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Tour de France

Tour de France
Radsport Straßenrennen
(M)

7. Etappe
Fr, 11.07.2014, 11:55 Uhr
Beendet
234km
17:23
Damit verabschieden wir uns heute von der 101. Tour de France. Morgen steht das achte Teilstück über 161 Kilometer von Tomblaine nach Gérardmer auf dem Programm. Mit zwei Bergen der zweiten und einem Anstieg der dritten Kategorie auf den letzten 20 Kilometern könnte sich einiges im Gesamtklassement verschieben. Wir sind ab 13:30 Uhr live dabei und berichten vom Start bis zum Zieleinlauf. Einen schönen Start ins Wochenende und auf Wiedersehen.
234km
17:20
Schlussendlich gibt es auf dieser Marathon-Etappe zwei große Verlierer. Der eine ist Peter Sagan. Der Slowake hat sein Team den ganzen Tag im Wind ackern lassen und geht dann doch leer aus. Cannondale hat heute viel Kraft umsonst verschwendet. Der zweite Verlierer ist Tejay van Garderen. Der Klassementfahrer vom Team BMC ist 15 km vor dem Ziel gestürzt und verliert heute mehr als eine Minute auf die Konkurrenz.
234km
17:17
Während vorne erbittert um den Sieg gespurtet wurde, gab es hinten einen schweren Sturz. Van den Broeck und Talansky hat es da richtig übel erwischt. Bei knapp 70 Sachen sind die beiden auf den brettharten Asphalt geknallt. Daumen drücken, dass da nichts Schlimmes passiert ist.
234km
17:15
Nein, es reicht nicht! Der helle Wahnsinn. Um Millimeter bekommt Matteo Trentin seinen Reifen vor dem Slowaken über die Linie. Und das nach 234,5 Kilometern.
234km
17:13
SAGAN GEWINNT!!! Oder doch nicht? Es ist ein Fotofinish in Nancy. Wir warten auf die Bilder...
233km
17:12
Flamme Rouge! Hat sich Sagan verpokert oder bringt er den anvisierten Sieg ins Ziel? Um den Etappensieg wird gesprintet...
232km
17:12
Sie geben auf und lassen sich einholen! Sagan vertraut auf seine Qualitäten im Sprint. Und in diesem Moment geht Greg Van Avermaet doch noch mal aus dem Sattel. Der Slowake schüttelt sich kurz und geht hinterher.
231km
17:11
Sagan wagt den Schulterblick und haut dann erst Recht in die Pedale. Und der Slowake beschleunigt. Van Avermaet hat Mühe, Schritt zu halten.
230km
17:10
Die letzten drei Kilometer! Sagan und Greg Van Avermaet haben rund 50 Meter Vorsprung auf die jagende Meute. Die fahren am Anschlag und wollen diese Lücke mit aller Macht schließen.
229km
17:09
Anarchie im Feld! Viele versuchen es jetzt auf eigene Faust. Noch behauptet Sagan die Spitze. Am Hinterrad hängt Greg Van Avermaet. Noch 4500 Meter.
228km
17:08
Peter Sagan ist ganz vorn dabei. Der Slowake setzt sich jetzt an die Spitze. Will er das Ding sogar als Solist gewinnen? Es sieht so aus.
228km
17:06
Cyril Gautier versucht sein Glück. Der Teamkollege von Voeckler springt aus dem Feld raus, doch hinten setzt Alberto Contador nach und holt ihn wieder ein.
227km
17:04
Es geht in den Côte de Boufflers! 7,9 Prozent Steigung auf 1300 Metern Länge. Kurz, aber knackig. Wenn ein Ausreißer sein Glück versuchen will, dann jetzt. In einem Zielsprint wird Peter Sagan wohl nicht zu schlagen sein.
224km
17:01
Bloß kein Risiko eingehen. Der Mann im Gelben Trikot schiebt sich höchstpersönlich in der Abfahrt an die Spitze. Noch 10 Kilometer.
222km
17:00
Noch 12.000 Meter bis ins Ziel. Im Peloton wird Vollgas gefahren. Tony Martin spielt die Lok und zieht den Rest hinter sich her.
220km
16:58
Ist das bitter! Der Sturz hat den US-Amerikaner 47 Sekunden gekostet. Das holt er auch mit der Hilfe seiner Teamkollegen nicht mehr auf. Vorne pusht jetzt Michael Rogers für Alberto Contador.
218km
16:56
Herrje! Trocken hin oder her, schon wieder gibt es einen Sturz, in den mehrere Fahrer involviert sind. Bekanntestes Opfer ist Tejay van Garderen vom Team BMC. Er ist ein Kandidat für das Podest in Paris und muss jetzt dringend wieder aufholen.
218km
16:55
Die Kuppe ist erreicht. Simon Yates fliegt über die Linie und geht als erster Fahrer in die kurze Abfahrt. Kurzes Update von der Wetterfront: Die verspricht uns ein trockenes Etappenfinale. Endlich mal!
217km
16:53
Keine Chance! Voeckler hatte seine zwei Minuten, doch nun ist Schluss mit lustig. Das Feld holt ihn rein, rast vorbei und der Franzose reiht sich irgendwo ein.
216km
16:52
Und auch André Greipel muss abreißen lassen. Jetzt fallen die Sprinter wie die Fliegen. Wo steckt Sagan?
216km
16:51
Und ab geht die Post! Thomas Voeckler riskiert was und attackiert. Wie immer sieht das extrem wild aus. Sein Oberkörper wackelt wie verrückt, doch der Antritt fruchtet. Der Liebling der Franzosen kann eine Lücke reißen.
215km
16:50
Die Stadt Maron ist erreicht! Nach einer kleinen Linkskurve geht es direkt in die Steigung des Côte de Maron. 3200 Meter lang, im Schnitt 5 Prozent steil. Nach bereits gefahrenen 2013 Kilometer keine Kleinigkeit. Marcel Kittel hat sich schon aus dem Peloton verabschiedet.
213km
16:47
Viele Fahrer haben weder die Lust noch die Kraft, sich den kommenden Akt anzutun. Immer mehr Profis lassen sich aus dem Hauptfeld fallen. Das Ausscheidungsfahren hat begonnen.
211km
16:45
Mit 68 km/h ballert das Feld, das mittlerweile von ein paar Sky-Fahrern angeführt wird, über die kurvigen Straße. Das große Finale der siebten Etappe wird in wenigen Sekunden eröffnet.
208km
16:43
Auf einer langen Geraden kann das Feld die beiden Ausreißer bereits sehen. 25 km vor dem Ziel sind es nur noch 23 Sekunden Vorsprung. Es geht dahin...
204km
16:36
Die finalen 30 Kilometer! Das Spitzenduo kommt jetzt gleich in die erste von drei Steigungen. 40 Sekunden nach ihnen fliegt das Feld den Hügel hoch.
201km
16:32
Muss man mögen: In der Ortschaft Dommartin-Lès-Toul wurde das Wasser in einem prächtigen Stadtbrunnen zu Ehren der Tour gelb gefärbt. Vive le Tour!
199km
16:30
Das Trikot des Deutschen Meisters steckt weit hinten im Feld fest. André Greipel macht noch keine Anstalten, sich weiter nach vorne zu arbeiten. Nach seinem gestrigen Etappensieg stehen die Chancen auf einen weiteren Coup auch nicht besonders rosig. Vor allem, wenn Sagans Team mit diesem Speed gleich in den Berg reinknallt.
194km
16:24
40 Kilometer vor dem Ziel gibt es eine neue alte Rennsituation. Martin Elmiger und Bartosz Huzarski sind die einzig Verbliebenen aus der ehemaligen Spitzengruppe. Das Duo hat derzeit einen Vorsprung von einer Minute auf das jagende Feld, in dem immer noch Cannondale das Tempo bestimmt.
190km
16:22
Der nächste Versuch innerhalb der Ausreißergruppe. Bevor sie endgültig vom Peloton geschluckt werden, geben Elminger und Bartosz Huzarski noch einmal Gas. Das Duo kann sich schnell von seinen Begleitern absetzen und einen Vorsprung raus fahren.
185km
16:12
Stefano Zanatta, Sagans Sportlicher Leiter, ließ gerade im Gespräch mit dem französischem Fernsehen durchblicken, was eh schon offensichtlich ist: "Mit den zwei kleinen Anstiegen ist es ein gutes Finale für Peter. Deshalb investieren wir die Arbeit im Feld. Wir haben die Verantwortung übernommen, weil wir die beste Mannschaft haben." Sagan habe die Kraft, das Unternehmen Tagessieg in Nancy zu einem erfolgreichen Ende zu führen.
182km
16:09
Die Spannung steigt. Das Feld passiert das Örtchen Grosrouvers und hat noch 55 Kilometer vor sich. Schon in rund 30 Kilometern könnte das hoffentlich furiose Finale eröffnet werden. Ein Angriff von Peter Sagan ist mehr als wahrscheinlich. Die Frage wird sein, ob auch die im Gesamtklassement weit zurückliegenden Mitfavoriten etwas riskieren. Kwiatkowski, Contador, Valverde und Co. könnten die Chance nutzen, um Nibali unter Druck zu setzen und ihm ein paar Sekunden abzunehmen.
173km
15:57
Nein, er schafft es nicht. Nach wenigen Sekunden ist seine Attacke schon wieder Geschichte. Edet wird von den anderen Fünf gestellt und ist nun wieder Teil der ursprünglichen Fluchtgruppe.
172km
15:56
Kann man, muss man aber nicht machen: Nicolas Edet ergreift die Flucht nach vorne und löst sich von seinen Begleitern. Ein Unternehmen, das zum Scheitern verurteilt ist. Der Franzose ist scharf auf die Auszeichnung zum kämpferischsten Fahrer und vielleicht sogar auf das Pünktchen am Côte de Maron. Allerdings darf bezweifelt werden, dass er es überhaupt bis dahin schafft.
169km
15:50
Der Vorsprung der Ausreißer ist unter die Minuten-Marke gefallen. Und er wird weiter purzeln, denn Cannondale bolzt hinten unverdrossen Tempo. Peter Sagan will es heute wissen. Sollte er nachher in Nancy nicht triumphieren, wäre die gesamte Arbeit seiner Teamkollegen für die Katz.
163km
15:42
Es gibt die nächste Aufgabe zu vermelden. Der Niederländer Danny van Poppel, 159. der Gesamtwertung, hat die Tour unfreiwillig beenden müssen. Nach Andy Schleck verliert das Team von Jens Voigt damit schon den zweiten Fahrer. Heißt für den Grand Père im restlichen Verlauf der Rundfahrt wohl: Feuer frei!
157km
15:35
Das Resultat des Zwischensprints im Überblick: 1. Martin Elmiger, 2. Alexandre Pichot, 3. Anthony Delaplace, 4. Matthew Busche, 5. Nicolas Edet, 6. Bartosz Huzarski, 7. Bryan Coquard, 8. Mark Renshaw, 9. Peter Sagan, 10. Elia Viviani, 11. Alessandro Petacchi, 12. Fabio Sabatini, 13. Niki Terpstra, 14. Marcel Kittel, 15. Mickaël Delage.
153km
15:31
Der Sprint hat etwas Hektik in das Feld gebracht. Auf einmal macht nicht nur Cannondale, sondern auch FDJ, Movistar und Astana das Tempo. Ist das schon ein Vorgeschmack auf das Etappenfinale?
148km
15:29
Die Ausreißer nähern sich dem Zwischensprint und teilen sich die Punkte friedlich auf. Elmiger rollt schließlich als Erster über die Linie und sackt die 20 Zähler ein. Im Peloton geht es da schon etwas heftiger zu. Peter Sagan versucht's, allerdings sind Coquard und auch Mark Renshaw schneller als der Mann in Grün. Er wird es verkraften können.
140km
15:13
Der Wind frischt auf, der Rückstand schmilzt. Noch hat das Sextett 1:20 Minute Vorsprung auf die jagende Meute. Bis zum Zwischensprint sollte das Polster reichen. Danach könnte es dann ganz schnell gehen und die Ausreißer im Feld verschwinden.
131km
15:01
Cannondale drückt aufs Gas! Mit Folgen. Es hat wohl eine kleine Windkante gegeben, der einige Fahrer zum Opfer gefallen sind. Unter anderem gehört der vorgestern gestürzte Heinrich Haussler zu den Abgehängten, die jetzt verzweifelt um den Anschluss kämpfen.
129km
15:00
In 18 Kilometern könnte zum ersten Mal richtig Bewegung ins Feld kommen. Dann wartet in Hannonville-Sous-Les-Cotes der erste und einzige Zwischensprint des Tages auf die Fahrer. Die sechs Spitzenreiter werden die ersten sechs Plätze unter sich ausmachen. Peter Sagan will den siebten Platz und wird sich im Kampf um die restlichen Punkte gleich gegen mehrere Kontrahenten durchsetzen. Bryan Coquard und Alexander Kristoff sind zwei davon.
121km
14:49
Die Fahrer sind ungefähr im mittleren Schnitt unterwegs, der zuvor von der Direction berechnet wurde. Damit dürfte die Zielankunft in Nancy zwischen 17:15 Uhr und 17:30 erfolgen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass das Tempo in den letzten 30 Kilometern deutlich zunehmen wird.
114km
14:38
Die Ausreißer haben die Flinte ins Korn geworfen. Das Sextett wartet scheinbar nur noch darauf, endlich eingeholt zu werden. Das Peloton kommt immer näher und liegt nur noch rund 90 Sekunden hinter der Spitzengruppe, die immer noch von Cannondale angeführt wird.
109km
14:31
Essen fassen! Das Peloton erreicht die Verpflegungszone, schnappt sich die Beutel mit den ganzen Leckereien und hat jetzt Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.
106km
14:25
Acht Fahrer von Cannondale, ein augenzwinkernder Peter Sagan plus sechs Fahrer von Astana und ein sichtlich entspannter Vincenzo Nibali - so schaut es nun schon seit einer ganzen Weile hinten im Feld aus. Die sechs Ausreißer kreiseln gemütlich durch die Gegend und lassen die Beine auch hin und wieder baumeln. Bisher ist diese Etappe so etwas wie ein schöner Freitagnachmittag-Ausflug.
98km
14:14
Von den sechs Ausreißern hat bislang noch keiner einen richtig großen Erfolg vorzuweisen. Mit Ausnahme von Nicolas Edet. Der Franzose hat im Vorjahr das Rote Trikot des besten Bergfahrers bei der Vuelta gewonnen. Als Teil einer Ausreißergruppe konnte er auch bei dieser Tour schon ein paar Zähler für die Bergwertung sammeln.
95km
14:09
Michal Kwiatkowski, bester Jungprofi der Tour und aktuell Vierter des Gesamtklassements, hat vor dem Start der Etappe erklärt, dass er keine Ambitionen auf den Tagessieg hegt. Er werde den Abschnitt nutzen, um sich von den Strapazen der letzten Tagen zu erholen, sagte der Fahrer vom Team Omega.
91km
14:06
Aus Nancy gibt es gute Nachrichten zu vermelden. Der Regen hat die Region rund um den Zielort noch nicht erreicht und wird vielleicht sogar gänzlich vorbei ziehen. Es wäre den Fahrern zu wünschen, zumal auf den letzten Kilometer noch drei Abfahrten auf sie warten. Eine Etappe ohne Sturz wäre eine willkommene Abwechslung.
86km
13:59
Richtungswechsel: Bisher hat sich das Peloton vom Start weg in nordöstlicher Richtung bewegt, seit wenigen Minuten führt die Route die Fahrer nach Südosten. Nicht die spannendste Information, aber von der Straße gibt es derzeit nichts zu berichten. Die Ausreißer sammeln ein paar TV-Minuten für ihre Sponsoren, haben allerdings keine reelle Chance, vor dem Feld im Zielort anzukommen.
80km
13:49
Der Astana-Mannschaft wird das aktuelle Geschehen durchaus gefallen. Ein anderes Team sorgt für eine stabile Rennsituation und die Helfer von Vincenzo Nibali können ein paar Kräfte für die anstehenden Aufgaben sparen. Die Frage ist, ob der Italiener das Maillot Jaune überhaupt behalten möchte. Sein Sportlicher Leiter dürfte wohl nichts dagegen haben, wenn ein "Nobody" für ein, zwei Tage in die Rolle des Leaders schlüpft.
68km
13:33
Es tut sich wenig bis gar nichts auf Frankreichs Straßen. Die Kilometer ziehen ins Land, der Vorsprung bzw. Rückstand bleibt konstant bei 2:30 Minuten.
57km
13:16
Peter Sagan fühlt sich offenbar richtig gut. Er lässt seine Leute weiter vorne im Wind arbeiten. Und das zeigt Wirkung. Der Rückstand auf die sechs Ausreißer schrumpft von Kilometer zu Kilometer. Bis auf 2:30 Minuten ist die Lücke verkleinert worden.
51km
13:05
44,5 Kilometer haben die Fahrer in der ersten Rennstunde zurückgelegt. Und das Ganze mal wieder bei unangenehmen Bedingungen. In Frankreich regnet es schon wieder. Noch keine Bindfäden, aber auch der Nieselregen ist alles andere als angenehm.
45km
12:56
Während Movistar-Kapitän Alejandro Valverde mit technischen Problemen zu kämpfen hat und sich zu seinem Teamfahrzeug zurückfallen lässt, ist Belkin-Fahrer Stef Clement vor wenigen Minuten gestürzt. Und zwar so schwer, dass es für ihn nicht weitergeht. Er steigt in das Auto und gibt auf. Damit sind jetzt nur noch 188 Fahrer im Rennen.
42km
12:52
Das Team von Peter Sagan hat das Kommando im Peloton übernommen und leistet jetzt die Nachführarbeit. Der Slowake ist wohl der einzige Sprinter, der für einen Sieg in diesem anspruchsvollen Etappen-Finale in Frage kommt. Und wenn schon kein Sieg, so dürfte er zumindest die Punkte am einzigen Zwischensprint des Tages anpeilen.
33km
12:38
Der Schweizer Meister Martin Elmiger ist in der Gesamtwertung der Bestplatzierte der sechs Ausreißer. Mit einem Rückstand von 9:25 Minuten auf Vincenzo Nibali rangiert er aktuell auf Platz 43. Der 35-jährige Oldie und vierfache Landesmeister fährt in diesem Jahr seine fünfte Tour. Bei seinen ersten vier Versuchen kam er als 108. (2004), 74. (2007), 71. (2008) und 75. (2010) in Paris an.
29km
12:31
Die Chancen auf die nächsten Sprintankunft stehen heute nicht besonders gut. Von allen Sprintern im Feld dürfte nur Peter Sagan in der Lage sein, gemeinsam mit den schnellsten Fahrern über die letzten drei Anstiege zu kommen. Zwei davon sind als Bergwertung der vierten Kategorie ausgezeichnet. Der Côte de Maron ist mit 3,2 km Länge und einer durchschnittlichen Steigung von 5 Prozent ähnlich schwer wie der Côte de Boufflers, dessen Steigung zwar nur 1300 Meter lang, dafür im Schnitt 7,9 Prozent steil ist.
24km
12:26
Das Team FDJ bestimmt die Schlagzahl hinten im Feld und sorgt dafür, dass der Rückstand rund um die Vier-Minuten-Marke pendelt. Damit können sich wohl auch Astana und Co. anfreunden.
19km
12:17
Vorne wird kräftig in die Pedale getreten, hinten bleibt es ruhig. Damit hätten wir dann wohl die Gruppe des Tages, die uns auf den nächsten 200 Kilometern bei Laune halten wird.
14km
12:11
Die Jungs fackeln nicht lange. Wie erwartet finden sich schnell einige Freiwillige, die die Flucht nach vorne antreten. Nach knapp 15 Kilometern hat sich eine Gruppe formiert. Alexandre Pichot (Europcar), Matthew Busche (Trek), Nicolas Edet (Cofidis), Martin Elmiger (IAM), Bartosz Huzarski (NetApp) und Anthony Delaplace (Bretagne-Séché) haben die Attacke lanciert und sich bereits einen Vorsprung von knapp zwei Minuten erarbeitet.
7km
12:05
Der scharfe Start ist vor wenigen Augenblicken erfolgt. Noch hat sich aber nichts getan. Das Feld lässt die Beine baumeln und rollt gemütlich durch die Landschaft. Mit der Ruhe dürfte es aber schon bald vorbei sein.
3km
11:58
Die Träger der Wertungstrikots hatte gestern einen ruhigen Tag. Vincenzo Nibali konnte sich auf sein Team verlassen und wurde ohne großen Aufwand und Zeitverlust ins Ziel eskortiert. Peter Sagan profitierte im Zielspurt von einem Defekt an Marcel Kittels Rad und hat seine Führung in der Sprintwertung sogar noch ausgebaut. Cyril Lemoine verteidigte sein Gepunktetes Trikot ebenfalls ohne Probleme.
11:53
Die ersten 200 Kilometer dieser Etappe verlaufen überwiegend flach und beinhalten keine großen Schwierigkeiten. Das perfekte Terrain für eine mögliche Ausreißergruppe, die, in der richtigen Besetzung, sogar gute Chancen haben könnte, eine erfolgreiche Flucht zu starten. Erst auf dem letzten Streckenabschnitt warten insgesamt drei Anstiege, die viele Körner kosten können.
11:47
Hallo und herzlich willkommen zur 7. Etappe der 101. Tour de France! Das zweitlängste Teilstück der Rundfahrt führt das Feld heute über 234 Kilometer von Éperny nach Nancy. Um 11:55 Uhr beginnt für die verbliebenen 189 Fahrer der Marathon, der vor allem ein spannendes Finish verspricht.
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