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"Das schmeckt ihm nicht"

BVB-Star Sabitzer "angepisst" - Sahin und Kehl äußern sich

Muss beim BVB auf ungeliebter Position ran: Marcel Sabitzer (l.)
Muss beim BVB auf ungeliebter Position ran: Marcel Sabitzer (l.)
Foto: © IMAGO/Club Brugge - Borussia Dortmund
19. September 2024, 13:31
sport.de
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Auf dem Weg ins Champions-League-Finale der Vorsaison avancierte Marcel Sabitzer bei Borussia Dortmund zu einem großen Erfolgsfaktor. Aktuell schiebt der BVB-Profi aber eine Menge Frust. Trainer Nuri Sahin und Sportdirektor Sebastian Kehl reagieren.

Zum Ausdruck brachte Sabitzer seine Unzufriedenheit nach dem 3:0-Sieg in der Königsklasse beim FC Brügge am Mittwoch. Sein Dilemma: Sahin setzt ihn derzeit auf der offensiven Halbposition statt im zentralen defensiven Mittelfeld ein.

"Das ist nicht meine Lieblingsposition", stellte der österreichische Nationalspieler klar. "Es ist für mich anders als im Zentrum. Die Sechs ist besser." Größere Vorbehalte gegenüber Sahin hat Sabitzer wegen der ungeliebten neuen Rolle offensichtlich aber (noch) nicht. "Man ist immer wieder im Austausch. Aber nicht so im Detail. Er ist der Trainer, er entscheidet. Das gilt es zu respektieren", erklärte der 30-Jährige, den der BVB im Sommer 2023 vom FC Bayern verpflichtet hatte.

Sahin ist sich der Brisanz des Themas bewusst. Der 36-Jährige äußerte Verständnis für Sabitzers Aussagen. "Sabi steht absolut außer Diskussion bei mir. Das ist ein sehr, sehr wichtiger Spieler für uns", sagte der BVB-Coach. "Er wird auch noch sehr viele Spiele auf der Sechs machen."

Ex-BVB-Coach über Marcel Sabitzer: "Er ist angepisst"

Gegen Brügge habe er Sabitzer aber "unbedingt" gegen Außenverteidiger Maxim de Cuyper spielen lassen wollen. "Es gibt Situationen, da brauchen wir ihn auf anderen Positionen", sagte Sahin weiter.

Kehl ergänzte, Sabitzer stelle sich "in den Dienst der Mannschaft. Er hat auf verschiedenen Position schon richtig gute Spiele gemacht".

Der frühere BVB-Coach Peter Stöger kann den Ärger seines österreichischen Landsmannes gut nachvollziehen. "Er ist angepisst, das merkt man ganz klar. Das schmeckt ihm nicht", sagte der 58-Jährige bei "Sky". "Er hat auch voriges Jahr eine unglaubliche Saison gespielt und war wirklich der, der vorangegangen ist, ein absoluter Leistungsträger. Und dann findest du dich in einem neuen Konstrukt, vielleicht mit anderen Spielern, wo der Trainer eine Idee hat, dass auf deiner Stammposition ein anderer spielt und du dich woanders einfügen musst."

Es sei derzeit "schwierig" für den ehemaligen Münchner beim BVB, "aber ich glaube, Sabi hat schon weit schwierigere Situationen gemeistert".

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