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"Da hat Bremen keine Chance"

RB-Sportchef Schröder erzürnt Werder-Fans

Rouven Schröder hat sich in Bremen keine Freunde gemacht (Archivbild)
Rouven Schröder hat sich in Bremen keine Freunde gemacht (Archivbild)
Foto: © Tim Rehbein/RHR-FOTO via www.imago-images.de
08. Mai 2024, 10:11
sport.de
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Top-Talent Assan Ouedraogo vom FC Schalke 04 wird derzeit intensiv von anderen Klubs umworben, darunter auch RB Leipzig und Werder Bremen. Haben die Grün-Weißen überhaupt Chancen auf einen Transfer? Aussagen von RB-Sportchef Rouven Schröder zu dieser Frage sorgen im Bremer Fanlager für Unmut.

Wie es für den erst 17-jährigen Assan Ouedraogo weitergeht, ist noch offen. Während der FC Schalke 04 den Youngster am liebsten halten würde, bringt sich ein Drittel der Fußball-Bundesliga in Stellung, um den hochtalentierten zentralen Mittelfeldspieler unter Vertrag zu nehmen. Laut "Sky" und "Sport Bild" handelt es sich dabei um den FC Bayern, RB Leipzig, der VfB Stuttgart, die TSG Hoffenheim, Eintracht Frankfurt und auch Werder Bremen.

Genau bei letztgenanntem Klub war Rouven Schröder zwischen 2014 und 2016 aktiv, bevor er über Mainz 05 und ein Intermezzo beim FC Schalke 04 schließlich Mitte 2023 bei RB Leipzig landete, wo er nach dem Aus von Max Eberl mittlerweile die Gesamtverantwortung trägt. Und genau in dieser Funktion als RB-Boss hat Schröder nun in einem Podcast der Werder-nahen "Deichstube" mit Aussagen zu Ouedraogo aufhorchen lassen.

In der aktuellen Podcast-Folge 41 auf die Gerüchte um Ouedraogo angesprochen, sagte Schröder: "Dass wir dran sind, muss ich glaube ich hier nicht verneinen. Das ist ja öffentlich verbrieft. Wir sind nicht der einzige Verein, der Interesse hat." Allerdings fügte Schröder zum Unmut der Bremer Fans an: "Ich kann aber glaube ich sagen, dass Werder da keine Chancen hat."

Eine Aussage, die im Werder-Umfeld gar nicht gut ankam. "Ziemlich großkotzig", schrieb ein User bei X (ehemals Twitter), ein anderer merkte an: "Würde ich als anderer Interessent auch sagen." Insgesamt lautete der Tenor, dass Schröders Aussagen überheblich wären und dass Ouedraogo lieber den Schritt an die Weser machen solle und erst danach zu den Roten Bullen gehen könne.

Werder Bremen vor Liga-Spiel gegen RB Leipzig

So groß die Aufregung allerdings war, so sehr ging auch unter, dass Schröder unmittelbar den Nachsatz anfügte: "Für Talente ist der SV Werder zu 100% ein Top-Platz, da brauche ich nicht drumherum zu reden, da brauche ich nicht zu schleimen, das passt alles, das ist ein Top-Verein." Er glaube aber, "dass es bei dieser Personale schwierig wird".

Laut "Sky" haben die Leipziger (und auch der FC Bayern) Ouedraogo zuletzt eine Gehaltsofferte im unteren Millionenbereich gemacht. Der 17-Jährige soll nach Informationen des TV-Senders definitiv in diesem Sommer verkauft werden, der Spieler selbst habe die Entscheidung gefällt, gehen zu wollen. Allerdings sei ein Comeback auf Zeit in Folge einer direkten Rück-Leihe nicht ausgeschlossen.

Werder Bremen kann derweil in sportlicher Hinsicht ein kleines Ausrufezeichen setzen, denn die Grün-Weißen müssen am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) ausgerechnet bei Schröder-Klub RB Leipzig ran. Gelingt ein Sieg, darf der Weser-Klub weiter vom Europapokal träumen. Ob dieser Umstand im Poker um Ouedraogo hilfreich sein könnte, kann nur spekuliert werden.

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