Die Denver Broncos haben den Vertrag von Wide Receiver Courtland Sutton in der NFL ein wenig schmackhafter gemacht, um einen Disput mit ihm zu beenden.
Im Juni noch hatte Sutton angesprochen auf seine Vertragssituation bei den Denver Broncos von einer "Pattsituation" gesprochen. Nun haben die Broncos das Arbeitspapier des Wide Receivers ein wenig angepasst, um ihn zu besänftigen. Laut "ESPN" einigten sich beide Seiten darauf, dass Sutton zusätzlich zu seinem Basisgehalt von 13 Millionen Dollar in der anstehenden Spielzeit 1,5 Millionen Dollar an Leistungsboni erzielen kann - zusätzlich zu den maximal 500.000 Dollar an Spieltagsboni, die ihm ohnehin schon zustanden.
Darüber hinaus waren zwei Millionen Dollar des Grundgehalts ohnehin schon garantiert, da er im März im Kader stand.
Sutton hatte während des Minicamps im Juni noch angedeutet, dass er aufgrund seiner Situation in Erwägung ziehe, nicht pünktlich zum Camp zu erscheinen. Stattdessen jedoch war er pünktlich und absolvierte auch die bislang abgehaltenen Trainingseinheiten ganz normal.
Broncos droht weiterer Ärger mit Sutton
Head Coach Sean Payton sagte zur Einigung mit Sutton: "General Manager George Paton und Suttons Agenten haben viel Zeit im Sommer damit verbracht, die Situation zu diskutieren. Nun ist es gut, ihn wieder hier auf dem Feld zu haben. Er bringt sowohl Führungsqualitäten als auch ein Skill-Set mit, das uns gefällt."
Sutton befindet sich derzeit im vorletzten Jahr seiner Vertragsverlängerung über vier Jahre, die er 2021 für maximal 60,8 Millionen Dollar unterzeichnet hatte. Sollte sich bis zur nächsten Saison nichts verändern, dürfte sein Vertrag dann wieder Thema werden, denn über 2024 hinaus ist kein Geld dieses Kontrakts mehr garantiert.
Ursprünglich war Sutton ein Zweitrundenpick der Broncos im Draft 2018 und brachte es bislang auf 298 Receptions für 4259 Yards und 24 Touchdowns. Seine zehn Touchdowns im Jahr 2023 waren ein Karrierebestwert für ihn im ersten Jahr unter Payton.















