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Poker um Vertrag läuft seit Monaten

Paris Brunner und der BVB: Darum ist noch alles offen

Wie geht es für Paris Brunner (re.) beim BVB weiter?
Wie geht es für Paris Brunner (re.) beim BVB weiter?
Foto: © IMAGO/Steinbrenner
25. Juli 2024, 11:05
sport.de
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Mit der U17 des DFB wurde er zuletzt Europameister und Weltmeister und wurde dabei jeweils zum besten Spieler des Turniers gekürt, doch bei Borussia Dortmund stocken die Vertragsverhandlungen mit Paris Brunner seit Längerem. Warum kommen der BVB und der Angreifer immer noch nicht auf einen Nenner? Ein Bericht bringt Licht ins Dunkel. 

Mitte Februar wurde Paris Brunner 18 Jahre alt. Rund um dieses Datum sollte eigentlich bei Borussia Dortmund der Profi-Vertrag für den hochtalentierten Angreifer unter Dach und Fach gebracht werden, doch bislang sind sich der BVB und Brunner noch nicht einig geworden.

Passend dazu zitiert "Bild" nun Sebastian Kehl, der auch keinen Durchbruch vermelden kann. "Wir sind seit geraumer Zeit in Vertragsverhandlungen, es gibt diesbezüglich aber nichts Neues. Es gibt noch keine finale Entscheidung, daher werden wir abwarten müssen", teilte der Sportdirektor der Schwarz-Gelben mit.

Doch warum zieht sich der Poker mit dem Teenager so in die Länge? Wie "Bild" erfahren hat, liegt das vor allem daran, dass Brunner ganz genau wissen will, wie es um seine Perspektive im Profi-Team des BVB bestellt ist. Der Stürmer war zwar zuletzt mit auf der Asienreise und schlug sich dort anständig.

"Er macht einen sehr guten Eindruck, schon von Tag eins der Vorbereitung an", lobte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. "Er ist sehr selbstbewusst, das will er auch zeigen. Grundsätzlich finde ich es gut, wenn ein Spieler diese Aura zeigt", sagte Trainer Nuri Sahin.

Brunner beim BVB mit großer Konkurrenz

Aber ob Brunner auf genügend Spielzeit kommt, wenn die Routiniers wieder da sind, ist offen. Mit Neuzugang Serhou Guirassy, Niclas Füllkrug, Sébastien Haller und Youssoufa Moukoko ist der Kader ohnehin in der Spitze aufgebläht, auch auf den offensiven Außenbahnen, wo Brunner ebenfalls zum Einsatz kommen könnte, sind mit Donyell Malen, Karim Adeyemi, Jamie Bynoe-Gittens und Julien Duranville mit Pech vier Stars vor ihm.

Ein erster Schritt wäre also für Brunner, zu wissen, ob er im anstehenden Trainingslager in Bad Ragaz/Schweiz dabei ist, um sich weiter zeigen zu können. Danach wird der BVB ihm eine Zukunftsperspektive bieten müssen. Ob dieser in einer sofortigen Leihe (nach Unterschrift) bestehen könnte, wurde nicht gesagt.

Am Geld soll es hingegen wohl eher nicht liegen, dass der Profi-Vertrag noch nicht unterschrieben ist. Zuletzt soll der BVB laut "Bild" nachgelegt und das Angebot auf 40.000 Euro im Monat erhöht haben. Bislang besitzt der U17-Weltmeister nur einen Ausbildungs-Vertrag, der im Sommer 2025 endet.

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