2023/24 feierte Enzo Millot beim VfB Stuttgart endgültig seinen Durchbruch. Beim Gewinn der deutschen Vizemeisterschaft absolvierte der Franzose 31 Bundesliga-Einsätze (5 Tore/8 Vorlagen) im Mittelfeld der Schwaben. Anfang 2024 verlängerte der 22-Jährige seinen Vertrag bis Ende Juni 2028, ließ sich dabei allerdings angeblich eine Hintertür offen.
Enzo Millot soll "konkretes Interesse" von mehreren Vereinen auf sich gezogen haben, ein Abschied vom VfB Stuttgart sol durchaus eine Option sein. Das berichtet Transfer-Insider Fabrizio Romano in seinem "Daily Update".
Bitter für den VfB: Sollte ein Interessent Millot von einem Wechsel überzeugen können, sind den Schwaben angeblich die Hände gebunden. Im Vertrag des französischen Olympia-Teilnehmers soll eine fixe Ablöse verankert sein, deren Höhe Romano allerdings nicht nennt.
Dafür wartet der Italiener allerdings mit einem anderen interessanten Umstand auf: Angeblich sollen die Verein, die ein Auge auf Millot geworfen haben, sogar bereit sein, mehr als die verankerte Summe zu zahlen, um die Konkurrenz auszustechen.
Im Ländle würde man einen Abgang des Leistungsträger allerdings wohl dennoch nicht unbedingt begrüßen. Aufgrund von Ausstiegsklauseln musste man im Sommer 2024 bereits Hiroki Ito (wechselte zum FC Bayern), Waldemar Anton und Serhou Guirassy (wechselten zum BVB) ziehen lassen und verlor damit drei Stammkräfte vom Gewinn des Vizetitels.
VfB Stuttgart vor großer Herausforderung
Zwar hat man auch auf Zugangsseite schon einige Investitionen getätigt, an die Erfolge der Vorsaison anzuknüpfen, dürfte allerdings eine enorme Herausforderung werden. Zumal auch der Verbleib des zuletzt geliehenen DFB-Angreifers Deniz Undav noch längst nicht eingetütet ist.
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Der 28-Jährige würde gerne fest nach Stuttgart wechseln, sein Arbeitgeber Brighton & Hove Albion soll sich mit dem VfB allerdings noch nicht auf eine Ablösesumme einigen können.































