lassen und bietet Sinner dafür einen ersten Aufschlag an, obwohl dieser beim zweiten Service ist. Das zeigt den Sportsgeist vom US-Amerikaner, der aber danach ohne Widerstand den zweiten Satz abgibt.
11:39
:
Sinner - Shelton 7:6, 5:2
Das Spiel von Shelton ist im Moment etwas zu eindimensional. Er gibt Sinner nicht mehr die Vielfalt an Aufgaben, wie noch im ersten Satz. Der 22-Jährige kann sich bei seinen zwei Assen bedanken, dass er sich noch ein weiteres Spiel im zweiten Satz holt.
11:34
:
Sinner - Shelton 7:6, 5:1
Jannik Sinner bewegt sich im zweiten Durchgang in seiner Komfortzone. Der Südtiroler spielt extrem druckvoll von der Grundlinie, findet im Gegensatz zu seinem Kontrahenten aber die richtige Balance zwischen Risiko und Sicherheit, sodass er souverän in Führung liegt.
11:28
:
Sinner - Shelton 7:6, 4:1
Für Shelton ist es aktuell schwer, die Spannung zu halten. Er zeigt es an zwei Doppelfehlern in Folge, die er zumindest mit einem Ass nach Außen wieder etwas bereinigen kann. Danach hat sich der US-Amerikaner wieder etwas gefangen und gewinnt sein erstes Spiel im zweiten Satz.
11:26
:
Sinner - Shelton 7:6, 4:0
Der zweite Durchgang läuft etwas zu schnell an Shelton vorbei. Sinner hat erst zwei Unforced Error auf dem Zettel, der 22-Jährige steht bereits bei zehn. Shelton geht etwas zu viel Risiko, will den zweiten Satz aktuell mit Gewalt in die andere Richtung bewegung, bezweckt mit seiner unkontrollierten Spielweise derzeit aber nur das Gegenteil.
11:21
:
Sinner - Shelton 7:6, 3:0
Immer wenn es für Shelton beim eigenen Aufschlag eng wird, wählt er den Slice nach Außen. Sinner hat dieses Muster erkannt, stellt sich früh in die richtige Ecke und attackiert den Aufschlag des US-Amerikaners sofort. Was folgt, ist das zweite Break im zweiten Satz für den Weltranglisten-Ersten.
11:16
:
Sinner - Shelton 7:6, 2:0
Shelton ist dran. Sinner stützt sich sogar manchmal nach den Ballwechseln auf seinen Knien ab, schnappt nach Luft und wirkt hin und wieder leicht angeschlagen. Dennoch verteidigt der Weltranglisten-Erste seinen Aufschlag und rettet sich über die Ziellinie.
11:15
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Sinner - Shelton 7:6, 1:0
Unverhofft erhält Shelton sofort die Gelegenheit zum Re-Break. Die beiden bieten atemberaubendes Tennis und pushen sich Gegenseitig durch enorm lange Ballwechsel, an dessen Ende Sinner in zu vielen Fällen einen Fehler von Shelton erhält. Bisher sind es wirklich die Kleinigkeiten, die den Weltranglisten-Ersten in solchen Momenten retten. Der US-Amerikaner bleibt aber dran und hält dieses Spiel am Laufen.
11:07
:
Sinner - Shelton 7:6, 1:0
Shelton serviert in diesem ersten Aufschlagspiel zwei Asse, geht zwischenzeitlich mit 40:15 in Führung und kassiert dennoch das Break. Sinner arbeitet sich konzentriert und diszipliniert in dieses Return-Spiel, hält den US-Amerikaner immer wieder in einer Cross-Rallye und sucht den Fehler auf dessen Vorhand.
11:00
:
Satz-Fazit
Shelton hat im ersten Durchgang gezeigt, dass ihm die nötigen Tools zur Verfügung stehen, um Sinner am heutigen Tag zu gefährden. Der US-Amerikaner zeigt, dass er einen klaren Plan ausgearbeitet hat, erlaubt sich jedoch noch zu viele Fehler, sodass er am Ende etwas Lehrgeld für diesen eigentlich fantastischen Satz zahlt.
10:59
:
Sinner - Shelton 7:6 (7:2)
Shelton arbeitet sich nochmal in die Rallye, zieht nach 1:11 h jedoch den Kürzeren und vergibt eine weitere Vorhand ins Aus.
10:58
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Sinner - Shelton 6:6 (6:2)
Sinner serviert mit 201 km/h nach Außen und erhält einen freien Punkt. Es gibt vier Satz-Bälle für den Weltranglisten-Ersten.
10:57
:
Sinner - Shelton 6:6 (5:2)
Shelton bedient sich am selben Muster wie zuvor und kommt damit durch.
10:56
:
Sinner - Shelton 6:6 (5:1)
Ein Grund, seine Schultern hängen zu lassen sieht Shelton nicht. Stattdessen serviert er nach Außen und bringt Sinners' Return sauber ins frei gewordene Feld unter.
10:56
:
Sinner - Shelton 6:6 (5:0)
Shelton versucht es mit der Brechstange, vergibt seinen Vorhand-Return aber ein weiteres Mal im Aus.
10:55
:
Sinner - Shelton 6:6 (4:0)
Sinner spielt diesen Tie-Break unfassbar diszipliniert, trifft keine falsche Entscheidung und entscheidet auch den vierten Punkt für sich.
10:54
:
Sinner - Shelton 6:6 (3:0)
Nachdem Shelton zuvor unglücklich die beiden Punkte verloren hat, versucht er es mit einem frühzeitigen Vorhand-Winner, vergibt aber im Netz. Sein 25. Unforced Error im ersten Satz.
10:54
:
Sinner - Shelton 6:6 (2:0)
Shelton schlägt perfekt nach Außen auf, kann beim Return von Sinner ans Netz vorgehen, lässt dort aber seine eigene Vorhand knapp neben die Seitenlinie fliegen.
10:53
:
Sinner - Shelton 6:6 (1:0)
Sinner gewinnt den ersten Punkt im Tie-Break und profitiert erneut vom fehlenden Timing auf der Shelton-Vorhand.
10:52
:
Sinner - Shelton 6:6
Shelton lässt zwei Satz-Bälle liegen, handelt sich auf der Vorhand einen Fehler ein, spielt die Kugel weit hinter die Grundlinie zurück und hat einen Break-Ball gegen sich. Sinner lässt die Chance aber liegen und spiegelt den vorherigen Fehler von Shelton. Der Weltranglisten-Erste bleibt aber diszipliniert und entlockt Shelton weitere Fehler auf der Vorhand, bis das Re-Break durch ist.
10:49
:
Sinner - Shelton 5:6
Sinner lässt im Rutschen die Chance auf zwei Break-Bälle liegen, dreht sich danach in Richtung seiner Box um und zeigt seinen Ärger. Das hat der Südtiroler lange nicht mehr gezeigt. Der Weltranglisten-Erste spielt im Laufe einer späteren Rallye einen Stopp, kassiert von Shelton jedoch einen fantastischen Gegen-Stopp mit der Vorhand.
10:43
:
Sinner - Shelton 5:6
Ben Shelton gelingt das zweite Break im ersten Satz. Er setzt Sinner mit einem fulminanten Return auf die Grundlinie so sehr unter Druck, dass er mit den nächsten Vorhand-Schlägen bis ans Netz vordringen kann und von Sinner eine Rückhand ins Netz forciert.
10:40
:
Sinner - Shelton 5:5
Dieses Match bereitet den Zuschauern große Freude. Shelton setzt das Tempo bei seinem Aufschlag gezielt ein, variiert teilweise zwischen 170 und 220 km/h, wodurch er Sinner keine einzige Chance auf einen Punkt lässt.
10:35
:
Sinner - Shelton 5:4
Sinner serviert mittlerweile so, dass Shelton ihn nicht wirklich attackieren kann. Der Südtiroler bringt sein erstes Ass unter und gewinnt im ersten Durchgang 80 Prozent der Punkte bei eigenem ersten Aufschlag. In diesem Spiel lässt er sich keinen einzigen Punkt abnehmen.
10:33
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Sinner - Shelton 4:4
Shelton zeigt das komplette Paket, nimmt Tempo aus seinen Aufschlägen, um dann wieder Geschwindigkeit drauf zu packen und Serve-and-Volley zu spielen. Damit entlockt er sogar Sinner ein kurzes, anerkennendes Nicken.
10:27
:
Sinner - Shelton 4:3
Shelton forciert mit seinem Rückhand-Slice auf die Vorhand von Sinner kontinuierlich Schwierigkeiten beim Weltranglisten-Ersten und hält das Match extrem eng. Zusätzlich hat er bei einem Return etwas Glück und profitiert von einem Netz-Roller. Dennoch macht Sinner weniger Fehler und hält seinen Aufschlag.
10:22
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Sinner - Shelton 3:3
Die Rallyes sind zum Zunge schnalzen. Beide Spieler müssen immens viele Meter machen und geben sich gegenseitig die unterschiedlichsten Aufgaben. Shelton hält den Fokus lang genug aufrecht und wehrt den zweiten Break-Ball ab. Danach serviert der US-Amerikaner einen zweiten Aufschlag mit 194 km/h und überrascht damit Sinner. Es braucht noch einen weiteren Serve-and-Volley, dann hat der Herausforderer sein Aufschlagspiel verteidigt.
10:21
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Sinner - Shelton 3:2
Die beiden Halbfinalisten schaukeln sich jetzt gegenseitig hoch, tragen eine phänomenale Rallye aus, an dessen Ende Sinner das Spiel wieder auf Einstand zurückstellt. Der Südtiroler hat seine Taktik angepasst, agiert extrem viel mit der Rückhand-Cross und entlockt damit Shelton den ein oder anderen Fehler. Shelton greift beim Break-Ball gegen sich zu seinem Kick-Aufschlag nach Außen, mit dem er Sinner des Öfteren erwischt.
10:17
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Sinner - Shelton 3:2
Zum ersten Mal in diesem Match geht Shelton in seinem Aufschlagspiel vermehrt ans Netz vor, bereitet diese Wege oft mit einem sauberen Rückhand-Slice vor und vollendet die Ballwechsel konzentriert mit seinen Volleys. Sinner zeigt daraufhin, warum er die Weltrangliste anführt, schlägt einen unfassbar schnellen und zugleich mit Winkel versehenen Rückhand-Cross-Winner.
10:12
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Sinner - Shelton 3:2
Es ist bemerkenswert, wie Sinner das frühe Break hinter sich gelassen hat und einfach seiner Arbeit nachgeht. Der Südtiroler vermeidet seither fast jeden Fehler und nimmt dadurch die Euphorie auf der Gegenseite. Sinner verteilt die Bälle in Spielmacher-Manier auf dem Court, bringt Shelton in die Bewegung schlägt bei dem kleinsten Fehler eiskalt zu.
10:07
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Sinner - Shelton 2:2
Shelton spielt weiterhin sehr variabel und setzt bei seinen Aufschlägen unterschiedliche Stilmittel ein. Er wechselt Tempo und Spinrate, wodurch Sinner vor verschiedene Aufgaben gestellt wird. Trotzdem erarbeitet sich der Weltranglisten-Erste erneut einen Break-Ball. Sinner gelingt ein schwieriger Return, wodurch er sich in den Ballwechsel bringt und schnell einen Rückhand-Fehler von Shelton erhält.
10:04
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Sinner - Shelton 1:2
Sinner schüttelt das zuvor verlorene Aufschlagspiel mühelos ab, lässt Shelton bei keinem Punkt in eine Rallye kommen und entscheidet dieses Spiel ohne Punktverlust für sich.
10:00
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Sinner - Shelton 0:2
Shelton erlaubt sich den vierten Unforced Error in diesem Aufschlagspiel und erschwert sich die Aufgabe. Dann sprintet Sinner während einer Rallye ans Netz, wird dort aber zum zweiten Mal mit einem Vorhand-Cross-Passierball überwunden und schlägt danach den Return ins Aus.
09:58
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Sinner - Shelton 0:1
Shelton variiert in seiner Schlagauswahl und ist bereit, das ein oder andere Risiko einzugehen. Noch unterlaufen ihm zu einfache Fehler, doch seinem Selbstvertrauen schadet das überhaupt nicht. Shelton wehrt einen Break-Ball ab und jongliert im Anschluss einen Tennisball mit den Füßen. Auffallend oft nimmt der US-Amerikaner das Tempo aus den Ballwechseln und streut einen Slice ein.
09:53
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Sinner - Shelton 0:1
Shelton erlaubt sich bei seiner ersten Break-Chance einen leichten Fehler und schlägt einen Rückhand-Slice ins Netz. Seine zweite Gelegenheit nutzt der US-Amerikaner. Er profitiert von seiner Athletik, erläuft zwei äußerst schwierige Wege und bringt einen Vorhand-Passierball über das Netz ins Feld. Break für Shelton!
09:51
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Sinner - Shelton 0:0
Das Match beginnt mit Hochgeschwindigkeits-Tennis, was Shelton am Anfang ein gutes Gefühl verleiht. Der US-Amerikaner gewinnt die ersten beiden Ballwechsel und präsentiert aufreizend seine enorme Power in den Schlägen. Sinner bringt kaum einen ersten Aufschlag ins Feld, muss sich durch knifflige Rallyes arbeiten und lässt im ersten Spiel direkt zwei Break-Bälle gegen sich zu.
09:39
:
Bereit
In den Katakomben warten die beiden Akteure aktuell die letzten Sekunden ab, bevor sie den Court betreten. Im direkten Vergleich führt Sinner derzeit mit 4:1. Seine Bilanz für ein Grand-Slam-Halbfinale ist mit 2-2 Siegen noch exakt ausgeglichen.
09:26
:
Ein Mann für die große Bühne
Ben Shelton könnte dem Südtiroler aber durchaus eine knifflige Aufgabe stellen. Der US-Amerikaner schnitt bei den großen Turnieren bislang ziemlich gut ab, gewann 24 seiner 33 Grand-Slam-Matches und hat ebenfalls eine Vorliebe für die Hardcourts dieser Welt entwickelt. Bei den Australian Open und den US Open hat Shelton eine Bilanz von 18-4 Siegen.
09:23
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Titelverteidiger
Jannik Sinner führt die ATP-Weltrangliste an, hat die letzten beiden Grand-Slam-Turniere auf Hartplatz gewonnen darauf 19 Siege in Serie gefeiert. Seine Dominanz unterstrich der 23-Jährige im Viertelfinale, als er Lokalmatador Alex de Minaur in nur 108 Minuten aus dem Weg geräumt hat.
09:06
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Begrüßung
Herzlich willkommen zum zweiten Halbfinale der Australian Open 2025. Jannik Sinner duelliert sich mit Ben Shelton. Der Sieger dieser Paarung trifft im Endspiel auf Alexander Zverev.
06:18
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Zverev steht zum ersten Mal in seiner Karriere im Finale der Australian Open - der Djoker gibt auf
Zum ersten Mal in seiner Karriere steht der 27-Jährige im Finale der Australian Open. Die deutsche Nummer eins steht nach dem 7:6-Satzgewinn im ersten Satz im Endspiel von Melbourne. Der Serbe hat gleich zu Beginn des Satzes mit seinem Aufschlagspiel zu kämpfen und musste viel über den zweiten Service gehen. Zverev nutzte das und holte sich gleich vier Breakchancen, agierte dann aber zu passiv. Anschließend hatte auch der 37-Jährige drei Breakmöglichkeiten, doch der gebürtige Hamburger konnte alle drei Breakbälle abwehren und der Joker kam langsam besser ins Spiel. Beim Stand von 4:4 ließ der in Olympiasieger von Tokio dann auch seine fünfte Breakchance ungenutzt und es ging in den Tiebreak. Dort brachten dann beide Spieler nervenstark ihr Aufschlagspiel durch und beim Stand von 6:5 hatte die Nummer zwei der Welt einen Satzball. Diesen nutzte der French Open Finalist von 2024 dann sofort und profitierte von einem Vorhandvolleyfehler der ehemaligen Nummer eins der Welt ins Netz zum 7:5 im Tiebreak und dem 7:6 im ersten Satz. Nur Sekunden später gab dann die serbische Nummer eins, der schon im Viertelfinale gegen Carlos Alcaraz mit einer Verletzung am linken Oberschenkel zu kämpfen hatte, auf und Alexander Zverev steht im Finale der Australian Open 2025. Dort trifft der Paris Masters Sieger von 2024 entweder auf den Weltranglistenersten Jannik Sinner oder den US-Amerikaner Ben Shelton. Das Finale findet am Sonntagmorgen deutscher Zeit um 9 Uhr statt.
06:09
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Zverev zeigt seinen Respekt dem 24-fachen Grand Slam Sieger
Im interview wünscht er dem Serben gute Besserung und sagt dem Publikum noch einmal, dass man den 24-fachen Grand Slam Sieger nicht ausbuhen sollte. Er hat so viel für den Tennissport gemacht und wenn der 37-Jährige aufgeben müsse, dann müsse es schon eine schwer wiegende Verletzung sein.
06:08
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Djokovic gibt auf!
Djokovic gibt nach dem Verlust des Tiebreaks das Match auf. Anscheinend ist die Verletzung am linken Oberschenkel doch zu schlimm und so steht Zverev im Finale der Australian Open. Alexander Zverev sowie die Fans im Stadion scheinen geschockt vom Rückzug der ehemaligen Nummer eins. Doch der 37-Jährige gibt auf und verlässt den Platz.
06:06
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N. Djokovic - A. Zverev 6:7 (5:7)
Und diesen einen Satzball nutzt der Deutsche nun. Er bringt den Return ins Feld und bringt dann die Vorhand longline zurück ins Feld und die ehemalige Nummer eins der Welt haut den Volley ins Netz zum 7:5 im Tiebreak für Zverev.
06:05
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N. Djokovic - A. Zverev 6:6 (5:6)
Zverev muss nun auch über den zweiten Aufschlag gehen. Er bringt den Ball ins Feld, Djokovic hat beim Return Glück, doch der Deutsche umläuft seine Rückhand und holt sich mit der Vorhand longline von der Grundlinie an die Grundlinie das 6:5. Satzball für Zverev!
06:04
:
N. Djokovic - A. Zverev 6:6 (5:5)
Anschließend muss der 37-Jährige nun aber über den zweiten Aufschlag gehen. Die serbische Nummer eins bringt den Ball aber ins Feld und holt sich mit einem Lob an die Grundlinie das 5:4 im Tiebreak. Weiter alles in der Reihe. Doch der 27-Jährige bleibt auch bei sich und holt sich mit einem starken ersten Aufschlag das 5:5.
06:01
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N. Djokovic - A. Zverev 6:6 (4:4)
Der gebürtige Hamburger muss nun über den zweiten Aufschlag gehen. Er schlägt dann ein Ass nach Außen und stellt auf 4:3 im Tiebreak. Auch der Serbe macht es dem Deutschen gleich und stellt mit einem Ass nach Außen nun auf 4:4.
06:00
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N. Djokovic - A. Zverev 6:6 (3:3)
Ein erneuter starker erster Aufschlag nach Außen bringt dem 37-Jährigen die 3:2-Führung im Tiebreak. Doch auch Zverev bleibt bei sich, bringt den Aufschlag ins Feld und holt sich mit einem Smash vom Netz das 3:3.
05:59
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N. Djokovic - A. Zverev 6:6 (2:2)
Auch der zweite Punkt geht nun an die Nummer zwei der Welt. Er geht nach vorne und holt sich mit einem Smash das 2:1. Der Serbe ist nun in seinem Aufschlagspiel gefordert. Er bringt erneut seinen ersten Aufschlag ins Feld und nutzt eine zu lange Rückhand der Nummer zwei der Welt zum 2:2.
05:57
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N. Djokovic - A. Zverev 6:6 (1:1)
Djokovic eröffnet den Tiebreak nun mit seinem Service. und holt sich nach einer zu langen Vorhand beim Return des Deutschen das 1:0. Mit einem Rückhandwinner beim Volley vom Netz erspielt sich der 27-Jährige das 1:1.
05:57
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N. Djokovic - A. Zverev 6:6
Gleich den ersten Spielball nutzt der gebürtige Hamburger nach einer Vorhand longline. Damit geht es in den Tiebreak zwischen den Beiden im ersten Satz.
05:56
:
N. Djokovic - A. Zverev 6:5
Auch der dritte Punkt in Folge geht nun an den in Monte Carlo lebenden Tennisspieler. Zverev versucht es erneut mit einem Stopp, spielt dann aber die Rückhand auf den Körper des Serben und holt sich das 40:0 - drei Spielbälle für den Deutschen!
05:53
:
N. Djokovic - A. Zverev 6:5
Zverev bringt nun gleich seinen ersten Service ins Feld, ist dann etwas zu passiv hinter der Grundlinie und es entwickelt sich eine lange Rally, die dann der Deutsche nach einer zu weiten Rückhand longline von Djokovic für sich entscheiden kann. 15:0! Anschließend geht es für den gebürtigen Hamburger über den zweiten Aufschlag. Der 27-Jährige bringt den Ball ins Feld und holt sich mit der Rückhand longline auf die Grundlinie das 30:0.
05:52
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N. Djokovic - A. Zverev 6:5
Wieder muss beim Serben der zweite Aufschlag herhalten. Djokovic bringt erneut den Ball ins Feld, doch Zverev verspringt bei der Vorhand cross der Ball und die Nummer sieben stellt auf 6:5 im ersten Satz. Damit hat die ehemalige Nummer eins der Welt den Tiebreak schon sicher. Zverev muss gegen den Satzverlust servieren.
05:50
:
N. Djokovic - A. Zverev 5:5
Auch der zweite Punkt in Folge geht nun an die serbische Nummer eins, weil Zverev beim Rückhandvolley vom Netz der Ball verspringt zum 15:30. Ein erneuter Vorhandfehler des gebürtigen Hamburgers beim Return bringt dem 24-fachen Grand Slam Sieger zwei Spielbälle.
05:48
:
N. Djokovic - A. Zverev 5:5
Mehr als eine Stunde spielen die beiden Tennisspieler nun schon im ersten Satz. Zverev geht starken auf den Return und holt sich nach einem Rückhandfehler longline von Djokovic das 15:0. Auch danach muss der 37-Jährige über den zweiten Aufschlag gehen. Er bringt den Ball aber erneut ins Feld und Zverev ist etwas zu passiv, versucht es mit einem Rückhandstopp, doch Djokovic holt sich mit einem Passierball, die Linie entlang das 15 beide.
05:48
:
N. Djokovic - A. Zverev 5:5
Mit einem Servicewinner kann die deutsche Nummer eins auf 5:5 stellen.
05:47
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N. Djokovic - A. Zverev 5:4
Auch der dritte Punkt in diesem Spiel geht nun an den gebürtigen Hamburger, da dem Olympiasieger von Paris nun ein Vorhandstopp misslingt und ins Feld springt. Drei Spielbälle für den Deutschen!
05:44
:
N. Djokovic - A. Zverev 5:4
Zverev muss nun auch mal über den zweiten Service gehen. Er bringt den Ball ins Feld und Djokovic kann den Ball nur hinter die Grundlinie returnieren zum 0:15. Auch der zweite Punkt in Folge geht an den 27-Jährigen nach einem erneuten Returnfehler des Serben zum 30:0.
05:43
:
N. Djokovic - A. Zverev 5:4
Mit einem Ass nach Außen nutzt der Serbe gleich seinen zweiten Spielball und stellt auf 5:4 im ersten Satz. Damit muss Zverev nun gleich gegen den Satzverlust aufschlagen.
05:42
:
N. Djokovic - A. Zverev 4:4
Aber auch der Olympiasieger von Tokio kann den Spielball erst einmal abwehren und nutzt eine zu tiefe Vorhand longline des Serben zum Einstand. Weiter ist der deutsche zu passiv hinter der Grundlinie und Djokovic holt sich mit der Vorhand longline an die Grundlinie den Vorteil.
05:41
:
N. Djokovic - A. Zverev 4:4
Wieder muss der Serbe über den zweiten Aufschlag gehen. Er bringt den zweiten Aufschlag weit nach Außen und Zverev ist wieder zu abwartend und der Serbe holt sich mit der Rückhand longline einen Spielball.
05:40
:
N. Djokovic - A. Zverev 4:4
Die Nummer sieben der Welt hat nach dem langen Ballwechsel ganz schön zu käpfen und muss erneut über seinen zweiten Aufschlag kommen. Er bringt den Ball ins Feld. Zverev ist da, riskiert aber nicht so viel und der Joker holt sich mit einem crossen Vorhandwinner das 40 beide.
05:38
:
N. Djokovic - A. Zverev 4:4
Der 37-Jährige muss wieder einmal über seinen zweiten Service gehen. Zverev bringt einen guten Return, ist dann aber etwas zu passiv und es entwickelt sich ein langer Ballwechsel, den der gebürtige Hamburger dann nach einer zu weiten Rückhand longline von Djokovic zum 40:30 nutzt. Fünfter Breakball für die deutsche Nummer eins!
05:36
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N. Djokovic - A. Zverev 4:4
Anschließend muss die Nummer sieben der Welt wieder auf seinen zweiten Aufschlag vertrauen. Er bringt den Ball zwar ins Feld, doch Zverev bringt den Ball mit der Rückhand genau auf die Grundlinie und der 37-Jährige schlägt seine Vorhand ins Netz zum 15:30. Wieder sitzt der erste Aufschlag beim serbischen Tennisspieler nicht, doch er nimmt den Aufschlag mit Risiko und Zverev haut seine Rückhand cross hinter die Grundlinie zum 30 beide.
05:35
:
N. Djokovic - A. Zverev 4:4
Der ehemalige Weltranglistenerste versucht es nun mit serve-and-volley, doch seine Rückhand ist beim Volley zu lang zum 0:15. Mit einem Ass nach Außen kann er aber auf 15 beide stellen.
05:34
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N. Djokovic - A. Zverev 4:4
Gleich seinen ersten Spielball verwertet der 27-Jährige. Er bringt den Aufschlag weit nach Außen und Djokovic kann den Ball nicht mehr ins Feld returnieren zum 4:4 im ersten Satz.
05:32
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N. Djokovic - A. Zverev 4:3
Und da ist der erste Doppelfehler in diesem Match und Djokovic stellt auf 30:15. Mit einem Ass durch die Mitte kann die deutsche Nummer eins auf 30 beide stellen. Ein erneutes Ass für die Nummer zwei der Welt bringt ihm einen Spielball.
05:30
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N. Djokovic - A. Zverev 4:3
Die Nummer zwei der Welt serviert nun mit neuen Bällen. Er muss gleich einmal über den zweiten Aufschlag gehen und bringt den Service durch die Mitte. Anschließend ist aber die Vorhand longline des Serben zu lang zum 15:0. Danach ist die Nummer sieben der Welt da und Zverev versucht es mit einem Rückhandstopp, doch Djokovic sieht den Stopp und holt sich mit einem Passierball longline das 15 beide.
05:29
:
N. Djokovic - A. Zverev 4:3
Mit einem Servicewinner durch die Mitte stellt die ehemalige Nummer eins der Welt auf 4:3 im ersten Satz. Damit bleibt alles in der Reihe!
05:28
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N. Djokovic - A. Zverev 3:3
Djokovic versucht nun die Ballwechsel so kurz wie möglich zu halten und holt sich mit einem Rückhandstopp den Vorteil.
05:27
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N. Djokovic - A. Zverev 3:3
Nach einem starken Aufschlag von Djokovic ist Zverev ganz stark beim Return da und holt sich dann mit seiner anschließenden Rückhand cross den Punkt zum Einstand!
05:27
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N. Djokovic - A. Zverev 3:3
Den ersten Spielball kann Zverev aber mit seiner Vorhand cross von der Grundlinie ins freie Feld aber zum 30:40 abwehren.
05:26
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N. Djokovic - A. Zverev 3:3
Erneut kann Zverev seinen Vorhandreturn nicht ins Feld setzen und Djokovic stellt auf 30:15. Auch der zweite Punkt in Folge geht nach einer zu langen Vorhand beim Deutschen beim Return an den Serben zum 40:15.
05:24
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N. Djokovic - A. Zverev 3:3
Auch beim Serben sitzt nun der erste Aufschlag. Der 37-Jährige geht nach dem Return direkt nach vorne und setzt den Deutschen mit seiner Vorhand cross zum 15:0 unter Druck. Anschließend ist der Olympiasieger von Tokio aber da und profitiert von einer zu weiten Vorhand cross des Paris-Olympiasiegers zum 15 beide.
05:24
:
N. Djokovic - A. Zverev 3:3
Er nutzt gleich seinen ersten Aufschlag und haut danach erneut ein Ass durch die Mitte zum 3:3 im ersten Satz.
05:23
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N. Djokovic - A. Zverev 3:2
Mit einem Ass durch die Mitte erspielt sich die deutsche Nummer eins zwei Spielbälle.
05:21
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N. Djokovic - A. Zverev 3:2
Der 27-Jährige bringt nun gleich seinen ersten Aufschlag ins Spiel, doch erneut ist die Vorhand longline der Nummer zwei der Welt zu lang und bekommt das 0:15. Danach geht der gebürtige Hamburger an die T-Linie und holt sich mit einer Vorhand longline das 15 beide. Ein Vorhandvolley vom Netz bringt dem in Monte Carlo lebenden Tennisspieler das 30:15.
05:20
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N. Djokovic - A. Zverev 3:2
Gleich seinen ersten Spielball nutzt der 24-fache Grand Slam Sieger. Er bringt seinen ersten Aufschlag ins Feld und der Deutsche kann seinen Vorhandreturn nur noch ins Netz schlagen zum 3:2 im ersten Satz.
05:18
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N. Djokovic - A. Zverev 2:2
Anschließend ist der gebürtige Hamburger aber da. Der French Open Finalist des vergangenen Jahres nutzt nun einen Fehler von Djokovic bei seinem Rückhandstopp ins Netz zum 15:30. Daraufhin sitzt aber der erste Aufschlag beim 37-Jährigen und Zverev haut den Ball ins Netz - zwei Spielbälle für die serbische Nummer eins.
05:17
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N. Djokovic - A. Zverev 2:2
Der Serbe kommt nun mit einem Ass durch die Mitte in sein Aufschlagspiel. Auch danach profitiert er von einer zu tiefen Vorhand cross des Deutschen in die Maschen zum 30:0.
05:16
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N. Djokovic - A. Zverev 2:2
Anschließend sitzt dann das Ass von Zverev nach Außen zum Vorteil für den Paris Masters-Sieger. Er nutzt gleich seinen ersten Spielball und ist der passivere Spieler. Er profitiert von einer zu weiten Rückhand longline ins Seitenaus zum 2:2 im ersten Satz!
05:14
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N. Djokovic - A. Zverev 2:1
Und auch den dritten Breakball wehrt der Deutsche mit einem Smash von der T-Linie ab. Erst seinen dritten Smash kann Djokovic nicht mehr ins Feld bringen - Einstand!
05:14
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N. Djokovic - A. Zverev 2:1
Den ersten Brrakball kann der 27-Jährige aber noch abwehren und profitiert von einer zu langen Rückhand cross von Djokovic zum 15:40. Mit einem Ass nach Außen stellt der Hamburger auf 30:40.
05:13
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N. Djokovic - A. Zverev 2:1
Nun muss die deutsche Nummer eins auch noch über den zweiten Aufschlag gehen und die Nummer sieben der Welt ist beim Return da und der Olympiasieger von Tokio haut seine Rückhand longline hinter die Grundlinie. Drei Breakbälle für Djokovic!
05:10
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N. Djokovic - A. Zverev 2:1
Die Nummer zwei der Welt ist nun in seinem Servicespiel gefordert. Der gebürtige Hamburger bringt zwar seinen ersten Aufschlag ins Feld, doch sein Vorhandstopp bleibt im Netz hängen zum 0:15. Anschließend spielt der Serbe eine Rückhand Slice, doch Zverev trifft seine Rückhand zu spät und landet im Seitenaus zum 0:30.
05:08
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N. Djokovic - A. Zverev 2:1
Daraufhin muss die Nummer sieben der Welt erneut über den zweiten Aufschlag. Doch Zverev kann auch das nicht nutzen und schlägt dann seine Vorhand longline klar ins Zuschauerfeld zum 2:1 für Djokovic. Mehr als 13 Minuten musste der Serbe um sein Aufschlagspiel bangen.
05:07
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N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Djokovic muss erneut über den zweiten Aufschlag gehen und holt sich mit der Vorhand cross in die Ecke und gegen die Laufrichtung von Zverev gespielt den ersten Spielball.
05:06
:
N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Djokovic nimmt beim zweiten Aufschlag wieder viel Risiko, trotzdem trifft Zverev den Return, doch anschließend trifft er bei seiner Vorhand nur den Rahmen und der 27-Jährige stellt auf 40:40.
05:05
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N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Anschließend geht es für den 37-Jährigen erneut über den zweiten Aufschlag und holt sich mit einem Rückhandstopp kurz hinter das Netz den nächsten Breakball.
05:05
:
N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Aber erneut kann die Nummer sieben der Welt den Breakball mit einem sehr guten Aufschlag und einer starken Vorhand longline zum erneuten 40:40 abwehren.
05:04
:
N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Wieder muss beim Joker der zweite Aufschlag herhalten. Schon sieben Minuten spielt die ehemalige Nummer eins um sein Servicegame. Zverev geht nach dem Return nach vorne und holt sich mit der Rückhand longline den dritten Breakball.
05:03
:
N. Djokovic - A. Zverev 1:1
In dieser brenzligen Situation muss der 37-Jährige erneut über den zweiten Aufschlag gehen, doch erneut kann Zverev sich den Punkt nicht holen, da seine Rückhand longline im Netz landet - 40:40!
05:02
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N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Anschließend ist der 27-Jährige aber da und nutzt eine zu lange Vorhand longline des Serben zum Vorteil und zum zweiten Breakball.
05:01
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N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Wieder sitzt der erste Service beim 24-fachen Grand Slam Siegers nicht, dennoch kann er den Breakball abwehren und profitiert nun von einer zu flachen Vorhand longline von Zverev ins Netz zum Einstand!
05:00
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N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Danach geht es für die Nummer sieben der Welt über den zweiten Aufschlag. Zverev geht gut in den Return und nutzt dann eine zu tiefe Rückhand cross ins Netz. Der Deutsche hat einen Breakball.
04:59
:
N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Anschließend sitzt dann mal der erste Aufschlag und Zverev haut seine Vorhand cross gleich tief ins Netz zum 15:30. Auch der zweite Punkt geht nun an den Serben nach einem Ass durch die Mitte - 30:30!
04:57
:
N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Weiter muss Djokovic über den zweiten Aufschlag gehen. Zverev ist nun der aktivere Spieler und jagt den Serben über das Feld und die ehemalige Nummer eins haut seine Vorhand ins Netz zum 0:15. Auch danach geht es für den 37-Jährigen über den zweiten Aufschlag. Der gebürtige Hamburger geht stark auf den Return und holt sich mit der Rückhand longline das 30:0.
04:56
:
N. Djokovic - A. Zverev 1:1
Gleich seinen ersten Spielball nutzt die Nummer zwei der Welt nun. Zverev bringt den Kick-Aufschlag und Djokovic kann seinen Rückhandreturn nicht mehr ins Feld returnieren. Damit stellt Zverev auf 1:1.
04:55
:
N. Djokovic - A. Zverev 1:0
Auch der dritte Punkt in Folge geht nun an die deutsche Nummer eins nach einer starken Vorhand longline von der T-Linie zum 40:15. Damit hat der Paris Masters Sieger von 2024 zwei Spielbälle.
04:53
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N. Djokovic - A. Zverev 1:0
Zverev muss nun auch über den zweiten Aufschlag gehen. Der 27-Jährige bringt den Ball ins Feld und bringt auch eine Rückhand longline des Serben ins Feld und hat dann Glück, dass der 37-Jährige seine Rückhand longline hinter die Grundlinie spielt. Anschließend landet dann eine Rückhand cross des gebürtigen Hamburgers im Netz zum 15 beide. Mit einem Ass nach Außen holt sich der Olympiasieger von Tokio das 30:15.
04:51
:
N. Djokovic - A. Zverev 1:0
Den ersten Spielball kann der Deutsche nach einer zu langen Vorhand longline von Djokovic noch abwehren zum 30:40. Auch danach muss es über den zweiten Aufschlag beim aus Belgrad stammenden Tennisspieler gehen. Zverev hat zwar Glück mit einem Netzroller, ist dann aber beim Volley unter Druck und spielt die Vorhand ins Netz zum 1:0 für Djokovic im ersten Satz.
04:49
:
N. Djokovic - A. Zverev 0:0
Weiter muss der 24-fache Grand Slam Sieger auf seinen zweiten Aufschlag vertrauen und wieder geht es über eine lange Distanz, doch Djokovic holt sich mit der umlaufenden Vorhand longline das 30:15. Der Aufschlag ist beim Serben weiter noch nicht da, doch mit einem starken Servicewinner erspielt sich die Nummer sieben der Welt zwei Spielbälle.
04:45
:
N. Djokovic - A. Zverev 0:0
Djokovic eröffnet das Match mit seinem Aufschlag. Der aus Belgrad stammende Tennisspieler muss gleich einmal über den zweiten Aufschlag gehen. Er bringt den Ball ins Feld, doch Zverev spielt seine Rückhand longline von der T-Linie und holt sich das 15:0. Auch danach muss der Serbe über den zweiten Aufschlag gehen. Erneut landet der Ball im Feld und es entwickelt sich ein langer und umkämpfter Ballwechsel über 27 Rallys, den der Joker nach einer zu weiten Rückhand cross von Zverev für sich gewinnt, zum 15 beide.
04:37
:
N. Djokovic - A. Zverev 0:0
Der Münzwurf geht an Alexander Zverev und er entscheidet sich für Rückschlag. Damit wird Novak Djokovic das Match mit seinem Aufschlag eröffnen.
04:37
:
Die Spieler sind da - gleich geht es los!
Novak Djokovic und Alexander Zverev betreten den Hartplatz in der Rod Laver Arena und machen sich warm. In wenigen Minuten geht es los! Bei 21 Grad spielen die beiden Spieler mit geöffneten Dach.
04:25
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Bilanz spricht für Djokovic
Insgesamt 15-mal trafen die beiden Tennisspieler schon auf der ATP-Tour aufeinander. Dabei gewann der Serbe neunmal und Zverev sechsmal. Das letzte Aufeinandertreffen liegt allerdings schon zwei Jahre her. Damals setzte sich der Joker mit 7:6 und 7:5 durch.
04:18
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Auch Zverev hatte im Viertelfinale zu kämpfen
Alexander Zverev steht nach 2024 erneut im Halbfinale der Australian Open. Im vergangenen Jahr verlor der gebürtige Hamburger in fünf Sätzen gegen den Russen Medvedev. In diesem Jahr will die deutsche Nummer eins ins Finale. Auf dem Weg bis ins Finale tat er sich zu Beginn des Turniers sehr leicht. Die ersten drei Matches gegen Pouille (6:4, 6:4, 6:4), Martinez Portero (6:1, 6:4, 6:1) und Fearnley (6:3, 6:4, 6:4) beendete er nach drei Sätzen. Im Achtelfinale gab der Olympiasieger von 2021 dann einen Satz ab und gewann nach vier Sätzen gegen den Franzosen Humbert mit 6:1, 2:6, 6:3 und 6:2. Im Viertelfinale bekam es der 27-Jährige dann mit Tommy Paul zu tun. Der Masters-Sieger von Paris 2024 tat sich gegen den US-Amerikaner schwer und holte die ersten beiden Sätze nur knapp im Tiebreak mit 7:6. Den dritten Satz musste die Nummer zwei dann mit 2:6 abgeben, doch im vierten Satz war der Deutsche dann wieder da und holte sich das Match mit 6:1. Nun wartet auf den Olympiasieger von Tokio die ehemalige Nummer eins der Welt, Novak Djokovic.
04:10
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Djokovic beilt seinen 25. Grand Slam Titel an
Novak Djokovic steht zum 50. Mal in einem Halbfinale bei einem Grand Slam Turnier. Nur eins der letzten 39 Matches bei den Australian Open hat der Serbe verloren. Die ehemalige Nummer eins verlor im vergangenen Jahr das Halbfinale gegen den späteren Sieger Jannik Sinner. In diesem Jahr kämpfte sich der 37-Jährige durch das Turnier. In der ersten und zweiten Runde brauchte der serbische Tennisspieler vier Sätze und gewann gegen Basavareddy mit 4:6, 6:3, 6:4 und 6:2. In der zweiten Runde gewann er gegen den Portugiesen Faria mit 6:1, 6:7, 6:3 und 6:2. In der dritten und vierten Runde ließ die aktuelle Nummer sieben der Welt erst Machac (6:1, 6:4, 6:4) und dann im Achtelfinale Lehecka (6:3, 6:4, 7:6) keine Chance. Im Viertelfinale wartete dann der Olympia-Zweite Carlos Alcaraz. Der Spanier gewann den ersten Satz mit 6:4 und Djokovic wirkte angeknockt, nahm die medizinische Auszeit und gewann dann noch mit 6:4, 6:3 und 6:4. Wie fit der Serbe nun ist, bleibt abzuwarten. Der 24-fache Grand-Slam-Sieger konnte am Mittwoch sowie am Donnerstag wegen einer Oberschenkelverletzung nicht trainieren.
04:00
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Guten Morgen
Herzlich willkommen zu den Halbfinal-Spielen der Männer bei den Australian Open 2025. Gegen 4.30 Uhr trifft Novak Djokovic im ersten Halbfinale auf Alexander Zverev.