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Comeback gegen den Ex-Klub? Der Zauberbart ist zurück

Jan-Niklas Beste ist zum SC Freiburg gewechselt
Jan-Niklas Beste ist zum SC Freiburg gewechselt
Foto: © IMAGO/Valter Gouveia/SPP
06. Februar 2025, 11:30

Jan-Niklas Beste ist zurück in der Fußball-Bundesliga. In seinem ersten Spiel für den SC Freiburg trifft der "Mittelfeldmagier" gleich auf seinen Ex-Klub.

Nicht einmal der rotbraune Rauschebart konnte das Grinsen verbergen. "Ja, das wird schon speziell", sagte Jan-Niklas Beste mit Blick auf den Gegner, der den Neuzugang des SC Freiburg beim Comeback in der Fußball-Bundesliga erwartet: "Das ist dann Zufall. Ich freue mich einfach."

Dieser zufällige Kontrahent, auf den sich Beste freut, heißt 1. FC Heidenheim. Ausgerechnet der Ex-Klub des 26-Jährigen um Trainer Frank Schmidt kommt am Samstag (15:30 Uhr) in den Breisgau, um den verlorenen Sohn zurück in Deutschland zu begrüßen. "Ich habe Heidenheim natürlich weiterverfolgt", gab Beste im "SWR" zu Protokoll: "Ich habe auch noch viele Kontakte dorthin."

In Lissabon nie wirklich glücklich

Ein halbes Jahr war Beste weg. Der portugiesische Rekordmeister Benfica Lissabon hatte acht Millionen Euro an den FCH überwiesen, um sich die Dienste des Flügelspielers zu sichern.

Acht Tore und 13 Vorlagen in der vergangenen Saison hatten Begehrlichkeiten geweckt. Dazu kam die Nominierung für die Nationalmannschaft im März - auch wenn es aufgrund einer Verletzung nicht zum Debüt im DFB-Trikot kam.

Als "Mittelfeldmagier" mit zauseligem Zaubererbart wurde Beste per skurrilem Video den Benfica-Fans präsentiert. Doch so richtig glücklich wurde Beste in Lissabon nicht - trotz eines lukrativen Vertrags bis 2029.

Der deutsche Trainer Roger Schmidt, der ausschlaggebend für Bestes Wechsel von der beschaulichen Ostalb in die portugiesische Hauptstadt war, wurde schon im August entlassen. Ohne seine wichtigste Bezugsperson blieb Beste bei seinen 22 Einsätzen in der Liga, der Champions League und den Pokalwettbewerben meist nur die Jokerrolle.

"Das ist eine sehr wertvolle Erfahrung gewesen. Da bin ich als Persönlichkeit gereift", sagte Beste beim Blick zurück auf die vergangenen Monate: "Manchmal passieren dann auch Sachen, die man nicht vorhersehen kann. Das ist einfach so. Aber ich blicke auf gar keinen Fall negativ auf diese Zeit zurück."

Kurzeinsatz gegen Heidenheim scheint möglich

Den Blick nach vorne möchte der SC mit seinem Neuen richten. Schließlich soll sich die Investition von acht Millionen Euro für den zweitteuersten Transfer der Klubgeschichte lohnen. "Es entstehen Konstellationen, da sollte man nicht zögern, sie umzusetzen", äußerte Sportdirektor Klemens Hartenbach: "Jetzt gilt es, ihn in unsere Abläufe zu integrieren."

Seit Sonntag trainiert Beste mit den neuen Kollegen, zumindest ein Kurzeinsatz am Samstag erscheint möglich. Er selbst möchte aber erst einmal "ankommen" und sich "zurechtfinden": "Dann geht es natürlich darum, der Mannschaft auf dem Platz zu helfen."

Darunter könnte allerdings die etablierte Hierarchie im Team von Trainer Julian Schuster leiden. Er habe die Boxhandschuhe für den Konkurrenzkampf schon im Auto, ließ Vincenzo Grifo zuletzt wissen. "Das nehme ich ganz locker auf. Ich glaube, es war auch mit einem Zwinkern gemeint", sagte Beste dazu: "Ich bin nicht hier, um jemanden den Platz wegzunehmen."

Zaubern möchte er aber schon.

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