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Predictions zur NFL-Woche 14

Chargers machen Chiefs das Leben schwer

Khalil Mack könnte für Mahomes zum Problem werden
Khalil Mack könnte für Mahomes zum Problem werden
Foto: © IMAGO/Ron Chenoy
07. Dezember 2024, 11:47

Woche 14 steht in der NFL auf dem Programm und den Seahawks gelingt ein Big Point im Playoff-Rennen. Die Chargers machen es spannend gegen die Chiefs und den Bears gelingt ein Befreiungsschlag.

Das sind die Predictions von sport.de-Redakteur Marcus Blumberg (Vorwoche: 13-3 / Gesamt: 132-63).

NFL Predictions Woche 14

Die Thanksgiving-Woche verlief erstaunlich erwartbar, was eigentlich nur bedeuten kann, dass es in dieser Woche wieder schwieriger wird. Dennoch geht die Tendenz nicht unbedingt Richtung zahlreicher Upsets.

Ausgewählte NFL-Spiele am Sonntagabend begleitet sport.de ab 19 Uhr im Liveticker!

Bye Week: Broncos, Colts, Commanders, Patriots, Ravens, Texans.

Green Bay Packers (9-3) @ Detroit Lions (11-1) (Fr., 2:15 Uhr)

Al Michaels darf sich freuen, denn zur Abwechslung darf er auch mal ein auf dem Papier hochklassiges Spiel am Donnerstagabend kommentieren. Es ist kurz gesagt die letzte wirklich Chance für die Packers, nochmal in den Kampf um die Krone der NFC North einzugreifen. Doch die Lions haben bereits das erste Spiel der beiden in Woche 9 (24:14) gewonnen und dabei gerade defensiv überzeugt.

Bemerkenswert war vor allem, dass es ihnen gelang, das Passspiel der Packers in einem entscheidenden Punkt einzudämmen: Laut "Next Gen Stats" sammelte Jordan Love damals nur 36,6 Prozent seiner Passing Yards nach dem Catch, was sein geringster Wert in dieser Saison war. Sprich: die schnelle Defense der Lions ließ nach dem Catch nicht mehr viel zu, was für Matt LaFleurs Offense uncharakteristisch ist.

Hinzu kommt, dass die Lions seit Aidan Hutchinsons Ausfall in Woche 6 extrem häufig blitzen (39,3 Prozent der Snaps) und damit durchaus Erfolg haben. Für die Packers ist das ein zusätzliches Problem, denn Love sieht nicht gut aus gegen mehr als vier Pass Rusher. Dann nämlich kommt er gerade mal auf 5,5 Yards pro Passversuch, was der schlechteste Wert der Liga ist. Gegen vier und weniger Pass Rusher jedoch führt er die NFL mit 9,4 YPA an.

Unterm Strich - und ich setze jetzt einfach mal voraus, dass die Lions offensiv in allen Belangen stark sein werden - sehe ich damit hier einen Heimsieg.

Tipp: Packers @ Lions 27:30

Jacksonville Jaguars (2-10) @ Tennessee Titans (3-9) (So., 19 Uhr)

Wir sind weit gekommen, Freunde! Vor ein paar Jahren noch war dieses Matchup ein alljährliches "Vergnügen" an einem lauschigen Donnerstagabend in senf- beziehungsweise himmelblauen Color-Rush-Jerseys. Mittlerweile ist es nur noch ein Spiel, dass man gut am Sonntag im frühen Slot versteckt. Zum Glück!

Letztlich geht es hier in letzter Konsequenz natürlich nur um die Frage, wer am Ende höher pickt im Draft. Der Verlierer wird also vermutlich der Gewinner sein - hervorragend! 

Doch wenn wir das ausklammern, steht hier vermutlich ein Matchup zwischen Mac Jones und Billie Jeans an, der zuletzt gar nicht mal so schlecht agierte. Jones auch nicht, nachdem man Trevor Lawrence mutwillig ausgeknockt hatte, doch damit hatte keiner gerechnet, was immer ein Vorteil für den QB ist. Nun konnten sich die Titans auf Jones einstellen und ich vermute mal, dass das nicht helfen wird aus Jaguars-Sicht. Auf der anderen Seite ist die Jaguars-Defense wohl die ineffizienteste Passverteidigung der Liga. Insofern gewinnen das die Titans.

Tipp: Jaguars @ Titans 16:20

New York Jets (3-9) @ Miami Dolphins (5-7) (So., 19 Uhr live bei RTL)

Selbst hohe Führungen sind bei den Jets nicht mehr sicher. Selbst wenn die Offense mal halbwegs funktioniert, findet dann eben die Defense einen Weg, das Schiff noch zu versenken. So gesehen am vergangenen Sonntag gegen die Seahawks. Nun geht es nach Miami, was nach dem letzten Strohhalm im Kampf um die Playoffs greift und durchaus eine funktionale Offense aufbietet, wenn es nicht gerade kalt ist.

Entsprechend erwarte ich ein gutes Spiel dieser Unit, während die Defense in Sachen Pass Rush zuletzt - wenn es nicht kalt war - ebenfalls überzeugte. Da die Jets Left Tackle Tyron Smith verloren haben und Aaron Rodgers mittlerweile einer Statue gleicht, könnte das ein entscheidender Faktor werden. Zudem sind die Dolphins sehr gut darin, Runner schon sehr früh zu stoppen - ihre 0,5 Yards pro Carry vor dem ersten Kontakt sind der Bestwert der NFL. Allerdings verpassen sie auch Tackles in 14,3 Prozent ihrer Tackle-Chancen. 

Das heißt: im Run Game könnte für die Jets was gehen, muss aber nicht. Und auf Rodgers ist ohnehin kein Verlass, was ich über Tua Tagovailoa hingegen nicht sagen würde - außer, wenn es kalt ist ...

Tipp: Jets @ Dolphins 16:24

Atlanta Falcons (6-6) @ Minnesota Vikings (10-2) (So., 19 Uhr)

Den Falcons droht eine recht optimistisch begonnene Saison allmählich zu entgleiten. Man verlor seine jüngsten drei Spiele und sieht nun auch nicht wie ein großer Favorit aus im Vorfeld des Gastspiels bei den Vikings, die nach einem Zwischentief auch schon wieder fünf Spiele am Stück gewonnen haben.

Wirklich überzeugend waren die Vikings-Vorstellungen der vergangenen Wochen zwar nicht, doch fand man immer wieder einen Weg zum Erfolg. Und auch gegen ihren Ex-Quarterback Kirk Cousins sollte die Defense einmal mehr eine große Rolle spielen. Kaum ein Team verteidigt den Run besser als die Vikings und es geling ihnen auch sehr effektiv, Pressure zu generieren, während Cousins unter Druck bislang nicht überzeugte.

Auf der anderen Seite dürfte Sam Darnold der Schlüssel sein, denn trotz geschwächter Offensive Line haben die Falcons wohl nicht die Mittel, ihn regelmäßig unter Druck zu setzen. Unterm Strich spricht damit zu viel gegen Atlanta.

Tipp: Falcons @ Vikings 16:22

New Orleans Saints (4-8) @ New York Giants (2-10) (So., 19 Uhr)

Auch wenn die Saints ihre scheinbar unaufhaltsame Allzweckwaffe Taysom Hill verloren haben, spricht sehr viel für sie in diesem Matchup der Teams in verlorenen Saisons. Da wäre vor allem die Tatsache, dass 12,5 Prozent von Derek Carrs Pässen Deep Balls (mindestens 20 Air Yards) sind. Das ist die sechsthöchste Deep-Rate der NFL. Warum ist das relevant? Nun, keinen geringeren als die Giants lassen gerade eine Passquote von 69,2 Prozent bei Deep Balls zu. Das ist ein Rekord in der "Next Gen Stats"-Ära (seit 2016). Mehr noch: Bislang hat es kein Team geschafft, eine Saison mit einer zugelassenen Passquote von mehr als 60 Prozent bei Deep Balls abzuschließen ...

Abgesehen davon wird das Matchup zwischen Saints-Edge-Rusher Chase Young (15,6 Prozent Pressure Rate, Rang 5 der NFL unter Edge Rushern) und Left Tackle Chris Hubbard sicherlich kein Vorteil für die Giants sein. Und da ist es eigentlich auch egal, ob nun Drew Lock oder doch wieder Tommy DeVito - bei Redaktionsschluss noch offen - starten wird. 

Tipp: Saints @ Giants 17:13

Carolina Panthers (3-9) @ Philadelphia Eagles (10-2) (So., 19 Uhr)

Vermutlich klärt sich an diesem Sonntag, wie gut die Panthers am Ende wirklich sind. Sie haben zuletzt viermal gegen den Spread gewonnen - im realen Leben heißt das: zwei Niederlagen in Serie nach zwei Siegen am Stück. Sie waren jedoch auch gegen die Chiefs und Buccaneers bis ganz zum Schluss im Spiel, was schon viel aussagt. Nun geht es gegen eines der heißesten (8 Siege am Stück) und besten Teams der Liga.

Auf dem Papier ist der einzige echte Vorteil der Panthers die Tatsache, dass Philly in Sachen Pass Rush nicht allzu viel generiert, während die Offensive Line Carolinas recht stabil steht. Und selbst wenn die Eagles Pressure generieren würden, wäre Bryce Young darauf nun besser vorbereitet. Seit er in Woche 9 wieder zum Starter wurde, hat er seine Leistungen unter Druck deutlich verbessert. 

Und Young wird es richten müssen, denn in nahezu allen anderen Belangen sollten die Eagles besser sein. Gerade auch in Sachen Run Game, doch auch durch die Luft haben die Panthers wenig entgegenzusetzen. Am Ende denke ich dann, dass es so ähnlich laufen könnte wie zuletzt: die Panthers bleiben lange dran, doch am Ende kommt doch noch Saquon Barkley und bricht durch für einen 50-Yard-Run. 

Tipp: Panthers @ Eagles 20:27

Cleveland Browns (3-9) @ Pittsburgh Steelers (9-3) (So., ab 18:40 Uhr live auf RTL+*)

Erst vor zwei Wochen standen sich diese beiden Teams im Schneegestöber von Cleveland gegenüber und die Browns kamen zu einem überraschenden Sieg. Dieses Mal jedoch schneit es nicht. Was sie aber seither unter Beweis gestellt haben, ist, dass sie auch gegen gute Gegner und Defenses absolut mithalten können. Zumindest bis zu dem Punkt, an dem Jameis Winston eine seiner Backbreaking-Interceptions wirft. Oder mehrere davon. 

In jedem Fall aber darf man sich auf ein kompetitives Spiel freuen, zumal die Steelers offensiv zuletzt wieder gut aussahen und selbst mit den Bengals mitgehalten haben. Zudem kommt Edge Rusher Alex Highsmith zurück, was einen zusätzlichen Boost geben könnte. Wenn es nun noch gelingt, die Kreise von Clevelands Edge-Superstar Myles Garrett einzudämmen, dann sollte das hier ein Heimsieg werden.

Tipp: Browns @ Steelers 20:26

Las Vegas Raiders (2-10) @ Tampa Bay Buccaneers (So., 19 Uhr)

Super-Bowl-XXXVII-Rematch in Tampa! Ja wirklich! Und die Bucs sind eigentlich in allen Belangen überlegen, besonders dann, wenn Baker Mayfield nach seiner Beinverletzung mittun kann. Und danach sieht es zumindest aus. Ohne ihn wäre die Sache indes interessanter.

Was man aber sagen muss, ist, dass die Raiders nicht ganz chancenlos sind, weil er aktuell mit Abstand bester Spieler ein enormes Mismatch für die Bucs darstellt. Rookie-Tight-End Brock Bowers, der alle Tight Ends in Receiving Yards anführt und an Black Friday gegen die Chiefs groß aufgespielt hat, hat die zweitmeisten Yards over Expected nach dem Catch gesammelt in der Liga (+91). Und er führt alle Tight Ends auch noch mit 590 Receiving Yards fernab der Line (im Slot oder außen) an. Und die Bucs-Defense wiederum lässt die drittmeisten Yards pro Passversuch (9,2) gegen Tight Ends fernab der Line zu. Da geht also was!

Insgesamt jedoch vertraue ich unterm Strich dann doch eher Baker Mayfield im Vergleich mit Aidan O'Connell.

Tipp. Raiders @ Buccaneers 18:24

Seattle Seahawks (7-5) @ Arizona Cardinals (6-6) (So., 22:05 Uhr)

Kaum ein Spiel hat so gravierende Playoff-Implikationen wie dieses hier. Wer gewinnt, setzt sich an die Spitze der hart umkämpften NFC West. In Woche 12 gewannen die Seahawks das erste Duell überraschend deutlich mit 16:6. Damals war das Run Game der Cardinals kein Faktor, während beide Teams zu viel liegen ließen. Am Ende dürfte der Pick-Six von Coby Bryant gegen Kyler Murray den Ausschlag gegeben haben.

In diesem Spiel nun wird es wohl erneut darauf ankommen, ob es den Cardinals gelingt, ihr Run Game wieder in Schwung zu bringen. Denn das scheint ihr größter Vorteil zu sein gegen eine Defense, die damit meist Probleme hat. Ansonsten sind beide auf Augenhöhe unterwegs, auch wenn Seattle die vergangenen sechs Spiele gegen Arizona am Stück gewonnen hat. 

Was machen wir dann also mit diesem Spiel? Die Seahawks haben drei Spiele nacheinander gewonnen, eine längere Serie war für sie aber noch nicht drin. Die Cardinals stehen derweil bei zwei Pleiten nacheinander. Und da ich die Form der Seahawks dementsprechend besser sehe, bin ich bei Seattle.

Tipp: Seahawks @ Cardinals 23:22

Buffalo Bills (10-2) @ Los Angeles Rams (6-6) (So., 22:25 Uhr live bei RTL)

Eigentlich ist dies eine recht eindeutige Geschichte, denn die Bills sind nach sieben Siegen am Stück in beeindruckender Form und bekommen allmählich ein paar verletzte Leistungsträger zurück. Zudem stellen sie eine der effizientesten Offenses der gesamten NFL und haben zudem eine der besten Offensive Lines, wenn es darum geht, den Weg für Runner freizumachen. In nur 36,4 Prozent ihrer Carries wurden Running Backs der Bills hinter der Line of Scrimmage berührt. Der viertbeste Wert der Liga. 

Auf der anderen Seite hatten die Rams defensiv auch nur in 29 Prozent der gegnerischen Carries Kontakt mit dem Running Back hinter der Line, was der zweitniedrigste Wert der Liga ist. Und das bringt mich zum Schluss, dass das Run Game der Bills ein großer Faktor werden könnte. 

Die beste Chance der Rams ist es derweil, ihr Spiel aus Condensed Formations aufzuziehen. In denen stehen sie ohnehin schon in 60,9 Prozent ihrer Plays in diesem Jahr (Rang 1 der Liga). Die Bills wiederum haben damit so ihre Probleme und gaben dagegen eine Passquote von 75 Prozent ab in diesem Jahr. 

Letztlich jedoch wird das vermutlich nicht reichen, um den Favoriten zu stürzen.

Tipp: Bills @ Rams 27:22

Chicago Bears (4-8) @ San Francisco 49ers (5-7) (So., 22:25 Uhr)

Die 49ers fallen weiter auseinander und die Bears haben sich von Matt Eberflus getrennt, was womöglich Kräfte frei machen könnte. Unklar ist etwa, ob Nick Bosa bei den 49ers zurückkehren wird nach zwei verpassten Spielen. Ohne ihn dürfte es schwer bleiben für den Pass Rush der Niners. Die Bears wiederum könnten von der geschwächten Offensive Line der Niners profitieren und Brock Purdy das Leben schwer machen.

Ebenfalls schwierig wird es für Purdy, wenn man bedenkt, dass seine wohl beste Anspielstation, Tight End George Kittle, auf einen schwierigen Gegner trifft. Kittle ist zwar der wohl effektivste Tight End der Liga in der Red Zone, doch die Bears lassen gegen Tight Ends in der Red Zone die viertniedrigste Completion Percentage over Expected (-9,4 Prozent) zu. Hier braucht es womöglich Alternativen.

Ich denke zwar, dass die Niners immer noch gut besetzt sind, doch wenn nun auch noch McCaffrey und Mason ausfallen, wird es langsam kritisch. Hinzu kommt, dass die Bears nach dem Frust von Thanksgiving und der Entlassung von Eberflus nun womöglich eine Trotzreaktion zeigen werden und die Überraschung schaffen.

Tipp: Bears @ 49ers 24:21

Los Angeles Chargers (8-4) @ Kansas City Chiefs (11-1) (Mo., 2:20 Uhr)

In Woche 4 besiegten die Chiefs die Chargers mit 17:10 und machten schon damals keinen sonderlichen überwältigenden Eindruck. Zuletzt wurschtelten sie sich zu zwei relativ glücklichen Erfolgen über zwei Teams, die insgesamt bis heute auf fünf Siege kamen. Nun kommt es zu einer größeren Herausforderung. 

Die Chargers, deren Defense eine der besten der Liga ist, zeigte zeigte zuletzt meist offensiv ansprechende Leistungen, wenn auch nicht auf konstant hohem Niveau. Und dennoch scheint gerade mit Justin Herbert einiges möglich zu sein. Im "Hinspiel" etwa hatte L.A. Erfolg mit Play Action - Herbert kam damals auf 100 Yards (8/10) und einen Touchdown nach PA. Das ergab eine CPOE von +17,1 Prozent! Ohne PA jedoch war Herbert eher schwach unterwegs (8/17, 79 YDS, -17,3 CPOE). Play Action ist also wohl das Mittel am Sonntagabend.

Bei den Chiefs wiederum ist das größte Thema einmal mehr die Offensive Line. Im Laufe des Spiels gegen die Raiders wurde Left Tackle Wanya Morris auf die Bank gesetzt und durch Left Guard Joe Thuney ersetzt. Doch auch er hatte seit 2018 als Left Tackle so eine Probleme - in 46 Pass-Block-Snaps ließ er 8 Pressures (19,6 Prozent Pressure Rate) zu. Und er und Jawaan Taylor werden es mit einer Front zu tun bekommen, in der gleich vier Spieler mindestens 120 Pass-Rush-Snaps von ihrer rechten Seite gespielt haben. Khalil Mack führt diese Gruppe von dort mit 20 Pressures an. Er wird allerdings rotieren und auf beiden Seiten aufkreuzen und Druck machen.

Die Chiefs wiederum stoppten seinerzeit den Run sehr effizient, was wiederum ein Problem für die Chargers-Offense war, die damals noch kein verlässliches Passspiel aufgezogen hatten. Das allerdings ist nun ein wenig anders. Letztlich wird dies ein enges Spiel und eines, in dem die Chargers besonders unter Druck stehen, denn sie kämpfen noch um die Playoffs und haben ihre vergangenen sechs Spiele gegen KC allesamt verloren. 

Ich gehe von einem engen Spiel aus und solche gewinnen die Chiefs in der Regel irgendwie ...

Tipp: Chargers @ Chiefs 20:22

Cincinnati Bengals (4-8) @ Dallas Cowboys (5-7) (Di., 2:15 Uhr)

Die Bengals spielen offensiv herausragend und verlieren dennoch häufig dank ihrer katastrophalen Defensive. Insofern können wir einmal mehr mit einem Shootout in Texas rechnen. Das Glück für die Bengals dürfte aber sein, dass die Cowboys derzeit nicht wirklich für einen solchen gerüstet sind und daher die Vorteile zur Abwechslung bei Cincy liegen.

Die größte Chance für Dallas ist natürlich ihr Pass Rush, der gerade bei 3rd Down brandgefährlich ist (Pressure Rate bei 3rd Down Dropbacks: 50,9 Prozent). Doch Joe Burrow präsentierte sich bislang ziemlich druckresistent. Daher glaube ich vorsichtig, dass Cincy nach drei Pleiten mal wieder als Sieger vom Feld gehen wird.

Tipp: Bengals @ Cowboys 27:20

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