Dass der FC Bayern mit Jamal Musiala unbedingt über 2026 hinaus verlängern will, ist kein Geheimnis mehr. Dafür war aber bislang unklar, wie es im Poker um den begehrten Offensivmann weitergeht. Ein Bericht hat nun Details zum nächsten Gipfeltreffen der Bayern-Bosse mit dem 21-jährigen Shootingstar enthüllt.
Der FC Bayern macht in seinen Bemühungen, den Vertrag von Jamal Musiala langfristig zu verlängern, wohl noch in diesem Jahr Ernst. Denn wie "Sport Bild" erfahren hat, ist noch vor Weihnachten ein zweiter Gipfel mit dem Offensiv-Herz des deutschen Fußball-Rekordmeisters geplant.
Das erste Treffen soll demnach bereits im September stattgefunden haben, dort ging es dem Bericht nach um die anstehenden gemeinsamen Ziele und Vorstellungen für die Zukunft, vor allem in sportlicher Natur.
Beim zweiten Meeting wollen die Bayern-Bosse rund um Sportvorstand Max Eberl dem 21-Jährigen nun wohl konkrete Zahlen vorlegen. Heißt: Musiala wird noch vor den Weihnachtsfeiertagen wissen, welches Gehalt ihm im Falle einer Ausdehnung seines Vertrags winken könnte.
FC Bayern: Musiala könnte einer der Topverdiener werden
Der aktuelle Vertrag ist "nur" bis Mitte 2026 datiert. Der neue soll dann laut dem Sportmagazin eine Laufzeit bis Sommer 2030 haben. Im Gespräch war zuletzt ein Jahres-Salär von mehr als 20 Millionen Euro. Teilweise ist sogar von 25 Millionen Euro die Rede gewesen. So oder so: Musiala würde zu den absoluten Topverdienern im Klub aufsteigen. Aktuell soll der Nationalspieler "nur" etwa zehn Millionen Euro pro Jahr kassieren.
Sollten den Bayern die gewünschte Verlängerung gelingen, wäre diese ein klares Statement an alle Musiala-Interessenten, deren Kreis sich in den letzten Monaten immer weiter vergrößerte.
Erst kürzlich hatte Ex-Bayer Steffen Effenberg im "Doppelpass" bei "Sport1" erklärt, dass er glaube, dass Musiala kurz davor stehe, das "Gesicht des Vereins" zu werden. Sobald Thomas Müller und Manuel Neuer abtreten, sei der deutsche Nationalspieler der natürliche Nachfolger.
Effenberg glaubt, dass eine Verlängerung letztlich für alle Parteien die beste Lösung wäre. Deshalb geht er davon aus, dass man sich "zeitnah" einigen wird.































