U. Humbert - A. Fils: 4:6 7:5 6:4 1:0 (Ugo Humbert gewinnt die Partie durch Aufgabe.)
11:38
:
Fazit
Novak Djokovic gewinnt sein Drittrundenmatch gegen Tomas Machac mit 6:1, 6:4 und 6:4 und zieht souverän ins Achtelfinale der Australian Open ein. Der Favorit schlug lediglich drei Winners mehr als sein Gegenüber (28:25), allerdings beging der Djoker deutlich weniger unforced errors (20:35). Generell zeigte der 24-fache Grand-Slam-Champion eine starke Partie und konnte die Schwierigkeiten zu Beginn des zweiten Satzes überstehen. Insgesamt konnte sich Djokovic 15 Breakbälle erspielen, von denen er fünf verwerten konnte. Sein Gegner kam lediglich auf drei Breakchancen, von denen nur eine genutzt wurde. Im Achtelfinale geht es nun gegen Jiří Lehečka.
11:38
:
N. Djokovic - T. Machac: 6:1, 6:4, 6:4
Nun serviert Novak Djokovic zum Match! Mit einem Ass durch die Mitte holt sich der Serbe den ersten Punkt. Auch den zweiten Ballwechsel sichert sich der Djoker, nachdem Tomas Machac seine Rückhand hinter das Feld legt. Ein Rückhandwinner vom 24-fachen Grand-Slam-Champion bringt drei Matchbälle! Noch gibt sich Machac nicht geschlagen und holt sich nach zwölf Schlägen den ersten Punkt. Dann ist es jedoch geschehen. Game, Set and Match: Novak Djokovic! Ein Rückhandwinner longline sorgt für den Achtelfinaleinzug.
Tomas Machac erzwingt einen Fehler von seinem Kontrahenten, ehe er mit einem Doppelfehler das Spiel wieder ausgleicht. Beim Stand von 15:15 kann der Tscheche seine Rückhand nicht kontrollieren, die damit ins Doppelfeld fliegt. Im Anschluss begeht Djokovic einen Fehler über die Vorhand, die im Netz hängenbleibt. Mit einer krachenden Vorhand sichert sich Machac den Spielball, ehe ein Servicewinner das Aufschlagspiel beendet.
Nachdem sich beide Akteure die ersten beiden Punkte teilen, ist es Djokovic, der mit einem Vorhandwinner longline mit 30:15 in Führung geht. Auch den nächsten Punkt kann der Serbe über den Aufschlag erzwingen, sodass er zwei Spielbälle hat. Die erste Chance wehrt Machac noch ab, aber danach folgt ein Ass nach außen. Somit fehlt dem Djoker noch ein Spiel, um die Partie zu beenden.
Ugo Humbert entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
11:23
:
N. Djokovic - T. Machac: 6:1, 6:4, 4:3
Novak Djokovic begeht einen leichten Fehler und scheint darüber sehr frustriert. Er schmeißt seinen Schläger auf den Boden und holt sich danach einen neuen. Beim Vorteil für Machac gibt es ein Duell am Netz, bei dem der Djoker an der Netzkante hängenbleibt. Damit holt sich der Tscheche doch noch sein Aufschlagspiel. Der Serbe ist sichtlich sauer und schimpft lautstark über sich selbst.
Erst macht der Serbe einen Fehler, ehe auch der Tscheche eine Vorhand nicht über die Netzkante bringen kann. Nach einem harten Aufschlag kann Djokovic nicht returnieren. Obwohl Machac mit einer Serve-and-Volley-Variante zum Netz kommt, schlägt er in den Laufweg von seinem Kontrahenten, der die Kugel über das Netz bekommt und den Punkt gewinnt. Beim Stand von 30:30 diktiert der Djoker den Ballwechsel und holt sich auch den Punktgewinn. Mit einem Ass setzt sich Machac zur Wehr.
Jack Draper entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
11:16
:
N. Djokovic - T. Machac: 6:1, 6:4, 4:2
Novak Djokovic beginnt sein Aufschlagspiel souverän und holt sich die ersten beiden Punkte. Auch den dritten Ballwechsel entscheidet er für sich, da Machac eine Rückhand hinter das Feld zieht. Immer wieder zeigt nun der Djoker die Faust und zeigt darüber seine Freude über jeden Punktgewinn. Mit einem Ass beendet er sein Servicegame.
Tomas Machac kann die ersten beiden Ballwechsel nicht halten und begeht zwei forcierte Fehler. Im Anschluss zeigt der Tscheche mit einer Vorhand longline seine Stärke, ehe eine weitere Vorhand gegen die Laufrichtung das 30:30 besiegelt. Dann landet jedoch eine Vorhand hinter der Grundlinie, sodass Djokovic einen Breakball hat. Mit einer Vorhand, die gerade eben noch die Grundlinie kratzt, kann der 24-Jährige die Breakchance vereiteln. Nun scheint die Vorhand das erfolgsbringende Rezept zu sein. Erneut bringt die Vorhand einen Punktgewinn und so gibt es Spielball für den Underdog. Nach einer Rally von 19 Schlägen möchte der Favorit einen Rückhandstopp zeigen, doch sein Versuch landet im Netz.
Novak Djokovic wirkt weiterhin sehr stabil bei eigenem Aufschlag und der Serbe erzwingt darüber gleich drei Fehler. Somit gibt es drei Spielbälle für die Nummer sieben der Welt. Die erste Chance wehrt Machac mit einem Vorhandwinner noch ab, aber dann serviert der Djoker ein Ass durch die Mitte und sichert sich sein Servicegame.
Der Druck auf Tomas Machac wird natürlich nicht geringer. Der Tscheche liegt im möglicherweise entscheidenden dritten Satz mit einem Break zurück und hat die komplette Partie hinweg Schwierigkeiten gehabt, sein Aufschlagspiel zu halten. In diesem Fall macht er es jedoch besser. Nach einem Vorhandfehler vom Djoker gibt es eine Rückhand, die longline gespielt wird und zum Winner wird. Beim Stand von 30:0 zieht es ihn wieder nach vorne und eine eingesprungene Vorhand landet deutlich hinter der Grundlinie. Trotz des Fehlers kann der 24-Jährige dennoch den nächsten Punkt machen und holt sich in der Folge auch sein Servicegame.
Nach seinen Problemen zu Beginn des zweiten Satzes scheint Djokovic sich wieder gefangen zu haben und wirkt auch wieder spritziger. Nach einem erzwungenen Fehler des Gegners ist es erst ein Vorhandwinner, ehe darauf zwei Asse folgen. Somit hält sich der Favorit beim eigenen Aufschlag ohne Punktverlust.
Nach einem Rückhandwinner schenkt Tomas Machac gleich zwei Punkte ab und liegt somit schnell mit 15:30 zurück. Nach einem Doppelfehler gibt es zwei Breakbälle für den Djoker. Die erste Chance kann der Tscheche abwehren und hat viel Glück, dass sein Gegenüber eine Vorhand longline nicht im Feld unterbringen kann. Danach gibt es jedoch das Break, da der 24-Jährige erneut einen Doppelfehler begeht. Das ist natürlich eine extrem bittere Art, ein Aufschlagspiel zu verlieren.
Hallo und herzlich willkommen zur Partie zwischen Jack Draper und Aleksandar Vukic! Nach einer kurzen Einschlagphase kann es gleich losgehen, Jack Draper wird das Match in einigen Minuten eröffnen.
Benjamin Bonzi entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
10:50
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Satzfazit
Novak Djokovic, der einige Probleme in den ersten drei Spielen hatte und auch behandelt werden musste, sichert sich auch den zweiten Satz mit 6:4. Obwohl Tomas Machac das erste Break holen konnte, schaffte der Tscheche es nicht, diesen Vorsprung zu halten. Im Gegenteil. Dem Djoker gelangen zwei Breaks in Folge. Ansonsten fand die Partie im zweiten Satz auf Augenhöhe statt. Während beide Akteure 11 Winners schlugen, beging der 24-fache Grand-Slam-Champion einen unforced error weniger (10:11).
Tomas Machac geht hohes Risiko und seine Vorhand prallt gerade eben so noch auf die Grundlinie, sodass sein Kontrahent nur ins Netz schlagen kann. Allerdings zeigt Djokovic seine Qualität und gleicht zum Einstand aus. Nach einem harten Aufschlag nach außen, den der Tscheche nicht returnieren kann, gibt es Satzball für den Favoriten. Diese Möglichkeit lässt er sich nicht nehmen und geht nach einem Ass mit 2:0 in Führung.
Novak Djokovic serviert zum Satzgewinn und startet mit einem Doppelfehler in sein Aufschlagspiel. Direkt im Anschluss setzt der 24-fache Grand-Slam-Champion seine Rückhand hinter die Grundlinie und liegt somit 0:30 zurück. Dann legt Machac jedoch eine Rückhand ins Netz und bringt den ersten Punktgewinn für die Nummer sieben der Welt. Mit einem Servicewinner durch die Mitte gleicht der Djoker zum 30:30 aus.
Tomas Machac sucht nun wieder den Weg ans Netz und kann mit einem Rückhandvolley den ersten Punkt ausmachen. Danach setzt Djokovic eine Rückhand ins Netz, wodurch es schnell zum 30:0 kommt. Nach zwei weiteren Fehlern kann der Tscheche erstmalig sein Aufschlagspiel schnell und souverän gewinnen.
Novak Djokovic reagiert auf einen Vorhandfehler mit einem Servicewinner durch die Mitte. Danach ist es gar ein Ass, das ebenfalls durch die Mitte serviert wird. Nach einer Rally von 25 Schlägen hat der Serbe erneut das bessere Ende auf seiner Seite, sodass er nun zwei Spielchancen bekommt. Seinen ersten Spielball kann er verwandeln und ist ein Spiel vom Gewinn des zweiten Satzes entfernt.
Der Tscheche probiert es mit einem Serve-and-Volley, doch seine Vorhand landet lediglich im Netz. Im Anschluss verzieht Djokovic eine Rückhand gegen die Netzkante, wobei sein Schlag longline ins Doppelfeld geflogen wäre. Auf ein Ass folgt ein Vorhandwinner von Machac gegen die Laufrichtung seines Kontrahenten, sodass es zwei Spielbälle gibt. Nach einem harten Aufschlag nach außen returniert der Serbe ins Netz.
Aktuell möchte die Rückhand von Tomas Machac nicht so funktionieren, wie er es gerne hätte. So begeht er gleich zwei Fehler über ebene jene Seite. Danach holt sich Djokovic den nächsten Punkt, ehe er mit einem Ass das Servicegame beendet.
Eine Rally von 16 Schlägen endet mit einem Vorhandfehler von Machac. Danach ist es ein Vorhandstopp des 24-Jährigen, den sein Kontrahent nicht mehr erlaufen kann. Somit hat der Außenseiter einen weiteren Breakball abwehren können. Danach gibt es eine Rally von 30 Schlägen, die Djokovic mit einer Doppelrückhand cross ins Eck zimmert. Im Anschluss setzt Machac ohne Druck seine Rückhand hinter das Feld. Damit gibt es das nächste Break für den 24-fachen Grand-Slam-Champion.
Arthur Fils entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
10:23
:
N. Djokovic - T. Machac: 6:1, 2:2
Auch Tomas Machac startet mit einem Doppelfehler in sein Servicegame. Danach ist es jedoch eine Serve-and-Volley-Variante, die zum 15:15 führt. Mit einem Vorhandwinner beim Return geht der Djoker wieder in Führung. Danach ist es jedoch ein unforced error über die Rückhand, der zum 30:30 führt.
Ugo Humbert entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
10:20
:
N. Djokovic - T. Machac: 6:1, 2:2
Mit einem Doppelfehler startet die Nummer sieben der Welt in sein Aufschlagspiel. Direkt im Anschluss erzwingt er den Vorhandfehler seines Gegners, ehe ein weiterer Fehler über die Rückhand zum 30:15 führt. Die Mobilität des 37-Jährigen ist weiterhin eingeschränkt, doch Machac macht einen weiteren Fehler. Somit gibt es zwei Spielbälle, wobei Djokovic die erste Chance mit einem Vorhandwinner inside out gewinnt.
Arthur Fils entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
10:15
:
N. Djokovic - T. Machac: 6:1, 1:2
Nach dem Break fordert Novak Djokovic das medizinische Personal an. Obwohl er mit den Ärzten spricht, ist es nicht ersichtlich, was passiert. Der Serbe bekommt ein Spray und eine Tablette. Danach geht es weiter.
Trotz der beschränkten Mobilität kann Djokovic die ersten zwei Punkte beim gegnerischen Aufschlag für sich verzeichnen. Dann ist es jedoch Machac, der mit einer Doppelrückhand gegen die Laufrichtung von Djokovic schlägt und einen Winner erzwingt. Im Anschluss geht der Serbe ans Netz und kann mit einem Rückhandstopp den nächsten Punkt holen. Damit gibt es zwei Breakbälle für den 37-Jährigen, der die erste Chance nutzen kann, da Machac eine Vorhand ins Netz knallt.
Novak Djokovic greift sich immer wieder in den Rippenbereich und scheint weiterhin Probleme beim Atmen zu haben. Beim eigenen Aufschlagspiel bewegt sich der Serbe recht wenig, sodass er drei der ersten vier Punkte abgeben muss. Beim Duell am Netz hat Tomas Machac das bessere Ende für sich und sichert sich mit der ersten Chance das Break.
Tomas Machac wehrt die nächste Breakchance ab. Unterdessen wirkt der 37-Jährige weiter konditionell angeschlagen. Sein Kontrahent kann sich den Vorteil sichern, den er allerdings nicht verwandeln kann. Danach ist es eine Vorhand, die hinter das Feld fliegt. Mit einem Rückhandwinner gleicht der Serbe wieder aus. Machac kann nach einem weiteren Fehler vom Djoker und einem Ass sich sein Aufschlagspiel sichern.
Eine wahre Marathon-Rally von 36 Schlägen kann Djokovic für sich nutzen und kommt spät ans Netz. Mit einem Vorhandwinner gegen die Laufrichtung beendet der 37-Jährige den Ballwechsel. Den anschließenden Breakball kann Machac abwehren, da er ans Netz vorrückt und einen Vorhandwinner ebenfalls gegen die Laufrichtung spielt. Nach dem Ballwechsel geht der Djoker in die Knie und muss kurz nach Luft ringen. Dies scheint ihm jedoch keine weiteren Probleme zu bereiten und der Serbe sichert sich den nächsten Breakball nach einem Vorhandfehler von Machac.
Nun kann Tomas Machac erstmals beim eigenen Aufschlagspiel die ersten beiden Punkte für sich verzeichnen, nachdem Djokovic gleich zwei Fehler begeht. Im Anschluss spielt der Serbe eine krachende Vorhand cross, die den Tschechen zum Vorhandfehler zwingt. Auch danach unterläuft dem 24-Jährigen ein unerzwungener Fehler über die Rückhand. Damit steht es 30:30.
Novak Djokovic holt sich den ersten Satz nach einer sehr konzentrierten Leistung mit 6:1 gegen Tomas Machac. Bislang kommt der 24-Jährige nicht in sein eigenes Aufschlagspiel hinein und musste in allen drei Servicegames mindestens zwei Breakbälle abwehren. Da muss der Tscheche sich noch steigern. Auf Seiten des Favoriten verlief der erste Satz nahezu perfekt. Der Djoker fand schnell in seine Partie und konnte die Fehler des Gegners ausnutzen.
Ein Doppelfehler bringt den ersten Breakball für Machac. Allerdings wehrt Djokovic diese Chance mit einem harten Aufschlag nach außen ab, sodass der Return vom Tschechen ins Netz geht. Nach einem Vorhandsmash longline gibt es Satzball für die Nummer sieben der Welt. Dann ist es geschehen. Nach einem weiteren Returnfehler geht der Serbe mit 1:0 nach Sätzen in Führung.
Ein Rückhandstopp vom Djoker prallt gegen die Netzkante und kommt ins eigene Feld zurück. Danach ist es eine Rückhand, die der Serbe longline platziert, die im Doppelfeld aufkommt. Somit gibt es zügig das 0:30 aus Sicht des Favoriten. Mit einem Aufschlag auf die Vorhandseite überrascht der Serbe seinen Kontrahenten und holt sich den ersten Punkt beim eigenen Aufschlag. Danach ist es ein Vorhandsmash, der den Ausgleich bringt.
Tomas Machac hat noch immer Probleme beim eigenen Aufschlag. Nachdem er im ersten Aufschlagspiel gleich drei Breakbälle abwehren musste, hatte Djokovic im zweiten Servicegame noch zwei Breakchancen. Nun beginnt der Tscheche mit einem Doppelfehler. Danach ist es erst ein unforced error über die Rückhand, ehe eine Vorhand ins Netz fliegt. Ohne einen eigenen Punkt zu holen, gibt der 24-Jährige sein Spiel ab und es gibt das zweite Break des zehnfachen Australian-Open-Siegers.
Novak Djokovic scheint bereits sehr früh im Match gefallen gefunden zu haben. Einen Lob von Tomas Machac sieht er ins Aus fliegen und er pustet der Filzkugel hinterher. Die Aktion sorgt für Lacher im Publikum. Direkt danach ist es ein Vorhandwinner und ein Fehler vom Tschechen, die dem Favoriten das Aufschlagspiel sichern.
Eine Rally von 24 Schlägen endet mit einem Vorhandvolley von Djokovic, der knapp hinter die Grundlinie fliegt. Direkt im Anschluss folgt die nächste lange Rally von 21 Schlägen. Ein Netzroller kommt noch im Feld vom Djoker auf, der daraufhin einen Vorhandcross spielt und den vorgerückten Machac passiert. Der Serbe lässt sich für diesen Ballwechsel feiern, ehe ihm ein Doppelfehler unterläuft.
Der 24-Jährige versucht mit einer Serve-and-Volley-Variante für einen schnellen Punkt zu sorgen, doch sein Vorhandvolley geht ins Netz. Kurz darauf fliegt eine Rückhand hinter das Feld und so steht es 0:30. Mit einem harten Aufschlag nach außen kann Machac jedoch einen schnellen Punktgewinn für sich verzeichnen, ehe Djokovic viel Druck aufbaut und seinen Kontrahenten zum Vorhandfehler zwingt. Somit gibt es erneut Breakbälle für den Serben. Die erste Chance lässt der Djoker nahezu fahrlässig liegen, da sein Gegner frühzeitig ans Netz geht. Doch sein Passierschlag ist zu schwach, sodass Machac den Punkt machen kann. Danach ist es jedoch dann doch geschehen. Ein unerzwungener Rückhandfehler bringt das Break für den 24-fachen Grand-Slam-Champion.
Tomas Machac geht beim zweiten Aufschlag von Novak Djokovic viel Risiko und steht weit vorne. Sein Vorhandreturn soll longline den direkten Punktgewinn bringen, doch die Kugel fliegt ins Doppelfeld. Direkt danach ist es ein Rückhandwinner vom 37-Jährigen, der das Aufschlagspiel beendet.
Hallo und herzlich willkommen zur Partie zwischen Jiří Lehečka und Benjamin Bonzi! Nach einer kurzen Einschlagphase kann es gleich losgehen, Benjamin Bonzi wird das Match in einigen Minuten eröffnen.
Arthur Fils entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
09:28
:
N. Djokovic - T. Machac: 1:1
Beim eigenen Aufschlag macht Djokovic viel Druck und rückt schnell ans Netz. Daraus resultiert ein Vorhandsmash, den der Serbe sicher ins Feld setzt. Im Anschluss ist es ein Returnfehler, der zum schnellen 30:0 führt. Danach setzt der Favorit eine Rückhand unter Druck stehend hinter die Grundlinie. Auch Machac sucht immer wieder den Weg ans Netz und bringt einen Vorhandvolley auf die gegenüberliegende Seite seines Kontrahenten und gleicht zum 30:30 aus.
Novak Djokovic beginnt sein Returnspiel sehr sicher und hält die Kugel souverän im Feld. Tomas Machac scheint noch nicht richtig auf dem Platz zu sein und dem Tschechen unterlaufen gleich drei Fehler in Folge, sodass es drei Breakchancen für Nole gibt. Die erste Möglichkeit lässt die Nummer sieben der Welt liegen. Mit einem Ass nach außen kann der 24-Jährige auch den zweiten Breakball abwehren. Beim dritten Versuch bringt Djokovic einen starken Vorhandstopp an, doch Machac ist wachsam und kann den Ball erlaufen. Mit einem Gegenstopp überrascht er seinen Kontrahenten und gleicht aus. Im Nachgang behält der Tscheche die Nerven und kann erst einen Fehler des Serben erzwingen, ehe er einen Vorhandwinner gegen die Laufrichtung seines Gegners spielt.
Ugo Humbert entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
09:18
:
N. Djokovic - T. Machac: 0:0
Novak Djokovic lässt sich viel Zeit beim eigenen Aufschlag. Somit dauert das erste Spiel bereits einige Minuten an. Bislang hat der Djoker drei der ersten vier Spiele für sich entscheiden können, sodass er zwei Spielbälle bekommt. Dann verzieht der 37-Jährige jedoch eine Rückhand hinter die Grundlinie, sodass er den ersten Ball liegen lässt. Direkt danach zimmert er eine Vorhand aus zentraler Position ins Netz. Somit gibt es den Ausgleich.
Der erste Ballwechsel erstreckt sich über 13 Schläge, ehe Djokovic eine Vorhand longline zum Winner anbringen kann. Im Anschluss möchte der Serbe einen Rückhandslice spielen, allerdings fliegt der Ball gegen die Netzkante und fällt zurück in die Hälfte des zehnfachen Australian-Open-Siegers.
Ugo Humbert entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
09:11
:
Spieler betreten den Innenraum
Mit einer kleinen Verzögerung betreten Tomas Machac sowie Novak Djokovic den Innenraum der Rod Laver Arena. Beide Akteure beziehen ihren jeweiligen Stuhl und kommen kurz darauf am Netz zusammen. Den Münzwurf gewinnt der Serbe und Djokovic entscheidet sich, mit dem Serve ins Match zu starten.
Novak Djokovic hat im Jahr 2024 zwar keinen Grand-Slam-Titel für sich entscheiden können, allerdings war er bei den Olympischen Spielen von Paris erfolgreich. Dementsprechend jagt der Serbe noch immer seinem 25. Titel hinterher. Wo könnte er diese historische Marke besser erreichen als in Melbourne? Bereits zehnmal konnte der 37-Jährige den Happy Slam für sich entscheiden. Seit seinem ersten Erfolg 2008 hat der Djoker das erste Grand Slam des Jahres öfter gewonnen als verloren.
Hallo und herzlich willkommen zur Partie zwischen Ugo Humbert und Arthur Fils! Nach einer kurzen Einschlagphase kann es gleich losgehen, Arthur Fils wird das Match in einigen Minuten eröffnen.
Novak Djokovic und Tomas Machac standen sich bereits zweimal gegenüber. Während der Serbe das erste Aufeinandertreffen auf einem Hartplatz im Frühjahr 2023 mit 2:1 für sich entscheiden konnte, gewann sein Kontrahent rund ein Jahr später beim Sandplatzturnier von Genf mit 2:1. Somit ist das direkte Duell bislang ausgeglichen. Obwohl der Olympiasieger bislang noch nicht sein bestes Tennis zeigen konnte, ist Djokovic in diesem Matchup favorisiert. Allerdings dürfte ihm Tomas Machac einiges abverlangen, weshalb das Match kein Selbstläufer werden dürfte.
In der zweiten Runde beim Happy Slam schmiss Tomas Machac den US-Amerikaner Reilly Opelka, der beim Vorbereitungsturnier von Brisbane ins Finale einzog und auf dem Weg dorthin Novak Djokovic mit 2:0 besiegte. Den Djoker-Bezwinger rang der Tscheche in einem wahren Krimi mit 3:2 nieder, wobei gleich drei Sätze in den Tie-Breaker gingen. Mit der Nummer sieben der Welt steht dem 24-Jährigen nun jedoch der Olympiasieger aus dem Vorjahr gegenüber.
Novak Djokovic hat mit seinem 3:1-Erfolg in der 2. Runde gegen Jaime Faria Geschichte geschrieben. Für den 24-fachen Grand-Slam-Champion war es bereits das 430. Match bei einem der vier großen Turniere. Damit nimmt er nun die alleinige Führung in dieser Statistik ein und verdrängt niemand Geringeren als Roger Federer von der Spitzenposition. Diese Serie möchte der Serbe natürlich gegen Tomas Machac ausbauen, der allerdings die Nummer sieben der Welt bereits einmal ärgern konnte.
Hallo und herzlich willkommen zur 3. Runde der Australian Open 2025. Zu Beginn der Nightsession schlägt Novak Djokovic gegen Tomas Machac auf. Der erste Serve wird gegen 09:00 Uhr in der Rod Laver Arena erwartet.
Zverev besteht seinen ersten echten Test bei den Australian Open und gewinnt glatt in drei Sätzen gegen Fearnley. Der Brite tat sich im ersten Satz noch ziemlich schwer, wurde nach einer kurzen Behandlung jedoch schlagartig besser und forderte den Deutschen durch mehrfache Angriffsbälle heraus. Es hätte durchaus enger für Zverev werden können, wenn Fearnley nicht die zwischenzeitlichen Doppelfehler zu ungünstigen Zeitpunkten unterlaufen wären. So konnte der Weltranglisten-Zweite dank seiner starken Aufschlagquote und niedrigen Fehleranzahl (15 Unforced Errors) die Partie zu seinen Gunsten gestalten.
Zverev bezwingt Fearnley und serviert sich in die nächste Runde. Der Deutsche bringt den ersten Aufschlag durch die Mitte und kreiert dadurch einen freien Punkt. Direkt danach schenkt ihm der Brite einen leichten Fehler während einer Rallye und kann im Anschluss nicht mehr genügend Druck aufbauen.
Fearnley generiert mit seiner kurzen Ausholbewegung weiterhin große Kraft, die seine Anriffsbälle nur schwer vorhersehbar machen. Der Brite behauptet sich und wahrt seine Chance auf den dritten Satz.
Fearnley gelingt ein unglaublicher Return-Winner auf der Vorhand, die Zverev ziemlich gelassen hinnimmt und mit zwei Assen ziemlich passend beantwortet. Insgesamt verhindert der Hamburger jegliche Druckphase in diesem Spiel und rückt seinem Ticket für die nächste Runde wieder ein Stückchen näher.
Carlos Alcaraz entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
06:54
:
Fearnley - Zverev 3:6, 4:6, 3:4
Fearnley koordiniert sich durch eine beinahe aussichtslose Situation, wehrt drei Break-Bälle in Serie ab und kann auch noch einen vierten Break-Ball von sich weisen. Zverev lässt hier und da die Gelegenheit auf eine Vorentscheidung liegen und kann nicht die Initiative übernehmen.
Zverev übersteht ein durchwachsenes Aufschlagspiel, in dem der Deutsche seine zuvor gute Quote beim ersten Service nicht aufrecht halten kann. Mehrfach profitiert der Hamburger jedoch von verhältnismäßig einfachen Fehlern seines Kontrahenten, sodass er endgültig ein Break vorne ist,
In Gedenken an den letzten Satz holt sich Zverev das Re-Re-Break und nimmt allmählich Kurs in Richtung nächster Runde auf. In einem wechselhaften Aufschlagspiel kann Zverev dank seiner fantastischen Beweglichkeit einen Punkt am Netz machen und danach auf einen Fehler von Fearnley hoffen, der tatsächlich folgt.
Fearnley glänzt in der australischen Sonne mit brillanten Rückschlägen auf der Vorhand, die Zverev in kürzester Zeit in eine knifflige Ausgangslage bewegen. Der Deutsche profitiert zwar noch von zwei Flüchtigkeitsfehlern des Briten, bleibt beim dritten Break-Ball gegen sich aber nicht zum ersten Mal zu passiv und kassiert wie bereits im letzten Satz das Re-Break.
Fearnley ist bereit das Risiko zu erhöhen, findet in diesem Aufschlagspiel aber nicht das richtige Maß. Ein weiterer Doppelfehler zur Unzeit schenkt Zverev drei Break-Bälle. Ein Ass hat der Brite zwar noch übrig, doch danach greift Zverev erfolgreich nach dem frühen Break im dritten Satz.
15:15 - A. Davidovich F profitiert von einem Doppelfehler.
06:29
:
Fearnley - Zverev 3:6, 4:6, 1:1
Serviert Zverev auf diesem Niveau weiter, wird Fearnley trotz seiner klaren Leistungssteigerung keinen Fuß in ein Aufschlagspiel bekommen. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage tritt der Brite weiterhin mutig auf und sucht bei erster Gelegenheit den Winner. In diesem Spiel allerdings ohne Erfolg.
Fearnley lässt sich nicht entmutigen, scheint stattdessen sogar noch eine Schuppe draufpacken zu können. Der Brite ist sogar in der Lage, Zverev in einer Rückhand-Rallye über 15 Schläge zu bezwingen.
Im Gegensatz zum ersten Satz erhielt Zverev im zweiten Durchgang wesentlich mehr Gegenwehr und durfte sich mit einem verbesserten Fearnley messen. Der Weltranglisten-Zweite steigerte seine formidable Quote beim ersten Aufschlag auf 83 Prozent und servierte bevorzugt auf die Rückhand von Fearnley.
Zverev lässt überhaupt keine Zweifel aufkommen und entscheidet einen engeren zweiten Satz mit einem überzeugenden Aufschlagspiel für sich. Der Deutsche serviert mit dem letzten Ball ein Ass durch die Mitte, nachdem er zuvor mehrfach erfolgreich die Rückhand von Fearnley gesucht hat.
Wieder unterläuft Fearnley unter Druck ein fataler Doppelfehler, durch den er Zverev erneut zwei Break-Bälle übergibt. Der Deutsche lockt seinen Kontrahenten in der folgenden Rallye so nah ans Netz, dass Fearnley seinen Rückhand-Volley nicht mehr über die Begrenzung bringen kann. Es gibt das dritte Break in Folge, sodass der Weltranglisten-Zweite nun die Chance auf den zweiten Satz erhält.
Fearnley holt sich das Re-Break. Die beiden Spieler schaukeln sich in diesem Durchgang gegenseitig hoch, spielen ein phänomenales Niveau, bieten sich Rallyes, in denen sie immer spitzer werdende Winkel spielen und bringen das Publikum auf Temperaturen. In der abschließenden Rallye gelingt dem Briten eine fantastische Rückhand-Cross, die Zverev zu stark in Bedrängnis bringt und er in der Folge das Re-Break kassiert.
Vollkommen unerwartet kassiert Fearnley in diesem Durchgang das Break. Der Brite erlaubt sich seinen vierten Doppelfehler und bringt sich in ein Loch aus Zwei Break-Bällen gegen sich. Die beiden folgenden Ballwechsel entscheidet der 23-Jährige mit mutigem Tennis für sich, doch wenig später ist Zverev zur Stelle und schnappt sich dieses so wichtige Break. Dabei hat er Glück, dass der Ball glücklich vom Netz ins Feld von Fearnley kullert.
Obwohl dieses Aufschlagspiel von Zverev mit einem Vorhand-Return-Winner für Fearnley beginnt, entwickelt sich im Anschluss ein ruhiges Service-Game für den Deutschen. Im Schnitt schlägt der Weltranglisten-Zweite heute mit 203 km/h auf.
Aufschläge über 200 m/h und mehr sind auch Fearnley möglich, das beweist er in diesem Service-Game. Der Brite wirft den Ball in der Wurfbewegung nicht allzu hoch, fixiert die Kugel mit seinen Augen und steigt zum Aufschlag leicht in die Höhe. Pfeilschnell fliegt der Service durch die Mitte und wird zum Ass. Gelingt Zverev ein Return, punktet der 23-Jährige mit seinem nachfolgenden Schlag.
Zverev nimmt die zunehmende Schwierigkeit in dieser Begegnung an, serviert weiterhin auf hohem Niveau und hat vor allem mit Aufschlägen auf die Rückhand von Fearnley eine hohe Erfolgsquote.
Jakub Mensik entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
05:53
:
Fearnley - Zverev 3:6, 2:1
Die Energie in den Schlägen von Fearnley hat im Vergleich zum ersten Durchgang sichtlich zugenommen. Knallharte Asse durch die Mitte, Vorhände im Stile eines Peitschenhiebes und offensiv geführte Ballwechsel sichern dem 23-Jährigen das 2:1 im zweiten Satz.
Zverev merkt. dass Fearnley zuversichtlicher in den Ballwechseln wird und gerät erstmals unter größeren Druck. Der Brite ballt nach gewonnenen Punkten die Faust, wirkt gefestigter als noch zuvor und erkämpft sich zwei Break-Bälle, die er allerdings jeweils im Netz liegen lässt. Solche verpassten Gelegenheiten bestraft Zverev natürlich sofort und übersteht mit druckvollen Aufschlägen diese erste kritische Phase.
Egal was die Physiotherapeuten mit dem unteren Rücken von Fearnley veranstaltet haben, seinem Aufschlagspiel und dem Bewegungsablauf beim Service hat es sichtlich gut getan. Fearnley serviert direkt ein Ass durch die Mitte und gibt nur einen Punkt ab, den er sich beim Stand von 40:0 aber erlaubten kann. Dennoch sieht die Vorhand von Zverev weiterhin ziemlich gut aus, was nicht selten ein positives Zeichen für den Deutschen ist.
Vor dem letzten Spiel im ersten Satz hat Fearnley der Schiedsrichterin ein Zeichen gegeben, die daraufhin sofort zum Telefon gegriffen hat. Nach dem ersten Satz kam direkt ein Physiotherapeut zum Court und kümmerte sich um den 23-Jährigen, der offensichtlich mit Problemen im unteren Rücken zu kämpfen hat.
Tommy Paul entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
05:35
:
Satz-Fazit
Zverev spielte einen einwandfreien ersten Satz, brachte 71 Prozent erste Aufschläge ins Feld, von denen er 88 Prozent gewinnen konnte. Zusätzlich gewann der Weltranglisten-Zweite fünf von sieben Punkten nach eigenen zweiten Aufschlag. Fearnley konnte den Deutschen nur selten in die Defenisive drängen und hatte noch viel zu große Probleme beim eigenen Aufschlag.
Hallo und herzlich willkommen zur Partie zwischen Jakub Mensik und Alejandro Davidovich Fokina! Nach einer kurzen Einschlagphase kann es gleich losgehen, Jakub Mensik wird das Match in einigen Minuten eröffnen.
Fearnley verkürzt auf 3:5 im ersten Satz und erledigt seine Pflichtaufgabe ziemlich souverän. In einem Ballwechsel ist ziemlich gut zu erkennen, wie flach seine Rückhand abspringt und Zverev erstmals den Ball nicht zurückbringen kann. Zusätzlich freut sich der 23-Jährige über ein Ass durch die Mitte.
Tommy Paul entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
05:27
:
Fearnley - Zverev 2:5
Zverev bringt das nächste Aufschlagspiel in windeseile über die Bühne und gibt zum zweiten Mal in Serie keinen Punkt ab. Der Weltranglisten-Zweite zeigt keine Anpassungsschwierigkeiten an die ungewöhnliche Rückhand von Fearnley und bringt konstant seinen ersten Service ins Feld.
Fearnley zeigt erstmals Nerven in dieser Paarung und gibt sein Aufschlagspiel ab. Der Brite wackelt doch ziemlich in diesem Service-Game, erlaubt sich früh den zweiten Doppelfehler im Match und gibt des Aufschlagrecht ohne Punktgewinn ab.
Zverev serviert in beeindruckender Manier durch die Mitte, erreicht konstant die 200 km/h und überrascht Fearnley zum Abschluss mit einem Service nach Außen. Der 23-Jährige gewinnt nur einen Ballwechsel, indem er beim Netz-Duell die gebotene Gelegenheit zum Gegen-Stopp verwandelt.
15:15 - T. Paul profitiert von einem Doppelfehler.
05:18
:
Fearnley - Zverev 2:2
Spätestens jetzt ist Fearnley auf dem Court angekommen. Der Brite kratzt schwierige Bälle von der Linie, bewegt sich zügig über das Feld und erhält von Zverev zusätzlich den ein oder anderen misslungenen Return.
15:0 - R. Carballes profitiert von einem Doppelfehler.
05:14
:
Fearnley - Zverev 1:2
Fearnley spielt keine Topspin-Rückhand, sondern hält den Ball durch seine Ausholbewegung ziemlich flach, was Zverev oftmals dazu zwingt, den Ball ziemlich tief zu nehmen. Der Deutsche meistert diese Aufgabe mit Bravour und hat keine Probleme in diesem Aufschlagspiel. Sein druckvolles Spiel von der Grundlinie ist bis jetzt noch zu viel für Fearnley.
Nuno Borges entscheidet den nächsten Punkt für sich und gewinnt das Spiel.
05:10
:
Fearnley - Zverev 1:1
Fearnley schwingt zwischen den Ballwechseln immer wieder seinen Arm durch die Luft, so als würde er noch das richtige Gefühl für seine Bewegungen suchen. Sein Aufschlagspiel bringt er dennoch durch. Der 23-Jährige profitiert dabei vom Zverev-Return, der noch nicht die gewollte Länge bekommt.
Bei Zverev passt im ersten Aufschlagspiel fast alles. Ein Doppelfehler ist zwar enthalten, doch ansonsten funktioniert zum Beispiel die Vorhand, mit der unmittelbar nach seinen beiden misslungenen Aufschlägen den entscheidenden Gewinnschlag diagonal über das Feld feuert.
Fearnley und Zverev stecken in den letzten Zügen ihrer Vorbereitung. Der Deutsche hat sich soeben aufs Fahrrad geschwungen und wird in einigen Minuten den Court betreten.
Hallo und herzlich willkommen zur Partie zwischen Nuno Borges und Carlos Alcaraz! Nach einer kurzen Einschlagphase kann es gleich losgehen, Nuno Borges wird das Match in einigen Minuten eröffnen.
Zverev spurtete durch seine ersten beiden Matches gegen Lucas Pouille (3:0) sowie Pedro Martinez (3:0) und gewann beide Paarungen ohne Satzverlust. Der Weltranglisten-Zweite zeigte keine Nachwirkungen seiner leichten Verletzung und gab gegen Martinez in zwei von drei Sätzen sogar nur ein Spiel ab. Auf Jacob Fearnley trifft der Hamburger zum ersten Mal in seiner Karriere.
Jacob Fearnley ist noch nicht lange auf der Pro Tour unterwegs und nimmt erst zum zweiten Mal an einem Grand-Slam-Turnier teil. Letztes Jahr knöpfte der Brite Novak Djokovic in seinem Zweitrunden-Match von Wimbledon einen Satz ab. Seine beiden vorangegangenen Matches bei den diesjährigen Australian Open zeigen, dass der 23-Jährige nicht unterschätzt werden darf. Erst bezwang Fearnley den Lokalmatadoren Nick Kyrgios glatt in drei Sätzen, dann warf er Arthur Cazaux in knapp unter drei Stunden (3:1) aus dem ersten Grand Slam des Jahres.
Hallo und herzlich willkommen zur Partie zwischen Roberto Carballes Baena und Tommy Paul! Nach einer kurzen Einschlagphase kann es gleich losgehen, Roberto Carballes Baena wird das Match in einigen Minuten eröffnen.
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Begrüßung
Herzlich willkommen zum Drittrunden-Match von Alexander Zverev bei den Australian Open 2025. Der Deutsche zählt in diesem Jahr zu den Mitfavoriten auf den Titel und hofft heute gegen Jacob Fearnley auf einen weiteren glatten Sieg.