Brandon Aiyuk wird zurzeit gleich von mehreren NFL-Teams umworben. Der unzufriedene Wide Receiver der San Francisco 49ers hat inzwischen aber wohl schon seine Abneigung gegen zwei dieser Interessenten zum Ausdruck gebracht.
Da die Vertragsverhandlungen mit den 49ers im Sande verlaufen sind, strebt Aiyuk einen zeitnahen Trade an. Die Erlaubnis seines Arbeitgebers hat er bereits eingeholt und mit den Pittsburgh Steelers, den New England Patriots und den Cleveland Browns stehen zudem passende Abnehmer auf der Matte.
Die Patriots fingen sich im Werben um Aiyuk allerdings unlängst eine blutige Nase ein und an einem Wechsel zu den Browns zeigt der Passempfänger scheinbar ebenso wenig Interesse.
"ESPN"-Reporterin Kimberly Martin erfuhr aus unterschiedlichen Quellen schließlich, "dass Brandon Aiyuk weder für die Patriots noch für die Browns spielen will." Trotz ansprechender Angebote und einer Einigung mit den 49ers würden diese Franchises somit leer ausgehen.
Matt Maiocco von "NBC Sports Bay Area" bestätigte diesen Bericht derweil, indem er Aiyuk jedes Interesse an einem Trade zu den Patriots oder den Browns absprach. Cleveland sei seinen Informationen "vorerst" aber immerhin noch im Rennen.
NFL: Steelers als lachender Dritter?
Von den oben genannten Teams blieben demnach nur noch die Steelers als potenzieller Abnehmer übrig. Sollte Aiyuk nicht doch noch eine überraschende Einigung mit den 49s erzielen, käme für NFL-Insider Mike Garafolo daher nur noch ein Szenario infrage.
"Wenn Sie mich fragen, wie die Sache letztlich enden wird, glaube ich, dass sie mit dem Trade von Brandon Aiyuk zu den Steelers enden wird, aber so weit sind wir noch nicht", gab Garafolo am Mittwoch bei "NFL Network" zu bedenken.
Die Verhandlungen mit Pittsburgh könnten unterdessen zu einer Hängepartie ausarten. Laut "The Athletic" fordern die 49ers immerhin einen hochkarätigen WR im Austausch für Aiyuk. Die Steelers verfügen mit George Pickens wiederum nur über einen Receiver von Format und den wird das Team aus der AFC North gewiss nicht hergeben wollen.











