Sebastian Hoeneß ist eine der heißesten Trainer-Aktie in Fußball-Europa. Das Interesse einiger Top-Klubs sorgt für reichlich Spekulationen über die sportliche Zukunft. Einem Bericht zufolge mischt auch RB Leipzig kräftig mit.
Der VfB Stuttgart steckt mitten im Kampf um die europäischen Plätze. In den vergangenen Woche zeigte die Formkurve deutlich nach unten. Das verdeutlichte zuletzt auch das bittere 1:1 gegen Hoffenheim, bei dem der Vizemeister trotz bester Chancen den Sack nicht zumachen konnte.
Aktuell rangiert der Klub auf Platz sieben. Der Abstand zur Champions League beträgt drei Zähler. Nach der überraschenden Quali in der Vorsaison haben die Schwaben Blut geleckt, wollen wieder in die Königsklasse.
Auch für Trainer Sebastian Hoeneß spielt die Quali zur Champions League offenbar eine sehr wichtige Rolle in den Planungen. Das berichtet der "kicker".
Hoeneß will wieder in die Champions League
Viele Konkurrenten strecken die Hand noch dem Trainer-Durchstarter aus. So gilt er unter anderem bei Bayer Leverkusen als Kandidat für eine Nachfolge von Xabi Alonso, sollte dieser vorzeitig die Werkself verlassen. Auch aus der Premier League wird von Interesse berichtet.
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Dem Bericht zufolge führte nun aber auch eine heiße Spur zu Ligakonkurrent RB Leipzig. Dort war Hoeneß vor Jahren schon als Jugendtrainer aktiv (2014 bis 2017). Der aktuelle Coach Marco Rose steht aufgrund der jüngsten Ergebnisse in Leipzig womöglich vor dem Aus.
Der Vertrag von Hoeneß läuft bis 2027. Allerdings besitzt er eine Ausstiegsklausel. Laut "kicker" liegt die Höhe der Klausel nicht wie bisher berichtet bei fünf bis sechs Millionen Euro, sondern bei rund acht Millionen Euro.
So hoch soll die Summe der Ausstiegsklausel sein
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Der VfB will seinen Erfolgscoach unbedingt halten. Mit einer Entscheidung wird im Frühjahr gerechnet. "Bis Ende April", schreibt der "kicker".
Klub-Boss Alexander Wehrle hatte zuletzt betont, mit Hoeneß zu planen. Sebastian Hoeneß sei weiterhin "voll fokussiert auf den VfB und dazu total eingebunden in die Planung der neuen Spielzeit", so Wehrle bei "transfermarkt.de". "Er hat mit seiner Vertragsverlängerung ein klares Bekenntnis zum VfB abgegeben und ich gehe davon aus, dass wir noch lange mit ihm zusammenarbeiten."



























