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"Schade, dass ..."

Was Hitzlsperger an Jürgen Klopps Red-Bull-Job bedauert

Video: Sahin über Klopp: "Für immer ein Freund"
13. Januar 2025, 07:07
sport.de
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Thomas Hitzlsperger sieht das Red-Bull-Engagement von Jürgen Klopp mit gemischten Gefühlen.

"Aus RB-Sicht ist es super, weil Klopp immer ein Zugewinn ist. Er scheint ja eher im Hintergrund wirken zu wollen. Schade, dass man ihn im Alltagsgeschäft nicht mehr sieht", sagte der 42-Jährige im "kicker".

Vom Wechsel Jürgen Klopps zum österreichischen Brausekonzern sei er "anfangs überrascht" gewesen, sagte Thomas Hitzlsperger, "aber ich bin nicht desillusioniert: Auch das Duo Klopp/RB ist möglich".

Bei vielen Anhängern, beispielsweise bei Klopps Ex-Klub Borussia Dortmund, rief der Schritt allerdings Kritik und Ablehnung hervor. "Klopp hat in all den Jahren so viele Emotionen geweckt bei Fußballfans – da ist es schwer, kühlen Kopf zu bewahren und zu begreifen, dass es ein Business ist. Mit der Entscheidung ist jedenfalls klar, dass wir nicht auf die Akteure zu schimpfen brauchen, sondern unsere Beziehung zu ihnen unter Kontrolle haben müssen", sagte Hitzlsperger.

Klopp hat sein Amt als Global Head of Soccer bei Red Bull offiziell am 1. Januar angetreten. Öffentlich in Erscheinung getreten ist er seitdem nicht. Seine Vorstellung erfolgt auf einem Presse-Event am kommenden Dienstag.

Hitzlsperger sieht Leistung von RB Leipzig kritisch

Zuständig ist Klopp bei Red Bull unter anderem auch für RB Leipzig. Für Hitzlsperger sind die Sachsen bislang eine der negativen Überraschungen der Bundesliga-Saison.

Sie müssten seiner Ansicht nach "in der Lage sein, dem FC Bayern mehr Paroli zu bieten", sagte er mit Blick auf die neun Punkte Rückstand auf den Rekordmeister in der Tabelle.

RB Leipzig sei "längst kein 'Aufsteiger' mit einer besonderen Geschichte mehr, sondern ein Klub mit besten Voraussetzungen", begründete Hitzlsperger seine Meinung. "Also werden sie ihre Schwächephasen kritisch hinterfragen. Ja, sie hatten starke Gegner in der Champions League, aber null Punkte nach sechs Partien sind zu wenig, trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle. Als Top-Bundesligist muss man da mehr erwarten dürfen."

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