Gerüchte um einen Abschied von Karim Adeyemi von Borussia Dortmund sorgten im laufenden Wintertransferfenster bereits für zahlreiche Schlagzeilen. Inzwischen soll klar sein, dass der Offensivspieler dem BVB (noch) erhalten bleibt. Seine Zukunft soll der deutsche Nationalspieler allerdings nicht unbedingt bei den Schwarzgelben sehen.
Seit 2022 schnürt Karim Adeyemi die Fußball-Schuhe für Borussia Dortmund, die ganz große Erfolgsstory ist das Engagement des Flügelstürmers beim BVB bislang noch nicht. Vor allem Einsätze über die vollen 90 Minuten sind bislang eher Mangelware.
Dennoch werden immer wieder internationale Topklubs mit einer Verpflichtung des 23-Jährigen in Verbindung gebracht. Im laufenden Transferfenster soll vor allem die SSC Neapel ein Auge auf Adeyemi geworfen haben. Die Klubführung der Borussen fegte die Gerüchte allerdings vom Tisch, laut "Sky" soll zudem auch nicht klar sein, ob sich der DFB-Star einen Abschied im Winter überhaupt vorstellen kann.
Das spanische Portal "fichajes.net" berichtet nun, dass Adeyemi Avancen vom Vesuv abgelehnt haben soll und keinen Vereinswechsel im Winter anstrebt.
Seine Zukunft soll Adeyemi allerdings dennoch eher nicht beim BVB sehen, heißt es in dem Bericht. Stattdessen soll Adeyemi davon träumen, künftig in der englischen Premier League gegen den Ball zu treten. Dies sei auch "die treibende Kraft" hinter Adeyemis Absage an Neapel. Der Wunsch, "den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen", sei bei Adeyemi "klarer denn je".
"Höchststrafe" für Adeyemi bei BVB-Sieg
Mögliche Interessenten aus England hält "fichajes.net" auch schon parat. Offizielle Anfragen würden nicht existieren, der FC Liverpool und der FC Chelsea sollen Adeyemi allerdings im Blick haben.
Dass der BVB Adeyemi bei einem guten Angebot Steine in den Weg legen würde, ist wohl eher unwahrscheinlich. Der Vertrag des Offensiv-Stars endet zwar erst 2027, zuletzt untermauerte der Linksfuß allerdings, dass er gerade in sportlich schwereren Zeiten in seinen Leistungen schwankt.
Beim 2:1-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim wurde Adeyemi nach der Pause eingewechselt und noch vor dem Spielende wieder vom Platz genommen. Wie Interimscoach Mike Tullberg erklärte, war der Grund für die "Höchststrafe" tatsächlich die Leistung.


























