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Trainer-Beben? Dann droht Rose der Rauswurf bei RB Leipzig

Marco Rose muss bei RB Leipzig (noch) nicht um seinen Job bangen
Marco Rose muss bei RB Leipzig (noch) nicht um seinen Job bangen
Foto: © IMAGO/Harry Langer/DeFodi Images
26. November 2024, 10:06
sport.de
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Trainer Marco Rose muss trotz schwacher Leistungen und mieser Ergebnisse offenbar nicht akut um seinen Job bei RB Leipzig bangen. Das könnte sich aber zeitnah ändern, berichten mehrere Medien übereinstimmend.

"Bild" schreibt, der Klub-Führung um Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer könnten die Argumente für Roses Weiterbeschäftigung ausgehen, wenn die Mannschaft unter der Regie des 48-Jährigen im Dezember alle Titelchancen der laufenden Saison verspielt.

Dass das passiert, ist keineswegs ausgeschlossen. In der Bundesliga ist RB zwar noch Tabellendritter, hat aber bereits satte acht Punkte Rückstand auf Spitzenreiter FC Bayern.

In der Champions League verzeichneten die ambitionierten Sachsen einen wahren Horror-Start. Als eins von nur fünf Teams ist die Rose-Elf nach vier Spieltagen der neu geschaffenen Ligaphase noch punktlos - neben Sturm Graz, BSC Young Boys, Roter Stern Belgrad sowie Slovan Bratislava.

Und im DFB-Pokal wartet Anfang Dezember die knifflige Aufgabe gegen den formstarken Liga-Konkurrenten Eintracht Frankfurt auf Rose und Co.

Der frühere BVB-Coach sei sich der Rückendeckung der Führungsetage zwar bewusst, berichtet der "kicker". Er wisse aber auch, dass er in den verbleibenden sieben Spielen in diesem Kalenderjahr liefern müsse.

Marco Rose bei RB Leipzig seit Längerem unter Beobachtung?

Bereits vor Wochen hieß es in Medienberichten, Rose stehe bei RB Leipzig unter Beobachtung. Schäfer und Sportdirektor Rouven Schröder hätten beschlossen, näher an die Mannschaft heranzurücken, war in diesem Zusammenhang zu hören.

Auch Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff soll die Situation rund um Rose und die immer geringer werdenden Leipziger Titelchancen genau verfolgen. Das Champions-League-Duell bei Inter Mailand am Dienstag (21:00 Uhr) wird der 49-Jährige dem Vernehmen nach vor Ort im Stadion verfolgen.

TV-Experte Didi Hamann erklärte nach der 3:4-Niederlage von RB bei der TSG 1899 Hoffenheim am Samstag, es könne "schon brenzlig werden" für Rose. Es sei in Leipzig "vielleicht mehr Druck auf dem Kessel, als wir alle denken".

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