Nur einen Tag nach dem Trade, der Davante Adams von den Las Vegas Raiders zu den New York Jets in der NFL geschickt hat, äußerte sich der Wide Receiver zum Wechsel und zeigte sich begeistert.
"Es war sicher eine Achterbahnfahrt", sagte Adams am Mittwoch gegenüber Reportern. Er ergänzte: "Es komisch das zu sagen, aber ich bin glücklich. Aber offensichtlich war es an der Zeit für eine Veränderung."
Adams gab zu, dass die Jets seine Top-Option für einen Wechsel waren, nachdem er von den Raiders vor einer Weile einen Trade gefordert hatte. "Das ganze Ding ist etwas komisch über die Bühne gegangen, aber am Ende des Tages sind wir in an einem besseren Platz. Und ich denke, dass das auch für die Raiders gilt und alle jetzt voranschreiten können", sagte Adams weiter.
Adams sprach auch über die Tatsache, dass er nun wieder mit Quarterback Aaron Rodgers zusammenspielen wird. Beide hatten bereits eine erfolgreiche gemeinsame Zeit bei den Green Bay Packers bis 2021, ehe man Adams infolge eines Vertragsdisputs nach Las Vegas tradete.
Adams vor Debüt in Pittsburgh
Beide verstehen sich so gut, dass Adams erstmal bei Rodgers wohnen wird, ehe er seine eigene Behausung in New York gefunden hat. Zudem haben beide bereits Gametape aus den früheren gemeinsamen Tagen gesichtet, während Rodgers seinem Kollegen beim Einstudieren des Playbooks half.

Adams hält große Stücke auf Rodgers und sagte über diesen: "Er ist ein Grund dafür, warum ich heute der bin, der ich bin, und warum ich mich zu dem Spieler entwickelt habe, der ich heute bin."
Interimscoach Jeff Ulbrich hatte bereits kurz nach dem Trade erklärt, dass Adams sehr wahrscheinlich schon am kommenden Sonntag sein Debüt für Gang Green im Sunday Night Game bei den Pittsburgh Steelers feiern werde.
Was nun aus einem anderen Wide Receiver des Teams, Mike Williams, werden wird, ist derweil offen. Am Mittwoch verpasste er das Training offiziell aus persönlichen Gründen. Davon allerdings hatte Ulbrich zuvor nichts gesagt, was ansonsten üblich ist, wenn man über die Verfügbarkeiten im Training berichtet.
Zuvor hatte derweil Rodgers Williams öffentlich für die späte Interception im Spiel gegen die Buffalo Bills am vergangenen Montag verantwortlich gemacht und erklärt, dass der Receiver "nicht am richtigen Punkt" war. Eine Personalie, die man nun im Auge behalten muss.







