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Früherer Jets-Safety will Rechnung begleichen

Jamal Adams hofft auf Jets-Rückkehr

Jamal Adams spielte bis 2020 bei den New York Jets
Jamal Adams spielte bis 2020 bei den New York Jets
Foto: © Chris Szagola via www.imago-images.de
19. Mai 2025, 10:03
sport.de
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Vor knapp fünf Jahren verließ Safety Jamal Adams die New York Jets gen Seattle. Die damalige Trennung lief nicht sonderlich geräuschlos ab. Davon ist zumindest vonseiten des NFL-Stars nichts mehr zu hören. Vielmehr würde Adams gerne wieder im Big Apple spielen.

"Ich würde gerne zu den Jets zurückkehren und es auf die richtige Art und Weise zu Ende bringen", sagte Jamal Adams am Mittwochabend in einem Chat mit Jets-Fans auf X. "Mann, das wäre ein Traum, der wahr wird, diese Beziehung wieder in Ordnung zu bringen und es irgendwie richtig zu machen."

Was er damit meint? Die Beziehung zwischen Adams und dem Front Office der Jets, das damals von General Manager Joe Douglas geleitet wurde, ging in die Brüche als Adams seine Unzufriedenheit öffentlich machte und im Juni 2020 um einen Trade bat.

Einen Monat später wurde er für ein Paket mit Erstrundenpicks für 2021 und 2022 an die Seahawks abgegeben, aus denen bei den Jets später Alijah Vera-Tucker und Garrett Wilson wurden.

Bei den Seahawks unterschrieb Adams später einen Vierjahresvertrag über 70 Millionen Dollar. Verletzungen machten ihm allerdings einen Strich durch die Rechnung, weshalb Adams' Abenteuer in Seattle vorzeitig endete.

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NFL: Adams zeigt Reue für damaliges Verhalten

Nach seinem Abgang in Seattle heuerte Adams zunächst bei den Titans und anschließend in Detroit an, wo er unter dem neuen Jets-Coach Aaron Glenn arbeitete. Sollte ihn dieser zurück zu den Jets holen, will Adams das Kapitel in New York neu schreiben und positiv beenden.

Den ersten Schritt abseits des Platzes hatte er bereits im Vorjahr gemacht, als er sich mit Joe Douglas aussprach. Adams hat eingeräumt, dass der Umgang mit Douglas das sei, was er am meisten bedauert.

"Am meisten bedauere ich, dass ich nie mit Joe Douglas gesprochen habe", sagte er. "Wir haben nicht ein einziges Mal miteinander telefoniert. Wir haben nicht ein einziges Mal persönlich gesprochen, bevor dieser Trade stattfand. Und ich wünschte, wir könnten das nachholen. Ich kann nicht für ihn sprechen, aber ich habe es damals nicht richtig angepackt", gab Adams zu.

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