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Handball-Frauen bejubeln Sieg in Dänemark

Die deutschen Handballerinnen haben das zweite Länderspiel gegen Dänemark gewonnen
Die deutschen Handballerinnen haben das zweite Länderspiel gegen Dänemark gewonnen
Foto: © Frank Cilius, dpa
12. April 2025, 15:13

Deutschlands Handballerinnen haben auf dem Weg zur Heim-WM das erste Erfolgserlebnis in diesem Jahr gefeiert und sich viel Selbstvertrauen geholt. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch gewann in Aabenraa gegen den EM-Zweiten Dänemark mit 29:26 (13:15) und zeigte dabei vor allem nach der Pause eine starke Leistung. 

Das erste Duell am Mittwoch in Hamburg hatte die DHB-Auswahl noch mit 31:33 verloren. Zuvor hatte es im März zwei knappe Niederlagen gegen den Olympia-Zweiten Frankreich gegeben. Für die deutsche Mannschaft geht die Vorbereitung auf die Titelkämpfe vom 26. November bis 14. Dezember im September mit zwei Länderspielen gegen die Niederlande weiter.

Viele Fehler und Unkonzentriertheiten im deutschen Spiel

Vor 2.700 Zuschauern waren die Rückraumspielerinnen Viola Leuchter und Alina Grijseels mit jeweils sieben Toren beste Werferinnen für das DHB-Team, bei dem sich nach einem konzentrierten Beginn zunächst einige Fehler einschlichen. 

Das nutzten die Däninnen nach einer Viertelstunde zur Vier-Tore-Führung (9:5), auf die Gaugisch mit der ersten Auszeit reagierte. "Wir brauchen hinten mehr Galligkeit und vorn mehr Tiefe", forderte der Bundestrainer lautstark.

Einzig Torfrau Katharina Filter präsentierte sich schon in dieser Phase erneut als zuverlässiger Rückhalt und hatte mit sechs Paraden in der ersten Halbzeit großen Anteil daran, dass die DHB-Auswahl bis zur Pause auf zwei Tore herankam. 

Steigerung nach dem Wechsel

Die deutsche Mannschaft kam mit frischem Elan aus der Kabine und schaffte nach 40 Minuten beim 19:19 erstmals wieder den Gleichstand. Sowohl im Angriff wie in der Abwehr war eine deutliche Steigerung zu erkennen, für die sich der EM-Sechste vier Minuten vor Schluss mit einer Zwei-Tore-Führung belohnte. Als Filter dann auch noch einen Siebenmeter parierte, war der Weg zum am Ende ausgelassen bejubelten Erfolg endgültig frei.

Tschechien
Tschechien
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29
16
Österreich
Österreich
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29
15
14:00
Do, 20.11.
Beendet
Rumänien
Rumänien
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40
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Portugal
Portugal
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28
12
16:30
Do, 20.11.
Beendet
Norwegen
Norwegen
Norwegen
41
23
Spanien
Spanien
Spanien
19
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Do, 20.11.
Beendet
Schweiz
Schweiz
Schweiz
17
Deutschland
Deutschland
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35
19:15
Do, 20.11.
Beendet
Ungarn
Ungarn
Ungarn
29
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Serbien
Serbien
Serbien
25
10
20:30
Do, 20.11.
Beendet
Serbien
Serbien
Serbien
27
15
Spanien
Spanien
Spanien
29
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14:00
Sa, 22.11.
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Deutschland
Deutschland
Deutschland
35
Schweiz
Schweiz
Schweiz
32
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Sa, 22.11.
Beendet
Rumänien
Rumänien
Rumänien
37
16
Tschechien
Tschechien
Tschechien
30
15
16:30
Sa, 22.11.
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Norwegen
Norwegen
Norwegen
33
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Ungarn
Ungarn
Ungarn
27
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Sa, 22.11.
Beendet
Ungarn
Ungarn
Ungarn
37
19
Spanien
Spanien
Spanien
28
13
14:00
So, 23.11.
Beendet
Norwegen
Norwegen
Norwegen
38
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Serbien
Serbien
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19
9
16:45
So, 23.11.
Beendet
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