Uli Hoeneß' Neffe Benjamin steigt in der Hierarchie des FC Bayern auf.
Wie der deutsche Rekordmeister mitteilte, leitet der bisherige Director of Global Partnerships künftig gemeinsam mit Peter Romics, Director of Global Commerce, ab sofort die internationalen Aktivitäten des Klubs. Beide berichten als Geschäftsführer der FC Bayern International GmbH direkt an Finanz-Vorstand Michael Diederich, heißt es in der Vereinsmitteilung.
Ziel sei die Ausweitung der globalen Reichweite des FC Bayern und die Vertiefung der Zusammenarbeit mit internationalen Stakeholdern. "Partner und Fans werden von diesen Veränderungen massiv profitieren und die internationale Präsenz des FC Bayern wird weiter gestärkt", schrieben die Münchner.
"Das Herz des FC Bayern schlägt in München und Bayern, aber die Internationalisierung bleibt eine wichtige Priorität. Der Fußball in den USA und den angrenzenden Ländern wird durch die Klub-WM 2025 und die WM 2026 einen bedeutenden Aufschwung erfahren", wird Diederich in dem Statement zitiert.
Er erklärte zudem: "Der FC Bayern ist seit mehr als einem Jahrzehnt in New York präsent, und mit diesen strategischen Anpassungen schaffen wir die Voraussetzungen, um von dieser verstärkten Dynamik zu profitieren. Unser Ziel ist es, den FC Bayern an der Spitze der Expansion des Fußballs in Nordamerika zu positionieren."
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FC Bayern betreibt mehrere Büros im Ausland
Benjamin Hoeneß, Sohn des früheren Bayern-Profis Dieter Hoeneß und älterer Bruder von Sebastian Hoeneß, Trainer des VfB Stuttgart, ist bereits seit 2007 beim FC Bayern tätig, begann damals im Bereich Sponsoring und Eventmarketing. Zuvor hatte er Sportökonomie an der Universität Bayreuth studiert.
Für seine Internationalisierungs-Strategie betreibt der FC Bayern derzeit Büros in New York City in den USA, in der chinesischen Metropole Shanghai sowie in Thailands Hauptstadt Bangkok.




























