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Nach nächstem Offenbarungseid

Browns-Coach spricht Machtwort in der QB-Debatte

Deshaun Watson (r.) hat noch immer den Job als Starting Quarterback sicher
Deshaun Watson (r.) hat noch immer den Job als Starting Quarterback sicher
Foto: © IMAGO/Peter Casey
07. Oktober 2024, 14:11
sport.de
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Die Saison der Cleveland Browns ist bislang eine mittelschwere Katastrophe. Das NFL-Team bekommt in dieser Saison kaum ein Bein an den Boden und musste am Sonntag die vierte Pleite im fünften Spiel einstecken. Unweigerlich werden auch kritische Stimmen lauter, die unter anderem Quarterback Deshaun Watson kritisieren. Dieser scheint jedoch weiter fest im Sattel zu sitzen.

"Wir werden keinen Wechsel auf Quarterback machen", so die eindeutige Ansage von Head Coach Kevin Stefanski nach der Pleite gegen die Washington Commanders. "Wir müssen besser spielen, ich muss besser coachen. Darum geht es."

Weshalb ihm die Frage nach den Quarterbacks gestellt wird, ist derweil klar. Bisher konnte Deshaun Watson noch nicht ein einziges Mal überzeugen. Noch kein Mal warf er in dieser Spielzeit über 200 Yards, seinen fünf Touchdowns stehen drei Interceptions gegenüber und er kassierte in Summe bereits 26 Sacks. Zwar kann man hier sicherlich eine Vielzahl auf seine schwache Offensive Line schieben. Watson selbst ist aber mindestens ma ein Teil des Problems.

Mit Jameis Winston hätten die Browns derweil einen Quarterback in der Hinterhand, der zumindest mal eine Menge NFL-Erfahrung hat und lange Zeit auch als Starter in der Liga spielte.

NFL: Monster-Vertrag fällt Browns auf die Füße

Das größte Problem der Browns bleibt allerdings, dass man Deshaun Watson vor einigen Jahren einen 230 Millionen schweren und vor allem voll garantierten Vertrag gegeben hat. Ihn nun auf die Bank zu setzen, würde bedeuten, dass man einen unglaublich teuren Quarterback auf der Bank hätte.

Dennoch scheint eine Degradierung und vielleicht auch eine Trennung unvermeidbar, schließlich konnte Watson das teure Investment der Browns bislang noch kein Stück zurückzahlen. Von dem riesigen Trade-Paket (unter anderem drei First Round Picks) ganz zu schweigen.

Bei einer möglichen Trennung in naher oder mittelfristiger Zukunft würden die Browns in jedem Falle eine ganze Menge Dead Money schlucken müssen. Wie hoch genau der Minus-Betrag wäre, hinge davon ab, ob sich ein Trade-Partner findet oder nicht.

Vorerst jedoch scheint Deshaun Watson weiterhin der Quarterback der Wahl in Cleveland zu bleiben.

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