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40 Jahre alte Marke bleibt bestehen

Kein historischer Rekord! Eagles lassen Superstar draußen

Saquon Barkley wird Dickersons Rekord nicht brechen
Saquon Barkley wird Dickersons Rekord nicht brechen
Foto: © IMAGO/Andy Lewis/Icon Sportswire
02. Januar 2025, 07:39
sport.de
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Die Philadelphia Eagles werden am Sonntag im letzten Spiel der Regular Season gegen die New York Giants in der NFL sehr wahrscheinlich auf Running Back Saquon Barkley verzichten. Damit wird ein 40 Jahre alter Rekord bestehen bleiben.

Die Eagles stehen bereits als Sieger der NFC East fest und werden auch sicher als Nummer 2 der Conference in die Playoffs starten. Somit geht es für sie im Heimspiel gegen die Giants um nichts mehr, weshalb unter anderem Barkley aussetzen wird. 

"Er wird wahrscheinlich einer von denen sein, die wir schonen", sagte Head Coach Nick Sirianni am Mittwoch gegenüber Reportern. Somit wird Barkley die Saison mit 2005 Rushing Yards beenden, also 101 Yards zu wenig, um den 40 Jahre alten Rekord von Eric Dickerson aus der Saison 1984 zu brechen. Jener lief damals 2105 Yards für die Los Angeles Rams.

"Sirianni fragte mich, ob ich spielen will, ob ich auf den Rekord gehen will", sagte Barkley am Mittwoch. "Ich habe am Sonntag gesagt, dass ich da nicht zu sehr dran hänge. Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen hatte, wurde mir klar, dass es eine Chance ist, meinen Namen in die Football-Historie einzuprägen, und, dass ich wohl nie mehr eine solche Chance bekommen werde. Also würde ich spielen. Aber am Ende des Tages habe ich kein Interesse daran, das Team zu gefährden." 

Barkleys Familie nicht einverstanden

Barkley führte weiter aus: "Er ist nicht ohne Grund der Head Coach. Er trifft diese Entscheidungen. Ich habe ihm gesagt, dass ich, wenn er mich spielen ließe, dann rausgehen und sicherstellen würde, dass ich den Rekord breche. Und wenn nicht, dann ist das auch in Ordnung."

Barkley räumte derweil ein, dass seine Familie und seinen Vater die Nachricht wohl am schwersten getroffen habe. Sie "wollten es wahrscheinlich ein wenig mehr als ich". Gleichzeitig aber verwies er auch darauf, dass die Erziehung durch seinen Vater ihm diese Entscheidung letztlich leicht gemacht habe: "Am Ende des Tages ist es das Wichtigste, Footballspiele zu gewinnen. Und er ist derjenige, der mich dazu erzogen hat, mich voll aufs Team zu konzentrieren. Also kann er seinen kleinen egoistischen Moment haben, aber er wird darüber hinweg kommen."

Die Eagles treten am Sonntag gegen die Giants an und werden in der kommenden Woche den siebten Seed der NFC am Super Wild Card Weekend in Philadelphia empfangen.

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