Somit kommt Carlos Alcaraz bei den Australian Open weiterhin nicht über die Runde der letzten Acht hinaus, scheitert wie im Vorjahr im Viertelfinale. Dagegen darf Novak Djokovic weiter vom 25. Grand-Slam-Titel träumen, steht in Melbourne zum zwölften Mal im Halbfinale und wird es dort am Freitag mit Alexander Zverev zu tun bekommen. Für heute soll es das vom Happy Slam gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse und bis morgen!
14:58
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Spiel, Satz und Sieg Djokovic!
Nach mehr als dreieinhalb Stunden gewinnt Novak Djokovic dieses Viertelfinale gegen Carlos Alcaraz mit 4:6, 6:4, 6:3 und 6:4. Geprägt wurde das Match einerseits durch viel anfängliche Nervosität, die sich durch die Oberschenkelverletzung des Serben noch verstärkte. So sah das zu Beginn des zweiten Satzes für den in Rückstand liegenden 37-Jährigen nicht so gut aus. Doch der Melbourne-Rekordchampion arrangierte sich mit seiner Situation, sicherlich half auch das Schmerzmittel. So kämpfte sich der Djoker zurück und trotzte in der Folge einer beinahe unheimlichen Aufschlagschwäche – zumindest in Bezug auf den Ersten. So musste der Olympiasieger immer wieder ganz viel beim Zweiten riskieren, kam dennoch mit insgesamt nur drei Doppelfehlern durch und gab damit vor allem seinem Gegenüber Rätsel auf. An Nervenstärke war das kaum zu überbieten. Der Spanier hatte sicherlich nicht seinen besten Tag, wirkte sehr kopflastig, erlaubte sich zu viele Fehler, was sein üblicherweise aggressives Spiel immer wieder bremste.
14:57
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 6:4
Diesmal wieder über den Zweiten! Allzu oft hat das trotzdem funktioniert. Der Ballwechsel kommt ins Laufen. Djokovic übernimmt das Kommando. Und Alcaraz schlägt seine Vorhand ins Netz.
14:56
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 5:4
Gerade kommt der Erste beim Serben häufiger. Wenig später verzieht Alcaraz eine Rückhand knapp. Matchball für Djokovic!
14:55
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 5:4
Alcaraz stemmt sich dagegen, möchte die Sache jetzt noch nicht enden lassen. Mit Druck geht der an drei gesetzte Spanier zur Sache und vollendet mit der Rückhand. 30 beide!
14:54
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 5:4
Alcaraz spielt eine schöne Rückhand longline, doch Djokovic ist zur Stelle, spielt seine Vorhand ebenfalls die Linie runter und gegen den Lauf des Widersachers.
14:53
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 5:4
Dann kommt doch mal der Erste. Und prompt verschlägt der an sieben gesetzte Serbe in der Folge eine Rückhand. 15 beide!
14:52
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 5:4
Nun aber hat es Djokovic auf dem Schläger, darf das Match ausservieren, wenn das denn so einfach wäre - vor allem ohne ersten Aufschlag. Wie zum Beweis muss der zweite herhalten. Alcaraz semmelt den Vorhandreturn ins Netz.
14:50
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 5:4
Alcaraz fackelt nicht lange, schlägt gut auf und muss gar nicht mehr tun, weil es der Vorhandreturn von Djokovic nicht übers Spielhindernis schafft.
14:49
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 5:3
In dieser Phase wirkt Alacraz ruhig, bekommt keine Probleme, organisiert nicht mit seinem zehnten Ass zwei Spielbälle.
14:49
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 5:3
Folglich steht Alcaraz mit dem Rücken zur Wand, muss gegen den Matchverlust servieren und macht zumindest den ersten Punkt.
14:48
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 5:3
Djokovic behält die Nerven, serviert jetzt tatsächlich gut. Der Stopp von Alcaraz gerät zu lang. Der Serbe ist auf der Hut, behält die Übersicht und spielt die Vorhand locker rein zum 5:3.
14:47
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:3
Ein Vorhandreturn von Alcaraz gerät zu lang. In dem Moment kommt Djokovic zu Fall, tut sich aber nicht weh und ist schnell wieder auf den Beinen.
14:46
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:3
Letztlich geht es dann doch wieder über den Zweiten. Djokovic überrascht in dieser Situation mit Serve and Volley, springt in den Vorhandflugball und wehrt auch die zweite Breakchance ab.
14:44
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:3
Alcaraz holt zu Vorhand inside-out aus und trifft den Ball mit dem Rahmen. Danach kommt zum zweiten Mal in Folge der erste Aufschlag des Serben, doch die Stuhlschiedsrichterin hat eine Netzberührung registriert.
14:42
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:3
Abermals verlangen sich beide in einem langen Ballwechsel alles ab. Und am Ende hat Djokovic wieder das Nachsehen, kann eine Vorhand nicht kontrollieren. Das beschert Alcaraz zwei Breakbälle.
14:41
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:3
Alcaraz hat Zuversicht geschöpft, geht mutig zu Werke, setzt nun seine Vorhand unerreichbar. Danach kommt bei Djokovic nach längerer Zeit mal der Erste. Wenig später sitzt die Rückhand longline. 15:30!
14:39
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:3
Noch aber liegt Djokovic Break vor und hat die besseren Karten in der Hand. Nur ist es für ihn seit geraumer Zeit nicht mehr so einfach, die eigenen Aufschlagspiele durchzubringen - ohne Ersten. In der Form geht es weiter. Und diesmal kommt Alcaraz in den Ballwechsel, punktet mit der Rückhand longline.
14:37
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:3
Danach ist Alcaraz zur Stelle, holt sich seinen dritten Spielball und nutzt den im Vorwärtsgang. Der Vorhandvolley sitzt. Der zweimalige Wimbledonsieger verkürzt auf 3:4.
14:35
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:2
Beide bearbeiten sich in einen unglaublichen Ballwechsel, das ist der längste in diesem Match. Alcaraz trifft zweimal die Linie. Welch ein Tempo ist da drin - 33 Schläge! Und dann segelt eine Vorhand des Serben ins Aus.
14:34
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:2
Im Anschluss vergibt Alcaraz den zweiten Spielball leichtfertig, muss über Einstand gehen. Unterdessen wittert Djokovic seine Chance. Und als der Spanier kurz darauf mit einer Vorhand im Spielhindernis hängenbliebt hat der Serbe Breakball.
14:32
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:2
Alcaraz hat mit den eigenen Aufschlagspielen derzeit weit weniger Mühe. Auch jetzt läuft das ziemlich flüssig. Zwei Spielbälle sind zur Hand. Dann unterläuft dem Iberer der fünfte Doppelfehler.
14:31
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 4:2
Dann nutzt Djokovic seinen vierten Spielball, stellt auf 4:2 und hält somit den so wertvollen Breakvorsprung.
14:30
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:2
Djokovic macht über den ersten Aufschlag, wenn der denn kommt, in 60 Prozent der Fälle den Punkt, erreicht beim zweiten die identische Quote. In der Form ist das höchst selten.
14:29
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:2
Alcaraz trifft mit einem Vorhandreturn die Netzkante. Die Filzkugel schafft es geradeso rüber ins Feld des Gegners.
14:28
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:2
Jetzt kommt der Erste beim Olympiasieger. Der Return von Alcaraz passt nicht, aber in dem Fall lässt sich das für den Iberer eher verkraften als bei all diesen zweiten Aufschlägen.
14:26
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:2
Über starke, aber eben auch riskante zweite Aufschläge hält sich Djokovic permanent im Spiel. Es ist erstaunlich, dass der Serbe erst bei drei Doppelfehlern steht. Jetzt aber glänzt Alcaraz mit einem Vorhand-Winner, lässt sich dafür feiern. Zum zweiten Mal Einstand!
14:25
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:2
Es schließt sich ein toller Ballwechsel an, wo ordentlich Tempo drin ist. Dann versucht Alcaraz den Stopp. Den erkennt Djokovic rechtzeitig, möchte kurz cross antworten und bleibt an der Netzkante hängen.
14:24
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:2
Nicht zu glauben! in dieser Situation gelingt dem Djoker das fünfte Ass. Dieser freie Punkt bringt ihm den Spielball.
14:22
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:2
Im vierten Satz kommt der erste Aufschlag bei Djokovic nur in etwa 40 Prozent der Fälle. Dann wird der Serbe mit der Rückhand geringfügig zu lang. 30 beide!
14:21
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:2
Wiederholt wird Alcaraz einen Hauch zu lang und kann seinem Gegenüber nicht wehtun, obwohl bei diesem der erste Aufschlag einfach nicht stabil funktionierten will.
14:20
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:2
Inzwischen sind drei Stunden gespielt, in Melbourne hat der Mittwoch schon begonnen. Djokovic serviert mit neuen Bällen, muss mal wieder den Zweiten bemühen, bekommt doch die Kontrolle über den Ballwechsel und holt sich den Punkt.
14:18
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:2
Nach zwei Vorhandwinnern in Folge schiebt Alcaraz sein neuntes Ass hinterher, braust zu Null durch sein Service und verkürzt auf 2:3.
14:16
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:1
Jetzt baut Alcaraz einen Ballwechsel richtig gut auf, hat eindeutig das Sagen, bleibt auch geduldig und vollstreckt dann mit der Vorhand die Linie runter.
14:14
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 3:1
Alcaraz greift mit einem guten Rückhandball an. Aus der völligen Defensive bringt Djokovic mit der Vorhand einen Notschlag an. Die Filzkugel fliegt über den Spanier, der auf dem Weg zurück leicht ausrutscht und dann zu spät kommt. Der Serbe erhöht auf 3:1.
14:13
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 2:1
Wenig später gerät Alcaraz eine Vorhand inside-in etwas zu lang. Der Spanier hat inzwischen zwar 14 Winner mehr geschlagen, sich aber auch neun unerzwungene Fehler mehr erlaubt.
14:10
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 2:1
Mit seinem insgesamt dritten Doppelfehler bietet Djokovic einen Breakball an. Alcaraz wittert seine Chance, geht forsch zu Werke. Beide geben es sich richtig in diesem Ballwechsel - bis Alcaraz eine Rückhand in die Maschen setzt.
14:09
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 2:1
Anschließend spielt Alcaraz eine Vorhand rechts ins Eck und gegen die Laufrichtung des Kontrahenten, der für den guten Schlag Applaus spendet.
14:09
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 2:1
In der folgenden Pause legt Djokovic eine Schmerztablette nach, begibt sich dann zum Aufschlag und macht den ersten Punkt.
14:07
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 2:1
Zwei Spielbälle liegen für Alcaraz bereit. Der 21-Jährige nutzt gleich den ersten, spielt einen Stopp, den Djokovic zwar erläuft, die Vorhand aber zu lang setzt.
14:05
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 2:0
Nach einem guten Vorhandpunkt des Spaniers, packt Djokovic mal wieder einen Return-Winner aus - mit der Rückhand. Alcaraz antwortet mit seinem achten Ass.
14:04
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 2:0
Im Anschluss serviert Djokovic einen ersten Aufschlag - mit 197 Stundenkilometern. Ein Return kommt nicht zurück. Das bringt dem Olympiasieger den Spielgewinn zum 2:0.
14:03
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 1:0
So ist es erstaunlich, dass der Altmeister derzeit derart gut dabei ist und gerade auch wieder zwei Spielbälle hat. Dann trifft Alcaraz die Linie.
14:00
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 1:0
Auch ohne die Verletzung hieß es ja im Vorfeld, je länger das Match dauert, umso mehr wachsen die Chancen des jüngeren Iberers. Doch bei Djokovic ist manchmal vieles anders - und heute vielleicht ganz besonders. Der erste Aufschlag des Serben kommt allerdings nach wie vor kaum.
13:59
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 1:0
Inzwischen nutzt Djokovic seinen Gelegenheiten besser, ist beim zweiten Breakball zur Stelle. Alcaraz verschlägt eine Vorhand ohne Not und gerät ins Hintertreffen.
13:59
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Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3, 0:0
Doch dann will beim Spanier nicht mehr viel funktionieren. Djokovic punktet mit der Vorhand, verschafft sich zwei Breakchancen.
13:58
:
4. Satz
Alcaraz muss den vierten Satz servierenderweise eröffnen, legt vielversprechend mit einem Ass los.
13:56
:
Zwischenfazit
Somit liegt Novak Djokovic kurz vor Mitternacht Ortszeit mit 2:1 Sätzen vorn. In einem von drei Breaks in Folge geprägten Durchgang hatte der 37-Jährige letztlich die besseren Nerven. Auch weiterhin spielt sich sehr viel in den Köpfen ab. Und damit hat Carlos Alcaraz nach wie vor die größeren Probleme.
13:53
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 6:3
Dennoch kommt der erste Aufschlag weiterhin überhaupt nicht. Über den zweiten geht es in einen grandiosen Ballwechsel. Beide treffen jeweils die Grundlinie. Dann spielt Alcaraz den Lob, den erläuft Djokovic, stolpert dabei fast, bringt das Ding aber zurück. Kurz darauf spielt der Djoker eine Rückhand kurz cross. Und sein Gegner kann den Rückhandvolley nicht kontrollieren.
13:51
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 5:3
Zweiter Aufschlag mit Kick und 182 km/h! Alcaraz bekommt den Vorhandreturn nicht hin. Kurz darauf verschlägt Alcaraz eine Vorhand. Satzball für den Serben!
13:49
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 5:3
Gerade will der Aufschlag nicht, Djokovic muss den Zweiten bemühen, riskiert mit 193 Stundenkilometern. Dennoch kommt Alcaraz in den Ballwechsel und setzt den Rückhandstopp unerreichbar. 0:30!
13:48
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 5:3
Somit darf Djokovic nun zum Matchgewinn aufschlagen - und beginnt mit seinem insgesamt zweiten Doppelfehler.
13:47
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 5:3
Es entwickelt sich ein langer Ballwechsel. Djokovic hat eine gute Länge drin. Und dann sitzt seine Vorhand perfekt rechts im Eck. Zu Null nimmt der Serbe dem Gegenüber das Service ab, liegt wieder Break vor.
13:46
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 4:3
Mit ganz leichten Fehlern schenkt Alcaraz hier tatsächlich drei Breakbälle her. In den eigenen Aufschlagspielen kommt der Spanier seit geraumer Zeit gar nicht mehr klar. Das ist ein ständiges Zittern. Und jetzt ist die Lage richtig prekär.
13:44
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 4:3
Djokovic erläuft einen Volleystopp des Kontrahenten, entscheidet sich dann für die falsche Seite. Doch der Vorhandflugball von Alcaraz landet knapp seitlich im Aus.
13:43
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 4:3
Doch dann geht es in einen längeren Ballwechsel. Djokovic wagt den Netzangriff nicht. So übernimmt Alcaraz das Kommando, erhöht den Druck - bis es eine Rückhand des Serben nicht mehr übers Netz schafft. Das ist das umgehende Re-Break - alles wieder im Lot!
13:42
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 4:2
Solche Drucksituation liebt der Djoker doch, punktet mit der Vorhand, serviert auch gut. So wehrt der 37-Jährige zwei Breakchancen ab.
13:40
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 4:2
Entschieden ist hier noch lange nichts - auch dieser Satz nicht. Alcaraz versucht, wann immer es geht, Eigeninitiative zu zeigen und aggressiv zu spielen. Plötzlich passiert Djokovic der allererste Doppelfehler. Und der kostet ihn drei Breakbälle.
13:39
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 4:2
Diesmal unterläuft Djokovic kein Fehler, der gelangt in den Ballwechsel. Und dann bleibt Alcaraz am Spielhindernis hängen, verliert sein Service und liegt 2:4 hinten.
13:38
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 3:2
In der Tat zwingt der Serbe seinen Widersacher noch über Einstand. Und dann unterläuft Alcaraz der dritte Doppelfehler. Zum dritten Mal in Folge bekommt Djokovic gegen den servierenden Gegner Breakball.
13:36
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 3:2
Alcaraz geht bissig zu Werke, möchte selbst die Initiative ergreifen. Das bringt zwei Spielbälle. Doch Djokovic ist mit dem Spiel noch nicht fertig.
13:34
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 3:2
Alcaraz sucht das Risiko, spielt den Drive-Volley, der aber zu lang gerät. So ist das ein leicht verschenkter Punkt. Darüber hinaus jedoch bereitet ihm das Aufschlagspiel wenig Probleme.
13:33
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 3:2
Wiederholt gibt der 24-malige Grand-Slam-Champion lediglich einen Zähler ab, glänzt zum Abschluss noch mit einem Rückhand-Winner die Linie entlang.
13:31
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 2:2
Mittlerweile scheinen sich beide Spieler mit der Situation und den Umständen arrangiert zu haben. Der Serbe kommt mit seinen körperlichen Problemen klar, der Iberer hat die Nerven besser im Griff. Djokovic punktet über Kopf.
13:30
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 2:2
Alcaraz spielt keinen schlechten Angriffsball, Djokovic kontert aber mit einer cross gespielten Rückhand. Der Spanier muss tief runter und kann den Rückhandvolley nicht kontrollieren.
13:29
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 2:2
Und so zieht Alcaraz das Spiel dann doch wieder auf seine Seite, beschließt die Sache mit einer Vorhand inside-in und gleicht zum 2:2 aus.
13:27
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 2:1
Wenig später organisiert sich Djokovic mit einem Vorhand-Winner abermals einen Breakball. Auch diesmal ergibt sich eine realistische Chancen. Doch wie schon im letzten Aufschlagspiel das Spaniers lässt der Serbe diese Gelegenheit recht leichtfertig liegen.
13:23
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 2:1
Djokovic ist am Netz hellwach. Alcaraz wirkt zu verspielt. Der Serbe schiebt die Vorhand vorbei. Kurz darauf steht es 0:30.
13:22
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 2:1
Problemlos gelangt Djokovic durch sein Aufschlagspiel, gibt lediglich einen Zähler ab und stellt auf 2:1.
13:20
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 1:1
Djokovic serviert mit 188 Stundenkilometern sein viertes Ass dieser Partie. In jedem Fall scheint sich seine körperliche Verfassung nicht zu verschlechtern.
13:18
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 1:1
Trotz seiner großartigen Returns unterlaufen Djokovic gerade in den entscheidenden Phasen leichte Fehler, der Serbe semmelt eine Vorhand in die Maschen. Das bringt dem Spanier den Spielgewinn zum 1:1.
13:17
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 1:0
Diesen Breakball vergibt Djokovic etwas leichtfertig. Danach trumpft Alcaraz mal wieder auf, übt Druck aus und spielt die Vorhand gegen die Laufrichtung des Gegners.
13:16
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 1:0
Alcaraz setzt sich zur Wehr. Djokovic scheint nur bei bestimmten Bewegungen Schmerzen zu verspüren, zeigt dann sogar einen Spagat. Abermals bietet sich eine Breakmöglichkeit.
13:14
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 1:0
Nur in Phasen deutet Alcaraz seine Fähigkeiten an, scheint dann aber immer wieder zu verkrampfen und zu viel nachzudenken. Nun trifft Djokovic einen Return famos, ist dann gut auf den Beinen unterwegs und punktet mit der Rückhand. Das beschert ihm einen Breakball.
13:12
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 1:0
Alcaraz fabriziert sein inzwischen sechstes Ass des Matches, serviert insgesamt recht gut, punktet über den Ersten besser als Djokovic - über den Zweiten allerdings nicht (nur sieben Punkte).
13:10
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 1:0
Im Vorwärtsgang schwingt Djokovic mit der Vorhand beim Volley durch, spielt den gegen den Lauf von Alcaraz. Danach serviert der Serbe durch die Mitte. Der Return kommt nicht zurück. 1:0 für den zehnfachen Melbourne-Champion!
13:09
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4, 0:0
Derart flüssig läuft es nicht weiter, Alcaraz hält dagegen und zwingt den Widersacher mit dem nächsten unerreichbaren Vorhandstopp über Einstand.
13:08
:
3. Satz
Nun eröffnet Djokovic den dritten Durchgang servierenderweise, holt sich gleich den ersten Punkt. Es folgt sein drittes Ass.
13:06
:
Zwischenfazit
Novak Djokovic präsentiert sich kämpferisch, scheint jetzt auch wieder dran zu glauben. Der angeschlagene Serbe ist voll in der Partie - und das, obwohl der 37-Jährige inzwischen einen unerzwungenen Fehler mehr zu Buche stehen hat. Doch die Zahlen sagen in diesem Match nicht so viel aus, es spielt sich eine Menge im Kopf ab. Und genau damit scheint Carlos Alcaraz Probleme zu haben. Der Spanier spielt einfach zu selten richtig frei auf.
13:05
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 6:4
Djokovic schlägt entschlossen zu, produziert mit der Rückhand longline einen Return-Winner und nimmt seinem Gegenüber zu Null den Aufschlag ab. Das bedeutet den Satzausgleich.
13:03
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 5:4
Alcaraz wirkt abwartend. Das nutzt Djokovic, setzt die Vorhand unerreichbar. Anschließend bringt der Serbe den Gegner mit einem starken Rückhandreturn in Schwierigkeit und hat drei Breakbälle, die zugleich Satzbälle sind.
13:02
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 5:4
Somit liegt Alcaraz 4:5 zurück und serviert nun gegen den Satzausgleich. Der erste Punkt geht aufgrund eines leichten Rückhandfehlers weg.
13:01
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 5:4
Djokovic gibt danach nichts mehr her und nutzt seinen ersten Spielball. Hier aber hat der Weltranglistensiebte auch etwas Glück, weil die Rückhand longline von Alcaraz haarscharf auf der falschen Seite der Linie landet.
13:00
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 4:4
Dann bekommt Djokovic am Netz eine Aufgabe gestellt, muss Rückhand über Kopf spielen, tut da aber mit ganz viel Kontrolle die Linie runter.
12:59
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 4:4
Djokovic gibt beim zweiten Aufschlag mit 182 Stundenkilometern Gas. Alcaraz greift über den Return an, kommt dann aber zu spät für seinen tiefen Vorhandvolley.
12:57
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 4:4
Djokovic greift durchaus mit Tempo an. Das nimmt Alcaraz voll mit und kontert glänzend mit der präzisen Vorhand longline.
12:57
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 4:4
Kurz darauf schafft es ein Rückhandstopp des Serben nicht über die Netzkante. Das beschert Alcaraz ein Zu-Null-Spiel zum 4:4.
12:54
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 4:3
Ein wenig gibt die Bandage bei Djokovic nach, der Verband rutscht leicht nach unten und ist unter der Hose jetzt deutlicher zu sehen. Unterdessen zieht Alcaraz sein Aufschlagspiel locker auf, holt sich mit seinem fünften Ass drei Spielbälle.
12:52
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 4:3
Djokovic benötigt seinen dritten Spielball, löst das dann aber souverän. Den gut aufgebauten Ballwechsel schließt der siebenmalige ATP-Champion mit einem sicheren Smash ab, legt auf 4:3 vor.
12:51
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:3
Rasch liegen drei Spielbälle für Djokovic bereit. Dann trifft der Serbe die Netzkante. Der Ball steigt hoch auf, Alcaraz hat alle Zeit und legt die Filzkugel mit einem Vorhandstopp ab.
12:49
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:3
Jetzt bekommt Alcaraz das Spiel zu. Aus vollem Tempo heraus spielt der amtierende Wimbledon-Sieger einen Vorhandstopp, um den sich Djokovic nicht bemüht. Somit steht es nun 3:3.
12:48
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:2
Mit einem Service-Winner zieht Alcaraz den Kopf aus der Schlinge, hat im Anschluss Glück, dass die Schwerkraft bei einer Vorhand des Serben zu spät ihre Wirkung entfaltet.
12:47
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:2
Dann bietet der junge Spanier mit seinem insgesamt zweiten Doppelfehler einen Breakball an, den zweiten in diesem Spiel.
12:45
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:2
Bei beiden spielt sich gerade sehr viel zwischen den Ohren ab. Und da scheint es ein permanentes Auf und Ab zu geben. Alcaraz nutzt auch den vierten Spielball nicht.
12:44
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:2
Alcaraz hat Spielball, versucht wieder den Stopp. Djokovic ist schnellen Fußes zur Stelle, muss kurz darauf Rückhand über Kopf ran, streift die Netzkante. Der Ball reicht dem Altmeister.
12:43
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:2
Dann dreht Alcaraz auf einmal wieder auf. Natürlich setzt der Iberer auf den Stopp, den der Gegner zwar erläuft. Doch gegen den Vorhandpassierball des 21-Jährigen ist der Serbe dann chancenlos.
12:41
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:2
Alcaraz wirkt sehr angespannt, trifft den Ball mit der Vorhand nicht sauber, der Cross-Ball landet knapp im Aus. Plötzlich bekommt Djokovic einen Breakball und hat vermutlich vor ein paar Minuten selbst nicht damit gerechnet.
12:40
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:2
Alcaraz schafft es nicht, das Spiel zu beenden. Djokovic kann gerade Druck machen, treibt den Widersacher in Fehler. Dem Spanier steht zweimal das Netz im Weg. Einstand!
12:40
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:2
Djokovic steht nicht gut zum Ball, verzieht die Rückhand longline und beschert seinem Gegenüber zwei Spielbälle.
12:38
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:2
Djokovic wirkt angeschlagen - nicht nur körperlich. Das verlorene Aufschlagspiel nagt an ihm. Wie kommt der 37-Jährige durch dieses mentale Tief? Alcaraz möchte das nutzen. 30:0!
12:37
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:2
Alcaraz nutzt die Chance aufs Re-Break. Djokovic versucht Serve and Volley. Beim zweiten Flugball passt es nicht, die Rückhand landet im Aus. Alles wieder offen in diesem Satz!
12:34
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:1
Djokovic sollte das Break behaupten, sonst könnte es moralisch schwierig werden. Doch da der Serbe eine Vorhand ohne Not verzieht, sieht er sich einem Breakball gegenüber.
12:33
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:1
Djokovic serviert nach außen, öffnet sich das Feld. Doch seine Vorhand inside-out schafft es zu seiner Enttäuschung nicht übers Netz. 15:30!
12:31
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:1
Nun möchte Alcaraz kurzen Prozess machen. Sein viertes Ass beschert ihm drei Spielbälle. So ein wenig schenkt Djokovic das Spiel danach her, prügelt eine Rückhand ins Spielhindernis. Zu Null kommt der Spanier zu seinem ersten Spielgewinn in diesem Satz.
12:30
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:0
Probleme werden allenfalls bei der Aufschlagbewegung offenbar. Die bereitet Djokovic immer wieder Schmerzen. Ans Aufgeben aber denkt der 24-fache Grand-Slam-Sieger nicht - ein Champion eben.
12:28
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 3:0
In den Ballwechseln sieht das wenig nach Handicap aus. Djokovic bewegt sich gut, baut den Ballwechsel wunderbar auf, geht nach vorn und schließt mit dem Rückhandflugball ab. Das bringt ihm den Spielgewinn zum 3:0
12:26
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 2:0
Anschließend lässt Djokovic einen hohen Ball aufspringen, holt an der Grundlinie zum Überkopfball aus und semmelt den in die Maschen. Im Anschluss vergibt der 37-Jährige auch seinen zweiten Spielball, wuchtet eine Vorhand ins Spielhindernis.
12:26
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 2:0
Auch über den Aufschlag gelangt Djokovic nun häufiger zu leichten Punkte. Ass durch die Mitte - 40:15!
12:24
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 2:0
Gegen den angreifenden Kontrahenten spielt Alcaraz einen feinen Rückhandpassierball die Linie runter. Darüber hinaus zieht der Serbe gerade alle Register, stellt den Konkurrenten vor Aufgaben, überrascht ihn mit einem Stopp.
12:23
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 2:0
Abermals kommt Djokovic gut in den Ballwechsel, gibt den Ton an. So nutzt der Serbe die Breakchance und stellt auf 2:0.
12:22
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 1:0
Djokovic geht auf einen zweiten Aufschlag drauf, produziert mit der Vorhand einen Return-Winner - und tut das kurz darauf gleich noch einmal. Breakball!
12:21
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 1:0
Alcaraz serviert nach außen, öffnet sich das Feld für seine Vorhand longline. Djokovic versucht gar nicht erst, dort noch hinzugelangen. Die Oberschenkelverletzung dürfte dafür ein Grund sein.
12:20
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 1:0
Alcaraz fabriziert sein drittes Ass. Darauf reagiert Djokovic mit einem Rückhand-Winner. Der Spanier hält dagegen, punktet stark mit der Vorhand. 30:15!
12:19
:
Djokovic - Alcaraz 4:6, 1:0
Mit seinem allerersten Ass macht Djokovic sein erstes Zu-Null-Spiel perfekt und legt zunächst auch im zweiten Durchgang vor.
12:18
:
2. Satz
Djokovic muss nun natürlich schneller auf den Punkt gehen, um die Ballwechsel kurz zu halten. Das gelingt gerade einigermaßen. Zügig liegen drei Spielbälle bereit.
12:15
:
Zwischenfazit
Nach mühsamem Start wusste sich Carlos Alcaraz zu steigern, avancierte somit zuletzt zum besseren Spieler. Vor allem war der Iberer aktiver, verbuchte 13:3 Winner. Damit kompensierte der 21-Jährige seine höhere Fehlerquote, profitierte aber sicherlich auch von den körperlichen Problemen seines Widersachers. Vor Novak Djokovic liegt nun ein sehr weiter Weg, der müsste in der Verfassung ja noch mindestens drei Sätze durchhalten.
12:14
:
Djokovic - Alcaraz 4:6
Mit seinem zweiten Ass des Matches macht Alcaraz das erste Zu-Null-Spiel dieser Partie perfekt und holt sich den ersten Satz.
12:13
:
Djokovic - Alcaraz 4:5
Oben am linken Oberschenkel von Djokovic ist ein Verband zu erkennen. Alcaraz zeigt sich unbeeindruckt, den hat die Pause nicht rausgebracht. Rasch liegen drei Satzbälle bereit.
12:13
:
Djokovic - Alcaraz 4:5
Nun ist Djokovic wieder da. Damit darf Alcaraz zum Satzgewinn servieren und holt sich rasch den ersten Punkt.
12:09
:
Behandlungsunterbrechung
Jetzt scheint die Diagnose gestellt, die Stuhlschiedsrichterin wird informiert. Somit läuft nun die dreiminütige Behandlungspause an. Noch immer wissen wir nicht genau, wo das Problem liegt. Eventuell hat sich der Serbe vertreten, was auf Fuß oder Sprunggelenk hindeuten würde. Doch Djokovic hat sich auch immer wieder gedehnt, das ließe auf eine muskuläre Sache schließen.
12:08
:
Medical Timeout
Anschließend kommen ein Arzt und eine Physiotherapeutin zu Djokovic. Nach kurzem Wortwechsel begeben sich die drei in die Katakomben. Uns erwartet also eine kleine Unterbrechung.
12:06
:
Djokovic - Alcaraz 4:5
Diese dritte Breakchance nutzt Alcaraz, arbeitet sich in den Ballwechsel, hat das Kommando und bekommt dann den leichten Vorhandfehler von Djokovic. Damit geht der Spanier erstmals in Führung.
12:05
:
Djokovic - Alcaraz 4:4
Erneut hat ein Zweiter von Djokovic zu wenig Fahrt, das sind 128 Stundenkilometer und bedeutet ein gefundenes Fressen für Alcaraz.
12:05
:
Djokovic - Alcaraz 4:4
Ein guter erster Aufschlag rettet Djokovic, der dann den Drive-Volley mit der Vorhand riskiert. Alcaraz bringt diesen Ball nicht kontrolliert zurück.
12:04
:
Djokovic - Alcaraz 4:4
Djokovic zittert einen zweiten Aufschlag rein. Über den Return übernimmt Alcaraz sofort das Kommando, punktet mit der Rückhand longline und organisiert sich einen weiteren Breakball.
12:02
:
Djokovic - Alcaraz 4:4
Den folgenden Ballwechsel zieht Djokovic glänzend auf, beschäftigt den Gegner, der unfassbar viel zurückbringt. Gegen die clever reingeschobene Rückhand gegen den Fuß ist der Spanier allerdings chancenlos.
12:02
:
Djokovic - Alcaraz 4:4
Alcaraz macht mit der Rückhand longline Druck. Dem hält Djokovic nicht stand, dessen Vorhand landet im Netz. Breakball!
12:00
:
Djokovic - Alcaraz 4:4
Djokovic riskiert beim Zweiten. Das zahlt sich aus, sein Gegenüber bekommt den Return nicht hin. Den damit errungenen Spielball vermag der Serbe danach nicht zu nutzen. Einstand!
11:59
:
Djokovic - Alcaraz 4:4
Djokovic dehnt sich erneut, schaut besorgt drein. Wiederholt sucht der 37-Jährige dann den Weg ans Netz, fängt sich abermals den Vorhandpassierball ein. Dieser Schlag von Alcaraz gerät aber einen Hauch zu lang. 30 beide!
11:58
:
Djokovic - Alcaraz 4:4
Djokovic scheint Probleme mit dem rechten Bein zu haben. Wo genau das Problem liegt, lässt sich noch nicht sagen. Und dann muss der Serbe auch noch unglaublich viel laufen und tut das auch noch vergeblich, weil Alcaraz zum Abschluss den Vorhandpassierball setzt. 15:30!
11:56
:
Djokovic - Alcaraz 4:4
Allmählich bewegen wir uns auf die entscheidende Phase des Satzes zu. Alcaraz setzt einen Vorhandvolley, als Stopp gedacht, nicht gut genug. Djokovic ist zur Stelle, spielt seine Vorhand die Linie runter.
11:55
:
Djokovic - Alcaraz 4:4
Wiederholt glänzt Alcaraz mit einem wunderbaren Vorhandstopp, verschafft sich so den Spielball. Und den nutzt der 21-Jährige, weil im Anschluss ein Rückhandreturn von Djokovic nicht ins Feld findet.
11:53
:
Djokovic - Alcaraz 4:3
Ohne Not wuchtet Alcaraz eine Vorhand ins Spielhindernis. Im Anschluss schlägt der Iberer gut auf, sucht gleich den Weg ans Netz, muss aber gar nichts mehr tun, weil der Return von Djokovic deutlich ins Aus segelt.
11:52
:
Djokovic - Alcaraz 4:3
Nach wie vor steht für Djokovic nur ein Gewinnschlag zu Buche, bei Alcaraz sind es inzwischen neun. Dafür hat sich der Serbe fünf leichte Fehler weniger erlaubt.
11:51
:
Djokovic - Alcaraz 4:3
Schon den zweiten Spielball nutzt Djokovic aber dann, profitiert von einem etwas überhasteten Gegner, der eine cross gespielte Rückhand knapp verzieht.
11:49
:
Djokovic - Alcaraz 3:3
Rasch organisiert sich Djokovic drei Spielbälle, packt dann seinerseits einen Vorhandstopp aus. Den erkennt Alcaraz früh, eilt auf flinken Füßen herbei und vollstreckt mit der Rückhand.
11:47
:
Djokovic - Alcaraz 3:3
Alcaraz glänzt mit einem brillanten Vorhandstopp, der völlig unerreichbar für Djokovic ist. Danach serviert der Spanier gut, lässt dem Gegenüber keinen kontrollierten Vorhandreturn zu und gleicht zum 3:3 aus.
11:46
:
Djokovic - Alcaraz 3:2
Jetzt entwickelt sich mal wieder ein etwas längerer Ballwechsel, den Alcaraz mit einem Vorhandfehler beendet. Somit muss nun auch der Iberer erstmals über Einstand gehen.
11:44
:
Djokovic - Alcaraz 3:2
Umso besser macht es Alcaraz kurz darauf, spielt seine Vorhand gegen die Laufrichtung des Widersachers. Doch schon unmittelbar darauf erlaubt sich Alcaraz den ersten Doppelfehler des Matches. 30 beide!
11:42
:
Djokovic - Alcaraz 3:2
Leichte Fehler sehen wir inzwischen seltener. Da denkt sich Alcaraz wohl, hau ich doch mal eine Vorhand ohne Not in die Maschen. Natürlich ist so etwas ärgerlich aus Sicht des Spaniers.
11:40
:
Djokovic - Alcaraz 3:2
Djokovic muss tatsächlich noch über Einstand gehen, das ist das erste enge Spiel des Matches. Doch richtig problematisch wird es für den zehnfachen Australian-Open-Champion dann doch nicht. Über einen guten Aufschlag, den Alcaraz nicht zurückbringt, macht der 37-Jährige das Spiel zu und geht 3:2 in Führung.
11:39
:
Djokovic - Alcaraz 2:2
Nun liegen zwei Spielbälle für Djokovic bereit. Alcaraz meldet Einwände an, produziert mit einer cross gespielten Vorhand einen brillanten Return-Winner.
11:37
:
Djokovic - Alcaraz 2:2
Nun ist die Zeit für den ersten Gewinnschlag des Altmeisters gekommen. Die Vorhand sitzt. Doch Alcaraz reagiert darauf eindrucksvoll, treibt den Kontrahenten aus dem Feld und beschleunigt seine Vorhand longline in der Folge auf 164 Stundenkilometer.
11:36
:
Djokovic - Alcaraz 2:2
Inzwischen sind die Vorteile von Djokovic hinsichtlich der wenigeren Fehler dahin. Das beweist der Serbe mit einer verzogenen Rückhand longline. Das beschert Alcaraz einen unbeschwerten Spielgewinn zum 2:2.
11:35
:
Djokovic - Alcaraz 2:1
Alcaraz serviert nach außen, öffnet sich so das Feld und setzt die Vorhand longline. Kurz darauf liegen zwei Spielbälle bereit.
11:33
:
Djokovic - Alcaraz 2:1
Anschließend semmelt Alcaraz mal wieder eine Vorhand leichtfertig ins Spielhindernis. Darauf reagiert der Weltranglistendritte mit dem ersten Ass dieser Begegnung.
11:31
:
Djokovic - Alcaraz 2:1
Dann entwickelt sich endlich mal ein richtiger Ballwechsel. Das ist der bisherige Höhepunkt der Partie, was freilich kein Kunststück ist. Beide Spieler erwischen je einmal die Netzkante. Am Ende zieht Alcaraz seine Rückhand die Linie runter und holt sich das Re-Break, verkürzt auf 1:2.
11:30
:
Djokovic - Alcaraz 2:0
Djokovic holt bei den unforced Errors auf, verballert eine Vorhand seitlich und bietet dem Gegenüber die umgehende Chance zum Re-Break an. Die Qualität des Matches lässt noch gehörig zu wünschen übrig.
11:28
:
Djokovic - Alcaraz 2:0
Jetzt trifft Djokovic den Ball mit dem Rahmen und produziert so seinen dritten Fehler ohne Not. Zu einem Winner hat es für den Serben noch nicht gereicht. Beide haben noch Mühe, den Rhythmus zu finden. Einzig die geringere Fehlerquote spricht bislang leicht für den Serben.
11:27
:
Djokovic - Alcaraz 2:0
Unbedrängt verzieht Alcaraz im Anschluss noch eine Vorhand. Das ist bereits sein fünfter unerzwungener Fehler und der kostet ihn das Aufschlagspiel. Break und 2:0 für Djokovic!
11:26
:
Djokovic - Alcaraz 1:0
In Schwierigkeiten gerät Alcaraz dann dennoch. Von der Grundlinie fehlt ihm noch das richtige Gefühl, eine Rückhand zieht es zu spät zu Boden. Das bedeutet den ersten Breakball.
11:24
:
Djokovic - Alcaraz 1:0
Anschließend verzieht Alcaraz eine Vorhand inside-out, die Filzkugel setzt zu spät auf. In der Folge sucht der 21-Jährige den Weg nach vorn, streckt sich nach Kräften, muss zudem tief runter und spielt mit etwas Glück einen unerreichbaren Stopp. Das ist der erste Gewinnschlag dieses Matches. 15:30!
11:23
:
Djokovic - Alcaraz 1:0
Nun serviert Alcaraz, tut das zum Auftakt auch äußerst druckvoll. Beim Not-Return des Kontrahenten hat der Spanier alle Optionen - und wuchtet seine Vorhand in die Maschen.
11:22
:
Djokovic - Alcaraz 1:0
Folglich werden hier alle Punkte über Fehler entschieden. In dieser Hinischt liefert nun auch Djokovic Stoff, muss also den dritten Spielball bemühen. Und den nutzt der an sieben gesetzte Serbe über einen kaum returnierbaren Aufschlag nach außen.
11:20
:
Djokovic - Alcaraz 0:0
Gesucht wird hier übrigens der Halbfinalgegner von Alexander Zverev. Djokovic serviert auch mit dem Zweiten gut. Sein Gegenüber bekommt bislang noch keine Returns hin. So passiert das dreimal - 40:0!
11:19
:
1. Satz
Soeben eröffnet Djokovic das Match. Der erste Aufschlag kommt auf Anhieb. Und der Vorhandreturn von Alcaraz gerät zu lang.
11:14
:
Einmarsch und Münzwurf
In diesem Augenblick betreten unsere Protagonisten den Platz in der Rod Laver Arena. Nach einigen Handgriffen der Vorbereitung trifft man sich zusammen mit der Stuhlschiedsrichterin Eva Asderaki-Moore zur Wahl am Netz. Die Münze fällt zugunsten des Spaniers, der sich für Rückschlag entscheidet. Anschließend spielen sich beide noch etwas ein.
11:01
:
In Kürze
Zum Ende ging es dann doch recht zügig. Aryna Sabalenka bekam die Kurve, nutzte ihren ersten Matchball zu einem 6:2, 2:6 und 6:3 gegen Anastasia Pavlyuchenkova. Damit steht die Weltranglistenerste im Halbfinale. Und der Court ist in Kürze frei für unser Match, welches in der Tat so gegen 11:15 Uhr MEZ beginnen könnte.
10:55
:
Head 2 Head
Djokovic und Alcaraz haben sich bereits ein paar denkwürdige Duelle geliefert, treffen heute zum achten Mal in einem offiziellen Match aufeinander. Bisher stand man sich bei den Turnieren frühestens in der Vorschlussrunde gegenüber, in vier Fällen bestritt man Finals. Die beiden Endspiele in Wimbledon (2023, 2024) gingen an den Spanier, die beim Masters von Cincinatti 2023 (Hartplatz) und das Olympischen Goldmatch in Paris 2024 entschied der Serbe für sich. Auch das zweite Hartplatzduell, bei den ATP Finals 2023, gewann Djokovic, der in der Summe auf 4:3 Siege kommt.
10:44
:
Alcaraz bei den Australian Open
Zum vierten Mal ist Alcaraz in Melbourne dabei. Während Djokovic hier bereits 2005 aufschlug, debütierte der Spanier im Jahr 2021, steigerte sich über die zweite, dritte Runde und das letztjährige Viertelfinale stetig und möchte nun natürlich noch mindestens einen Schritt weiter gehen. Auf seinem bisherigen Weg schaltete der 21-Jährige die ungesetzten Alexander Shevchenko aus Kasachstan, Yoshihito Nishioka aus Japan glatt sowie Nuno Borges aus Portugal in vier Sätzen aus. Gegen den an 15 gesetzten Jack Draper musste Alcaraz lediglich zwei Durchgänge gewinnen, eher der Brite aufgrund körperlicher Beschwerden aufgab.
10:33
:
Verzögerung
In der Rod Laver Arena begannen die bisherigen Matches des Tages planmäßig und einigermaßen pünktlich. Damit ist es nun vorbei. Aktuell stehen sich Aryna Sabalenka und Anastasia Pavlyuchenkova gegenüber. Jede Frau hat einen Satz für sich entschieden, die Sache wird also noch ein Weilchen dauern. Folglich müssen wir uns wohl bis gegen 11:15 Uhr MEZ gedulden.
10:22
:
Djokovic in Melbourne
Djokovic nimmt sage und schreibe zum 20. Mal an den Australian Open teil. Und zehn dieser Turniere hat der Mann gewonnen, ist männlicher Rekordchampion bei diesem Major. Ganze neun Einzelmatches gingen dem 37-Jährigen in Melbourne bisher verloren, satte 98 entschied er dagegen für sich. Bei Erreichen des Endspiels würde der Djoker die 100 voll machen, setzt er sich dann noch durch, wäre das sein 100. Karrieretitel auf ATP-Level. Der letztjährige Halbfinalist steht bei den Australian Open zum 15. Mal im Viertelfinale und hat sich den Weg dorthin mit Viersatzsiegen gegen die ungesetzten Nishesh Basavareddy, Wildcard-Spieler aus den USA, und Jaime Faria aus Portugal sowie glatten Erfolgen gegen die gesetzten Tschechen Tomáš Macháč (26) und Jiří Lehečka (24) geebnet.
10:11
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Carlos Alcaraz
Alcaraz besitzt durchaus das Potenzial, um in die Fußstapfen seines heutigen Widersachers zu treten. Das hat der Spanier unmissverständlich unter Beweis gestellt. Trotz seines jungen Alters gewann der Rechtshänder bereits vier Majors und 16 ATP-Turniere insgesamt, davon fünf Masters. Wenn der Iberer bei Grand-Slam-Turnieren im Endspiel stand, dann nahm er immer auch die Siegertrophäe mit nach Hause, so geschehen bei den US Open, in Wimbledon und in Roland Garros. Die Australian Open fehlen ihm im Gegensatz zu Djokovic noch.
10:00
:
Novak Djokovic
Zwei Spieler unterschiedlicher Tennisgenerationen und doch zwei ehemalige Weltranglistenerste treffen in diesem Match aufeinander. Dabei gilt der Ältere in der Szene als das Maß aller Dinge. Novak Djokovic hat 99 Turniersiege auf dem Konto, errang 24 davon bei Grand-Slam-Turnieren, letzteres ist Rekord. Unerreicht sind auch seine 40 Masters-Titel. Kein Tennisspieler war derart lang die Nummer eins der Welt. Der Serbe ist um kaum einen Rekord verlegen. Und nicht zuletzt krönte sich der Rechtshänder 2024 zum Olympiasieger, ausgerechnet im Finale gegen Carlos Alcaraz.
09:49
:
Willkommen
Herzlich willkommen zu den Australian Open! Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres sind wir mit den Einzelkonkurrenzen im Viertelfinale angelangt. Dabei kommt es zu einem echten Knüller. Gegen 10:30 Uhr MEZ treffen Novak Djokovic und Carlos Alcaraz aufeinander.
07:52
:
Fazit
Nach drei Stunden und 28 Minuten endet das Viertelfinale zwischen Tommy Paul und Alexander Zverev mit 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2 und 1:6. Während der US-Amerikaner in den ersten drei Sätzen der deutlich aktivere Spieler war, wachte der Deutsche erst im vierten Durchgang wirklich auf. Ein großer Wendepunkt waren die beiden Situationen gegen Ende des zweiten Satzes, als Zverev erst einen "Out"-Call mitbekommen hatte, ehe er einen nahezu sichergeglaubten Punkt aufgrund einer Feder wiederholen musste. Danach zeigte der Olympiasieger von 2021 mehr Emotionen und holte sich aus seinem Loch heraus. Generell zeigte die deutsche Nummer eins eine Partie mit vielen Höhen und Tiefen, doch der Weltranglistenzweite überstand im ersten und zweiten Durchgang jeweils einen Satzball und dominierte im vierten Satz das Geschehen. Im Halbfinale wartet nun mit Novak Djokovic oder Carlos Alcaraz einer der ganz Großen. Als Nummer zwei der Welt könnte er erst im Finale auf Jannik Sinner treffen.
07:40
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 1:6
Kann Matchball Nummer drei die Entscheidung besorgen? Ein starker Ballwechsel endet, nachdem Zverev einen Rückhandstopp spielt und Paul seine Vorhand nicht mehr über die Netzkante bringen kann. Dann ist es geschehen. Ein hartes Ass nach außen besiegelt die Partie. Game, Set, Match: Zverev!
07:37
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 1:5
Auf Matchball folgt eine Breakchance! Einen Rückhandstopp kann Zverev nicht mehr erlaufen, sodass der Vorteil beim US-Amerikaner liegt. Der ballt die Faust und motiviert sich, um die Entscheidung weiter zu vertagen. Paul setzt seinen Kontrahenten weiter unter Druck, doch seine Rückhand longline landet knapp links im Doppelfeld. Allerdings holt sich der 27-Jährige den Vorteil sofort zurück und hat die zweite Breakmöglichkeit. Aber auch diese wehrt die deutsche Nummer eins ab. Der Rückhandreturn longline landet wenige Zentimeter hinter dem Feld.
07:33
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 1:5
Das womöglich letzte Aufschlagspiel der Partie beginnt mit einem unforced error von Tommy Paul über die Vorhand. Der US-Amerikaner befindet sich zwar in einer nahezu aussichtslosen Situation, aber er gibt nicht auf. Seine Schläge von der Grundlinie bringen seinen Kontrahenten in Schwierigkeiten, sodass Zverev die Kugel nicht mehr über die Netzkante bekommt. Beim Stand von 15:15 setzt der 27-Jährige jedoch eine Rückhand hinter das Feld. Direkt im Anschluss stolpert die deutsche Nummer eins und verliert die Balance. Deshalb kommt der folgende Schlag auch nicht mehr über das Netz. Ein unerzwungener Rückhandfehler, der ins Doppelfeld fliegt, bringt den zweiten Matchball für Alexander Zverev. Dieses Mal jedoch mit eigenem Aufschlag. Wie zuvor kann der Deutsche das Match nicht schließen, da sein Rückhandvolley zu weit ist.
07:32
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 1:5
Auf drei Spielbälle folgt ein Matchball! Alexander Zverev bringt eine Vorhand cross zum Winner an und kann mit einem weiteren Punktgewinn die Partie beenden. Der gebürtige Hamburger hat am Netz einen Rückhandvolley zum Matchgewinn, doch Paul erläuft die Filzkugel mit einem enormen Kraftaufwand und bringt in der Folge den Ball mit der Rückhand longline noch über die Netzkante. Sein Gegenüber kann nur noch hinterhergucken und so geht es weiter. Im Anschluss bleibt der US-Amerikaner aktiv und holt sich die nächsten beiden Punkte.
07:26
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 0:5
Ein Vorhandstopp von Tommy Paul prallt auf die Linie zum Doppelfeld, den Zverev jedoch falsch einschätzt. Der Olympiasieger von Tokio zögert kurz und verliert deswegen den Punkt. Im Anschluss kann der gebürtige Hamburger den Spielball abwehren, bevor Paul mit einem Vorhandsmash an die nächste Spielchance kommt. Allerdings misslingt ihm ein weiterer Vorhandfehler, sodass es wieder zum Einstand kommt. Ein Ass führt zum dritten Spielball. Auch dieses Mal kann der 27-Jährige den Sack nicht zumachen, da seine Vorhand im Netz hängenbleibt.
07:22
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 0:5
Eine Vorhand von Tommy Paul berührt hauchdünn die Grundlinie, doch Alexander Zverev kann den Ball noch über die Netzkante bringen. Dort wartet jedoch sein Kontrahent, der ohne Probleme einen Vorhandsmash im Feld unterbringt. Darauf folgt jedoch ein unforced error über die Vorhand, ehe der US-Amerikaner seinen Gegner zum Fehler zwingt. Beim Stand von 30:15 ist es ein erneuter unerzwungener Fehler über die Vorhand, der zum Ausgleich führt.
07:18
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 0:5
Jetzt kann es ganz schnell gehen. Mit einem Ass startet Alexander Zverev in sein Servicegame. Danach lässt er seinen rechten Arm gnadenlos durchlaufen und seine Vorhand landet inside in auf der Linie und besorgt das 30:0. Ein weiterer Vorhandwinner longline gibt ihm drei Spielbälle. Die Körpersprache von Tommy Paul wirkt unterdessen nicht mehr sonderlich positiv. Die erste Chance auf sein Spiel lässt Zverev mit einem Doppelfehler liegen. Ein unforced error über die Vorhand, die Paul hinter das Feld verzieht, beendet das Aufschlagspiel des gebürtigen Hamburgers.
07:13
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 0:4
Ein starker Tempowechsel von Tommy Paul sorgt für den ersten Punkt, da Zverev mit der Rückhand im Netz hängenbleibt. Danach sucht der US-Amerikaner gleich zweimal den Weg ans Netz, doch in beiden Fällen legt er einen Vorhandvolley ins Doppelfeld. Beim Stand von 15:30 macht Zverev viel Druck und erzwingt den Rückhandfehler. Den ersten von zwei Breakbällen nutzt der Olympiasieger sofort, da sein Kontrahent eine Vorhand ohne Druck cross ins Doppelfeld setzt.
07:12
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 0:3
Den Spielball wehrt der US-Amerikaner mit einer harten Doppelrückhand per Cross ab. Danach ist es eine 1-2-Kombination, die für einen schnellen Punktgewinn sorgt. Ein erzwungener Vorhandfehler führt zum 3:0 für Alexander Zverev!
07:08
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 0:2
Alexander Zverev holt sich den ersten Punktgewinn, ehe direkt danach ein starker Ballwechsel folgt. Erst zwingt Paul seinen Kontrahenten ans Netz, ehe dieser mit einem Vorhandstopp kontern möchte. Der US-Amerikaner erläuft die Filzkugel und bringt einen Passierschlag longline zum Winner an. Im Anschluss begeht der gebürtige Hamburger einen Doppelfehler, ehe er beim Stand von 15:30 einen Rückhandwinner cross anbringt. Mit einem harten Serve durch die Mitte kann Paul nur ins Netz returnieren.
07:03
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 0:2
In einer Rally von 18 Schlägen ist Alexander Zverev der aktivere Spieler und bestimmt den Ballwechsel. Am Ende bleibt Paul mit einer Rückhand an der Netzkante hängen. Im Anschluss möchte der Olympiasieger von Tokio aktiv bleiben, doch seine Vorhand landet knapp hinter der Grundlinie. Einen ähnlichen Fehler begeht auch sein Gegenüber in der Folge. Nach einem starken Rückhandreturn per Cross, der zum Winner wird, gibt es zwei Breakchancen für die deutsche Nummer eins. Paul möchte als Resultat einen Punkt von der Netzkante machen, doch seine Vorhand findet nur das Doppelfeld, sodass es das Break gibt!
07:00
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2, 0:1
Alexander Zverev beginnt im vierten Satz mit dem Serve und gewinnt den ersten Ballwechsel, nachdem Paul eine Rückhand longline ins Doppelfeld setzt. Im Anschluss überrascht der Deutsche seinen Kontrahenten von der Grundlinie mit einer Vorhand longline, sodass der US-Amerikaner seine Rückhand cross ins Doppelfeld legt. Ein weiterer unforced error des 27-Jährigen führt zu drei Spielbällen. Während Zverev eine Rückhand hinter das Feld legt, kann er in der Folge einen Fehler seines Gegenübers erzwingen und holt sich das erste Aufschlagspiel im vierten Spielabschnitt.
06:56
:
Satzfazit
Tommy Paul, der bislang in allen Sätzen der aktivere Spieler war, sichert sich den dritten Satz mit 6:2 und verkürzt damit zum 1:2. Obwohl sein deutscher Kontrahent 74 Prozent der ersten Aufschläge anbringen kann, gewinnt der Olympiasieger von Tokio jedoch nur 59 Prozent der ersten Serves. Beim US-Amerikaner sind es 62 Prozent für den ersten Aufschlag, allerdings gehen davon 85 Prozent an ihn. Außerdem holte der 27-Jährige mehr Winner (10:4) und beging auch weniger unforced errors (6:10). Interessanterweise hatte sein Gegenüber nicht einen Breakball im dritten Durchgang.
06:52
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 6:2
Tommy Paul holt sich über den Aufschlag den ersten Punkt, ehe er aus einer längeren Rally heraus eine Vorhand longline auf die Linie zum Winner setzt. Danach gibt es eine Serve-and-Volley-Variante, sodass der Amerikaner mit einem Rückhandvolley zum 40:0 kommt. Ein Vorhandstopp von Zverev, der im Netz hängenbleibt, besiegelt das Aufschlagspiel des 27-Jährigen.
06:49
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 5:2
Alexander Zverev startet schwach in sein Aufschlagspiel und muss gleich zwei Punkte in Folge abgeben. Danach fängt sich der gebürtige Hamburger und kann zwei Fehler seines Kontrahenten forcieren. Beim Stand von 30:30 kommt Tommy Paul ans Netz und sichert sich mit einem Rückhandvolley gegen die Laufrichtung einen Breakball. Diese Chance nutzt der US-Amerikaner mit einem Vorhandwinner. Damit liegt der 27-Jährige nun mit zwei Breaks in Führung.
06:45
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 4:2
Tommy Paul beginnt sein Aufschlagspiel mit einem harten Serve durch die Mitte, den Zverev nicht returnieren kann. Danach sucht der US-Amerikaner einen schnellen Punkt aus dem Halbfeld heraus, doch seine Vorhand legt er knapp hinter die Grundlinie. Nach einem Returnfehler gibt es das 30:15. Ein weiterer Fehler beim Return über die Rückhand longline sorgt dafür, dass es zwei Spielbälle gibt. Aus vollem Lauf heraus bekommt die deutsche Nummer eins den Ball nicht mehr über die Netzkante, sodass Paul weiterhin mit einem Break führt.
06:42
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 3:2
Alexander Zverev lässt beim eigenen Aufschlag gar keine Diskussionen aufkommen, wer dieses Spiel gewinnen könnte. Er forciert gleich drei Fehler am Stück, ehe er eine Vorhand hauchdünn hinter das Feld legt. Im Anschluss macht der Olympiasieger von Tokio viel Druck über den Serve, ehe er kurz darauf eine Vorhand inside out gegen die Laufrichtung von Paul spielt.
06:42
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 3:1
Wieder gibt der US-Amerikaner den ersten Punkt aufgrund eines unforced errors ab. Danach ist es jedoch Zverev, der seine Rückhand ohne Druck ins Aus legt. Im Anschluss sucht Paul den Weg ans Netz und kann einen Vorhandvolley im Feld unterbringen. Obwohl der Underdog aus zentraler Position viele Optionen für seine Rückhand hat, verzieht er diese. Beim Stand von 30:30 serviert der Rechtshänder hart durch die Mitte und erzwingt einen Returnfehler. Mit einem Vorhandvolley sichert sich der 27-Jährige sein Aufschlagspiel.
06:31
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 2:1
Auf einen Vorhandwinner longline folgt ein Rückhandstopp per Slice, der ebenfalls zum Winner wird. Danach ist es ein Fehler ohne Druck von Paul, der mit seiner Rückhand im Netz hängenbleibt. Somit gibt es drei Spielbälle für den Favoriten, um sich sein eigenes Aufschlagspiel zu sichern. Während der US-Amerikaner die erste Chance mit einer krachenden Vorhand beim Return longline ins Feld setzen kann, macht Zverev das Servicegame mit einem Vorhandfehler nochmal spannend. Dann ist es jedoch ein Ass durch die Mitte, das zum 1:2 führt.
06:28
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 2:0
Der US-Amerikaner startet mit einem Ass in sein Aufschlagspiel. Danach begehen beide Akteure leichte Fehler, ehe Paul über einen Vorhandwinner zwei Spielbälle erhält. Die erste Chance lässt der 27-Jährige nach einem unforced error über die Vorhand liegen. Gelegenheit Nummer zwei kann der Rechtshänder dann jedoch für sich entscheiden und geht nach einem Vorhandfehler von seinem Kontrahenten mit 2:0 in Führung.
06:27
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 1:0
Diese Chance lässt sich Paul nicht nehmen, der nun im dritten Satz in Folge das erste Break für sich verzeichnen konnte. Im ersten Aufschlagspiel macht Alexander Zverev beim eigenen Servicegame zu viele unforced errors und rennt nun wieder einem Rückstand hinterher.
06:23
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7), 0:0
Nach der Katastrophe des Tie-Breaks muss Tommy Paul zwar den ersten Punkt abgeben, danach ist er jedoch wieder voll da und setzt seinen Gegner mit langen Grundlinienschlägen unter Druck. Daraus resultieren zwei Fehler des Deutschen, ehe Zverev über den Aufschlag ausgleichen kann. Beim Stand von 30:30 wird der Olympiasieger von Tokio zu kurz, sodass Paul den Druck erhöht, ehe ein unforced error von Zverev über die Vorhand für einen Breakball sorgt.
06:23
:
Satzfazit
Obwohl Alexander Zverev den zweiten Satz mit 7:6 (7:0) für sich entscheiden konnte, ist der Olympiasieger von Tokio noch immer nicht auf dem Niveau seiner vorherigen Partien. Tommy Paul begeht deutlich mehr unforced errors (18:8) und hat in den entscheidenden Momenten seine Nerven nicht unter Kontrolle. Auch im zweiten Durchgang konnte Paul einen Satzball nicht für sich nutzen und brach im Tie-Break komplett weg. Bei den Winners liegt der 27-Jährige übrigens mit 15:8 in Führung. Dennoch fehlt Zverev nur noch ein Satz für den Einzug ins Halbfinale der Australian Open.
06:17
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:7 (0:7)
Alexander Zverev setzt mit dem Aufschlag seinen Kontrahenten stark unter Druck und kann sich aus dem Halbfeld heraus eine Ecke aussuchen. Er entscheidet sich, mit der Vorhand gegen die Laufrichtung des Amerikaners zu spielen, und hat nun sechs Satzbälle. Ohne Punktverlust holt sich der Deutsche den zweiten Satz und geht mit 2:0 in Führung.
06:16
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:6 (0:5)
Die Szenen wiederholen sich. Im Tie-Break läuft nahezu gar nichts für Paul zusammen und er muss das zweite Mini-Break hinnehmen. Allerdings war die Rückhand longline von Zverev auch extrem stark. Auch beim dritten Serve muss der US-Amerikaner den Punkt abgeben und die Vorhand kommt erneut erst hinter der Grundlinie auf.
06:14
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:6 (0:3)
Tommy Paul startet in den Tie-Break mit dem Serve und legt eine Vorhand ohne Druck hinter das Feld. Im Anschluss darf Zverev servieren und holt sich über den Serve den nächsten Punkt, ehe ein Ass folgt.
06:10
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:6
Obwohl Paul in den ersten Ballwechsel mit einem guten Return hineinkommt, unterläuft ihm ein unforced error über die Vorhand, sodass er den ersten Punkt abgibt. Direkt danach kann Zverev über die nächsten beiden Aufschläge punkten, sodass der Olympiasieger von 2021 drei Spielbälle zum Erreichen des Tie-Breaks erhält. Mit einem Serve durch die Mitte erreicht die deutsche Nummer eins den Tie-Break!
06:06
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 6:5
Paul gibt den ersten Punkt leichtfertig ab, ehe er mit einer Serve-and-Volley-Variante über einen Rückhandvolley zum Erfolg kommt. Im Anschluss wird der US-Amerikaner zu kurz, sodass Zverev aus dem Halbfeld heraus eine Vorhand longline zum Winner anbringen kann. Beim Stand von 15:30 wird der Deutsche erneut zu passiv, sodass sein Kontrahent den Ballwechsel für sich entscheiden kann. Nach einem weiteren Fehler von Zverev holt sich Paul mit einem Vorhandwinner sein Aufschlagspiel. Somit hat die Nummer zwölf der Welt zumindest den nächsten Tie-Break bereits erreicht.
06:04
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 5:5
Beim Einstand kann wieder Tommy Paul den Ballwechsel bestimmen, doch sein Rückhandvolley am Netz verlegt der 27-Jährige ins linke Doppelfeld. Dann ist es jedoch Alexander Zverev, der seinen Gegner laufen lässt und zum Vorhandfehler zwingt. Somit gibt es das 5:5.
06:00
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 5:4
Tommy Paul bestimmt den Ballwechsel und wieder wirkt Zverev zu passiv. Der US-Amerikaner kommt ans Netz. Obwohl der erste Vorhandsmash noch abgewehrt wird, legt er den nächsten Volley sicher ins Feld und sichert sich den Satzball. Wie bereits im ersten Durchgang kann Paul die Chance nicht nutzen und kurz darauf legt der 27-Jährige eine Vorhand im Duell am Netz ins Doppelfeld. Somit gibt es Spielball für die deutsche Nummer eins. Mit einem Doppelfehler lässt der Olympiasieger diese Möglichkeit sausen.
05:56
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 5:4
Nachdem Tommy Paul sich den ersten Punktgewinn sichern kann, zeigt Alexander Zverev eine starke Antwort und zieht eine Rückhand longline auf die Grundlinie, die zum Winner wird. Im Anschluss ist der Deutsche zu passiv und der US-Amerikaner schickt ihn tief in die Ecke, sodass eine Vorhand cross ins Doppelfeld fliegt. Danach ist es jedoch ein Returnfehler beim zweiten Aufschlag, der zum 30:30 führt.
05:53
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 5:4
Alexander Zverev gibt den Satz nicht auf und geht erhöhtes Risiko. Die Länge seiner Schläge ist besser als zuvor und so bringt er seinen Kontrahenten zu zwei Fehlern. Beim Stand von 0:30 muss Paul über den zweiten Aufschlag gehen, sodass der Deutsche gut in den Ballwechsel startet. Nach einer Rückhand longline gegen die Laufrichtung verzieht der US-Amerikaner eine Vorhand unter Druck longline ins Doppelfeld. Damit gibt es gleich drei Spielbälle. Ohne einen Punkt abzugeben, sichert sich Zverev, nachdem eine Rückhand seines Kontrahenten hinter die Grundlinie fliegt, das Aufschlagspiel.
05:50
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 5:3
Zwei unforced errors von Tommy Paul sorgen für die schnelle 30:0-Führung für Sascha Zverev. Der US-Amerikaner wirkt bereits abwesend beim Returnspiel, sodass er einen weiteren leichten Fehler über die Vorhand begeht. Obwohl es nochmal ein Aufbäumen gibt, da seine Rückhand zum Winner wird, kann Zverev direkt danach den Sack zumachen.
05:46
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 5:2
Beim Einstand hat Zverev eine gute Ausgangslage, ehe er Druck auf seinen Kontrahenten aufbaut. Kurz vor dem Punktgewinn fällt eine Feder vom Stadiondach auf den Platz, sodass der Schiedsrichter die Partie kurzzeitig unterbricht. Die deutsche Nummer eins versteht die Welt nicht mehr und diskutiert mit dem Umpire. Danach behält Tommy Paul die Nerven und sichert sich die nächsten beiden Ballwechsel, sodass er sein Aufschlagspiel behält. Das ist natürlich extrem bitter für Zverev, dass er erst ein "Out"-Call von einem Zuschauer mitbekommt, ehe eine Feder für die Wiederholung einer Rally sorgt.
05:40
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 4:2
Nach einem unforced error über die Vorhand lässt Tommy Paul beim eigenen Aufschlag sich in die Defensive drängen, sodass Zverev aus dem Halbfeld heraus eine Rückhand zum Winner anbringen kann. Danach returniert die deutsche Nummer eins jedoch hinter die Grundlinie. Nach einem weiteren unforced errors des US-Amerikaners gibt es zwei Breakchancen für seinen Kontrahenten. Die erste Möglichkeit wehrt Paul mit einem Ass ab. Den zweiten Breakball kann Paul erneut abwehren und haut einen Vorhandwinner cross ins Feld. Zverev beklagt, dass er ein "Out" gehört haben möchte, sodass er nicht mehr weitergespielt hatte. Im Anschluss regt sich der Olympiasieger von Tokio noch weiter auf, sodass er erst einen Fehler begeht, ehe er mit einer offensiven Spielweise den Spielball abwehrt.
05:36
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 4:2
Tommy Paul sichert beim gegnerischen Aufschlag den ersten Punkt mit einem Vorhandwinner, ehe er zwei Fehler begeht. Beim Stand von 30:15 kann der US-Amerikaner eine Doppelrückhand nicht über die Netzkante bringen, sodass Zverev gleich zwei Chancen auf sein Aufschlagspiel bekommt. Mit einem Ass beendet er das Servicegame.
05:33
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 4:1
Beim Servicegame des Amerikaners kann Zverev sein Returnspiel überhaupt nicht anbringen, sodass Paul ohne Probleme sein Aufschlagspiel halten kann. Der gebürtige Hamburger wirkt sehr passiv und begeht mehrere Fehler.
05:29
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 3:1
Alexander Zverev wirkt nun wieder deutlich energischer und er bestimmt die ersten beiden Ballwechsel. Beim Stand von 30:0 bringt er einen scharfen Aufschlag nach außen und sichert sich darüber einen schnellen Punktgewinn. Im Anschluss setzt Tommy Paul eine Rückhand ohne Druck hinter das Feld, womit der Deutsche sein Aufschlagspiel halten kann.
05:25
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 3:0
Tommy Paul bestimmt den Großteil der Ballwechsel und lässt seinen Kontrahenten laufen. Mit einer krachenden Vorhand longline holt sich der Underdog den ersten Punkt. Im Anschluss kann Zverev über einen scharfen Return Druck aufbauen, sodass er den Fehler erzwingt. Danach ist es jedoch nur noch Paul, der spielt. Nach einem forcierten Rückhandfehler des Deutschen folgt ein Ass durch die Mitte, weshalb es zwei Spielbälle gibt. Die erste Chance verwandelt der 27-Jährige direkt und geht mit 3:0 im zweiten Satz in Führung.
05:23
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 2:0
Eine Rally von 18 Schlägen geht an Tommy Paul, da Alexander Zverev aus der Defensive heraus eine Vorhand cross spielt, die jedoch knapp im Doppelfeld landet. Den zweiten Breakball des Aufschlagspiels nutzt die Nummer zwölf der Welt mit einer Rückhand longline, die zum Winner wird. Damit gibt es das Break für den US-Amerikaner!
05:19
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 1:0
Alexander Zverev startet mit einem Doppelfehler in sein Aufschlagspiel, ehe Tommy Paul viel Druck aufbaut. Daraus resultiert ein erzwungener Vorhandfehler von Zverev. Im Anschluss sichert sich der Deutsche die nächsten beiden Ballwechsel. Beim Stand von 30:30 bestimmt der US-Amerikaner das Tempo und der 27-Jährige sucht den Weg ans Netz. Ein Rückhandlob von Zverev landet knapp hinter dem Feld. Somit gibt es einen Breakball, der jedoch über den Aufschlag abgewehrt wird.
05:18
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7), 1:0
Die kurze Stuhlpause zwischen den Sätzen scheint dem US-Amerikaner gutgetan zu haben, da er nun wieder deutlich souveräner beim eigenen Aufschlag agiert. Ohne Punktverlust sichert er sich sein Aufschlagspiel und gibt eine starke Antwort auf den Tie-Break.
05:16
:
Satzfazit
Alexander Zverev sichert sich einen hartumkämpften ersten Satz mit 7:6, nachdem er im Tie-Break die Nerven behielt und dort 7:1 gegen Tommy Paul agierte. Während der US-Amerikaner das erste Break beim Stand von 5:5 holen konnte, vergab der 27-Jährige einen Satzball, ehe leichte Fehler das Re-Break des Olympiasiegers von Tokio begünstigten. Insgesamt war Paul jedoch der aktivere Spieler, der zwar mehr Winner (13:7) schlagen konnte, jedoch waren auch die unforced errors bei ihm höher (19:12).
05:12
:
Paul - Zverev: 6:7 (1:7)
Im Tie-Break kommt Tommy Paul überhaupt nicht in seine Partie und verliert ein Duell am Netz, nachdem Zverev einen starken Passierball schlägt. Den ersten Satzball nutzt der Deutsche gnadenlos und sichert sich den ersten Durchgang.
05:09
:
Paul - Zverev: 6:6 (1:5)
Zverev baut über die Vorhand viel Druck auf, sodass er den Ballwechsel für sich entscheiden kann. Im Anschluss bleibt Zverev aktiv und kann auch den zweiten Serve halten. Damit hält sich der gebürtige Hamburger beim eigenen Aufschlag im Tie-Break schadlos und holt sich mit einem Rückhandlob über den vorgerückten US-Amerikaner das nächste Mini-Break!
05:07
:
Paul - Zverev: 6:6 (1:2)
Alexander Zverev startet mit dem Serve in den Tie-Break und kommt nach einem kurzen Return aus dem Halbfeld mit einem Vorhandsmash zum ersten Punktgewinn. Danach ist es Tommy Paul, der dem Deutschen den nächsten Punkt schenkt, da die Rückhand hinter der Grundlinie aufkommt. Somit gibt es das Mini-Break für den Olympiasieger von Tokio. Mit einem Ass verkürzt der US-Amerikaner jedoch.
05:07
:
Paul - Zverev: 6:6
Tommy Paul geht seinem Aufschlag nach und setzt vom Netz eine Vorhand ohne Druck hinter das Feld. Danach zwingt der US-Amerikaner seinen Kontrahenten ans Netz, allerdings ist der anschließende Rückhandlob viel zu kurz, sodass Zverev mit einem Vorhandsmash den Punkt holen kann. Im Anschluss lässt der US-Amerikaner seinen Kontrahenten laufen, der aus der Bewegung heraus eine Rückhand nicht mehr im Feld unterbringen kann. Eine Rally von 17 Schlägen geht erneut an Paul, der darauf ein Ass folgen lässt. Somit gibt es einen Satzball für den 27-Jährigen. Ohne Druck vergibt er die Möglichkeit auf den Satz, ehe direkt danach ein Doppelfehler folgt. Somit gibt es den ersten Breakball für Alexander Zverev. Erneut ist es ein unforced error von Tommy Paul, der zum Ausgleich führt. Somit geht es in den Tie-Break!
04:57
:
Paul - Zverev: 6:5
Beim Stand von 0:30 muss Zverev über seinen zweiten Aufschlag gehen. Paul kommt dadurch gut in den Ballwechsel und kann einen Rückhandstopp gegen den tiefstehenden Zverev anbringen, der zum Winner wird. Drei Breakbälle für den Underdog. Die erste Möglichkeit kann Alexander Zverev trotz eines zweiten Versuchs beim Serve abwehren. Auch die zweite Chance führt nicht zum Break, da der Vorhandreturn vom Amerikaner hauchdünn hinter der Linie aufkommt. Dann ist es geschehen! In einer Rally von 16 Schlägen wird Paul stärker und forciert den Rückhandfehler seines Gegners, sodass er nun zum Satzgewinn serviert.
04:55
:
Paul - Zverev: 5:5
Alexander Zverev, der bislang den Großteil der Ballwechsel dominierte, wird nun nach hinten gedrängt, da Tommy Paul den Weg ans Netz sucht. Aus großer Bedrängnis heraus zieht der Deutsche seine Vorhand ins Netz. Danach setzt der US-Amerikaner eine starke Vorhand longline und gewinnt die längste Rally von 14 Schlägen.
04:55
:
Paul - Zverev: 5:5
Tommy Paul macht dort weiter, wo er mit seinem vorherigen Servicegame aufgehört hatte. Nach einem Ass nach außen folgt ein zweites Ass, dieses Mal jedoch durch die Mitte. Ein unforced error beim Return bringt dem US-Amerikaner gleich drei Spielbälle. Die erste Möglichkeit lässt sich der 27-Jährige nicht nehmen und ein Rückhandstopp direkt am Netz bringt das 5:5.
04:46
:
Paul - Zverev: 4:5
Beim ersten Serve gibt es ein Rückhand-Cross-Duell, das am Ende der Olympiasieger von Tokio für sich entscheiden kann. Danach verzieht Paul eine weitere Rückhand cross ins Doppelfeld, sodass es 30:0 steht. Ein unforced error über die Vorhand von Zverev bringt seinem Kontrahenten den ersten Punktgewinn in diesem Aufschlagspiel. Im Anschluss folgt ein Doppelfehler, sodass Tommy Paul doch wieder voll in diesem Servicegame drin ist. Durch ein Ass sichert sich der Weltranglistenzweite einen Spielball, ehe er mit einer krachenden Vorhand einen Fehler erzwingt.
04:43
:
Paul - Zverev: 4:4
Tommy Paul macht beim eigenen Aufschlag kurzen Prozess und holt sich die ersten drei Punkte ohne einen Return von Zverev. Danach bleibt der Deutsche sehr kurz beim Return, sodass der US-Amerikaner ans Netz kommen kann und seine Vorhand aus kurzer Distanz longline zum Winner platziert.
04:40
:
Paul - Zverev: 3:4
Nach einem Rückhandfehler versucht es Zverev mit einer Serve-and-Volley-Variante, doch sein Vorhandvolley kann Paul noch returnieren, allerdings fliegt die Filzkugel cross ins Doppelfeld. Im Anschluss geht der Deutsche erneut seinem Aufschlag nach und baut viel Druck auf, sodass sein Kontrahent einen Rückhandfehler begeht. Durch ein Ass holt sich die deutsche Nummer eins gleich zwei Spielbälle, wobei er von einem unforced error seines Gegners über die Vorhand profitieren kann.
04:35
:
Paul - Zverev: 3:3
In einer Rally von zehn Schlägen hat Alexander Zverev Glück, dass ein Netzroller noch im gegnerischen Feld aufkommt. In der Folge möchte Tommy Paul zu viel, sodass er kurz darauf eine Rückhand hinter das Feld platziert. Im Anschluss gibt es einen weiteren längeren Ballwechsel, dieses Mal macht jedoch der Deutsche den Fehler. Beim Stand von 15:15 geht der US-Amerikaner mit einer Serve-and-Volley-Variante in Führung, ehe er über den Aufschlag wieder einen einfachen Punktgewinn für sich verzeichnen kann. Den ersten Spielball kann er jedoch nicht nutzen, da seine Vorhand ohne Druck hauchdünn im Aus landet. Danach macht er es jedoch besser, wodurch es nun 3:3 steht.
04:30
:
Paul - Zverev: 2:3
Auch im fünften Servicegame des Matches bleibt es dabei, dass es kaum längere Ballwechsel gibt. Bislang sind elf Schläge die längste Rally gewesen. Die ersten vier Punkte teilen sich Zverev und Paul, sodass es zügig 30:30 steht. Mit einer Vorhand ohne Druck, die der Deutsche ins Netz haut, gibt es den ersten Breakball der Partie. Diese Situation kann der gebürtige Hamburger jedoch klären, da Paul eine krachende Vorhand hauchdünn hinter die Grundlinie legt. Im Anschluss kann der Olympiasieger von Tokio über den zweiten Aufschlag punkten, da Paul den Vorhandreturn nicht über die Netzkante bekommt. Alexander Zverev geht mit der Vorhand durch den Ball und platziert eine Vorhand longline im Eck, womit er sich sein Aufschlagspiel sichert.
04:26
:
Paul - Zverev: 2:2
Tommy Paul begeht seinen siebten unforced error und schenkt seinem Kontrahenten den ersten Punkt, da seine Vorhand aus der Halbdistanz deutlich ins Aus fliegt. Danach kann er jedoch über seinen Aufschlag zwei schnelle Punkte machen, ehe er seine Vorhand unter Druck longline ins Doppelfeld setzt. Beim Stand von 30:30 geht der US-Amerikaner seinem Serve nach und kann sich mit einem Vorhandsmash einen Spielball sichern. Wieder ist der harte Aufschlag durch die Mitte der Grundstein für den Punktgewinn, sodass Paul zum 2:2 ausgleichen kann.
04:22
:
Paul - Zverev: 1:2
Tommy Paul hat eine gute Länge in seinen Schlägen, die Zverev immer wieder vor Herausforderungen stellt. So landet seine Rückhand im Netz. Im Anschluss landen jedoch gleich zwei Schläge vom US-Amerikaner hinter der Grundlinie, sodass Zverev mit 30:15 in Führung geht. Die deutsche Nummer eins kontrolliert den nächsten Ballwechsel, ehe Paul selbst Druck aufbauen möchte. Doch seine Vorhand endet als unforced error hinter dem Feld. Den ersten Spielball nutzt Zverev und gewinnt auch sein zweites Servicegame. Dieses Mal jedoch deutlich souveräner als noch zuvor.
04:19
:
Paul - Zverev: 1:1
Tommy Paul kann ebenfalls seinen starken Aufschlag zum leichten Punktgewinn nutzen. Danach ist es jedoch ein Doppelfehler, der zum 15:15 führt. In der ersten längeren Rally der Partie kann Zverev einen Rückhandstopp zwar erlaufen, doch sein Vorhandlob in die lange Ecke landet im Doppelfeld. Ein erzwungener Vorhandfehler und ein unforced error über die Rückhand von Zverev beenden das Aufschlagspiel des Amerikaners.
04:17
:
Paul - Zverev: 0:1
Im ersten Servicegame kann Alexander Zverev auch den dritten Spielball nicht nutzen, da seine Vorhand ohne Bedrängnis im Netz landet. Über einen starken Aufschlag durch die Mitte, den der Amerikaner nicht returnieren kann, holt sich der gebürtige Hamburger die vierte Spielmöglichkeit. Erneut ist der Serve durch die Mitte der Grundstein zum Erfolg und so sichert er sich das Aufschlagspiel.
04:10
:
Paul - Zverev: 0:0
Alexander Zverev startet mit einem harten Aufschlag durch die Mitte, den Tommy Paul beim Return über die Rückhand nicht kontrollieren kann. Auch danach macht der US-Amerikaner einen Returnfehler, sodass es schnell 30:0 steht. Nachdem Paul den dritten Serve returnieren kann, macht er jedoch einen einfachen Fehler über die Vorhand und schenkt seinem Kontrahenten drei Spielbälle. Den ersten kann Zverev nicht nutzen, da seine Doppelrückhand ohne Druck deutlich hinter die Grundlinie fliegt. Der nächste Ballwechsel beendet ebenfalls nicht das erste Aufschlagspiel, sodass die deutsche Nummer eins über die dritte Spielchance kommen muss.
04:10
:
Spieler laufen in den Innenraum ein
Mit einer Verzögerung von wenigen Minuten wird erst Tommy Paul aufgerufen, ehe direkt im Anschluss der Name von Alexander Zverev von der Stadionsprecherin genannt wird. Beide Akteure belegen ihren jeweiligen Stuhl, bevor es ans Netz für den Münzwurf geht. Diesen Wurf gewinnt Paul und entscheidet sich, mit dem Return anzufangen. Somit startet die deutsche Nummer eins mit dem Serve in die Partie.
04:01
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Namhafter Gegner im Halbfinale
Der Sieger zwischen Paul und Zverev wird im Semifinale übrigens auf einen wahren Hochkaräter treffen. Im Anschluss an diese Partie treffen Novak Djokovic und Carlos Alcaraz aufeinander, wobei der Sieger als Halbfinalgegner feststehen wird.
03:56
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Erste Überraschung des Tages ist bereits gefallen
In der Rod Laver Arena gab es bereits die erste Überraschung des Tages. Coco Gauff verlor ihr Viertelfinale gegen Paula Badosa mit 5:7 und 4:6, sodass die Nummer drei der Welt bei den Frauen frühzeitig ihre Segel streichen muss. Dahingegen darf die Weltranglistenzwölfte weiterhin von ihrem ersten Grand-Slam-Titel träumen. Aufgrund des Zweisatzsieges der Spanierin dürfte die Partie zwischen Tommy Paul und Alexander Zverev zeitnah beginnen können.
03:52
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Favoritenrolle liegt bei Zverev
Trotz der beiden Niederlagen in den direkten Duellen mit Tommy Paul geht Alexander Zverev als Favorit in die Partie. Die deutsche Nummer eins spielt bislang ein nahezu perfektes Turnier in Melbourne und zeigte lediglich im zweiten Satz gegen Ugo Humbert eine kleine Schwäche. Ansonsten marschierte der 27-Jährige durch seine Matches und unterstrich mit seinen gezeigten Leistungen seine Rolle als Mitfavorit auf den ersten Grand-Slam-Titel des Jahres. Auch die Erfahrung spricht für den Deutschen. Zverev, der in zwei Halbfinals bei den Australian Open bereits stand und insgesamt auf acht Semifinaleinzüge zurückblicken kann, ist in dieser Hinsicht deutlich erfahrener als sein Gegenüber, der nur 2023 beim Happy Slam einen Halbfinaleinzug feiern konnte.
03:44
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Angstgegner Paul?
Alexander Zverev und Tommy Paul sind bereits zweimal aufeinandergetroffen. Sowohl 2020 in Acapulco als auch 2022 in Indianapolis setzt sich der US-Amerikaner durch. Während er in Mexiko noch einen 2:0-Erfolg feiern konnte, war es rund zwei Jahre später nur noch ein 2:1-Sieg. Obwohl die letzte Begegnung zwischen den beiden Akteuren bereits rund drei Jahre zurückliegt, kann sich der gebürtige Hamburger noch immer an die Partien erinnern und verwies bereits im Siegerinterview nach dem Match gegen Ugo Humbert auf die Stärken seines heutigen Kontrahenten.
03:37
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Tommy Paul steigerte sich im Verlauf
Tommy Paul startete mit einem Fünfsatzsieg in die Australian Open gegen Lokalmatador Christopher O'Connell. Auch in seiner Zweitrundenpartie gegen Kei Nishikori musste er einen Satz abgeben. In der dritten Runde, wie auch im Achtelfinale, steigerte sich der US-Amerikaner und gewann jeweils glatt in 3:0. Allerdings wartet nun im Viertelfinale Alexander Zverev, der deutlich stärker einzuschätzen ist als seine bisherigen Gegner.
03:32
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Zverev im Eiltempo ins Viertelfinale
Alexander Zverev spielte bislang in Melbourne groß auf. Während der gebürtige Hamburger die ersten drei Matches ohne Satzverlust absolvierte, musste er im Achtelfinale den ersten Durchgang gegen Ugo Humbert abgeben. Dennoch setzte sich der 27-Jährige schlussendlich souverän mit 6:1, 2:6, 6:3 und 6:2 gegen den Franzosen durch. Somit beläuft sich sein Satzverhältnis beim diesjährigen Turnier in Downunder auf 12:1. Für seine vier Erfolge benötigte der Olympiasieger von Tokio im Schnitt etwas mehr als zwei Stunden, sodass er noch keine neun Stunden auf dem Platz stand und sicherlich frisch sein dürfte. Nun trifft die deutsche Nummer eins jedoch auf einen vermeintlichen Angstgegner, vor dem er selbst noch nach seinem gewonnenen Achtelfinale im Siegerinterview auf dem Feld warnte.
03:27
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Herzlich willkommen
Die zweite Turnierwoche der Australian Open 2025 läuft bereits und das Turnier in Downunder geht in seine entscheidende Phase. Im Viertelfinale der Herren wird ab 04:00 Uhr der erste Halbfinalist zwischen Tommy Paul und Alexander Zverev in der Rod Laver Arena ermittelt.