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Ricken-Ansage sorgt für TV-Wechsel

Ex-BVB-Star übernimmt für Sammer bei Amazon

Sammer darf bei Amazon keine BVB-Spieler mehr analysieren
Sammer darf bei Amazon keine BVB-Spieler mehr analysieren
Foto: © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S.
07. Februar 2025, 19:42
sport.de
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Matthias Sammer wird künftig nicht mehr als Experte bei BVB-Spielen in der Champions League für Amazon Prime arbeiten. Das berichtete am Freitag die "Bild"-Zeitung, nach deren Infos Sportchef Lars Ricken zuvor ein internes Machtwort gesprochen und den Berater vor ein Ultimatum gestellt hat. Wer Nachfolger von Sammer wird, steht nach RTL/ntv und sport.de-Informationen bereits fest. 

Die scharfe öffentliche Kritik von Berater Matthias Sammer am Champions-League-Auftritt des BVB beim FC Bologna (1:2) hat ein Nachspiel. Wie die "Bild" am Freitag berichtete, wird der 57-Jährige künftig bei Spielen der Dortmunder in der Königsklasse nicht mehr als Experte für Amazon arbeiten. 

Verantwortlich dafür soll Sportchef Lars Ricken sein, der Sammer dem Bericht zufolge ein Ultimatum gesetzt hat. Dieses lautete: Entweder Sammer gibt seine Experten-Rolle bei BVB-Spielen für Amazon auf, oder sein Vertrag mit Borussia Dortmund wird aufgelöst.

Ex-BVB-Profi wird Sammer-Nachfolger

Wer Sammers Rolle am Amazon-Mikrofon beim kommenden Playoff-Spiel der Dortmunder bei Sporting in Lissabon (Dienstag ab 21 Uhr im sport.de-Ticker) einnehmen wird, verriet der Sender zwar noch nicht. Nach RTL/ntv und sport.de-Informationen wird der Posten jedoch durch einen anderen ehemaligen BVB-Profi nachbesetzt: Patrick Owomoyela.

Sammer hingegen wird laut "Bild"-Angaben auch in anderer Rolle nicht in Portugal vor Ort sein. Sein Name fehle auf der Liste der Reise-Delegation. Die Hintergründe seien aber noch unklar, heißt es. Wie RTL/ntv und sport.de aber erfahren haben, ist Stand heute geplant, dass Sammer beim Heimspiel des FC Bayern gegen Celtic (18.02.) wieder am Amazon-Mikrofon zum Einsatz kommen wird.  

Sammer-Kritik gefällt BVB-Bossen nicht 

Über den nun erfolgten Sammer-Knall war bereits direkt nach der Partie in Bologna spekuliert worden. Der "SID" hatte damals berichtet, dass der BVB seinem früheren Profi nahegelegt habe, seine Experten-Rolle niederzulegen - zumindest bei Spielen des eigenen Vereins.

Sammer hatte nach dem sportliche Offenbarungseid in Italien kein Blatt vor den Mund genommen und gesagt, die Mannschaft sei "körperlich und geistig in einer Nicht-Verfassung. [...] Die Mannschaft kann nicht verteidigen, aber angreifen kann sie auch nicht. [...] Es gibt keine klare Struktur, es fällt alles auseinander." Worte, die den BVB-Bossen offenkundig nicht gefallen haben.

Gleichwohl war Sammers Kritik inhaltlich kaum von der Hand zu weisen. Das sahen auch die Verantwortlichen so, die Nuri Sahin nur wenige Stunden nach dem Schlusspfiff vor die Tür setzten. 

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