Die Las Vegas Raiders haben sich mit ihrem Superstar auf einen neuen Mega-Deal geeinigt. Maxx Crosby bleibt damit langfristig in der Stadt der Sünde.
Der Titel des höchstbezahlten Nicht-Quarterbacks der NFL wird dieser Tage wohl noch häufiger den Besitzer wechseln. Stand jetzt genießt Maxx Crosby dieses Privileg.
Der Edge Rusher einigte sich am Mittwoch mit den Las Vegas Raiders auf eine Vertragsverlängerung um drei weitere Jahre, die ihm insgesamt 106,5 Millionen Dollar einbringen kann.
91,5 Millionen Dollar sollen dabei garantiert sein, auch wenn genaue Details des Kontrakts noch nicht bekannt sind. Im Schnitt verdient er nun 35,5 Millionen Dollar pro Saison, was den bisherigen Rekord für Nicht-Quarterbacks (Justin Jefferson) um eine halbe Million überbietet.
Durch diese Verlängerung steht Crosby nun bis Ende der Saison 2029 bei den Raiders unter Vertrag.
Raiders geben großes Ziel aus
"Ich habe ihm gestern Abend gesagt: 'Dies ist nicht für das, was du bisher getan hast, sondern das, was du nun tun wirst'", sagte General Manager John Spytek auf einer Pressekonferenz und präzisierte seine Aussage noch: "Er jagt Meisterschaften nach - und wir auch." Crosby reagierte umgehend darauf: "Es ist eine Ehre, dass man so hohe Erwartungen an mich hat. Ich nehme das ernst."
Crosby gilt als einer der besten und gefürchtetsten Pass Rusher der NFL und hat seit seinem NFL-Debüt 2019, als ihn die Raiders in der vierten Runde im Draft gezogen haben, 59,5 Sacks gesammelt. Damit liegt er bereits jetzt auf Rang der Franchise-Geschichte - nur Greg Townsend (107,5) und Howie Long (84) liegen noch vor ihm.
In der Vorsaison brachte es Crosby auf 54 Pressures und 7,5 Sacks sowie 45 Tackles in zwölf Spielen. Mehr war aufgrund einer Knöchelverletzung nicht drin. Jedoch war die Saison der Raiders ohnehin enttäuschend, man beendete das Jahr mit einer 4-13-Bilanz. Es war die schlechteste Saison des Teams seit 2018 (4-12), dem Jahr, bevor Crosby in die NFL kam.




































