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"Ich kenne ihn wirklich gut ..."

Zverev-Coach? Boris Becker reagiert

Boris Becker war in der Vergangenheit als Tennis-Coach aktiv
Boris Becker war in der Vergangenheit als Tennis-Coach aktiv
Foto: © IMAGO/Acero
23. April 2024, 12:39
sport.de
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Boris Becker ist im Tennis ein gefragter Mann. Der sechsfache Grand-Slam-Champion betreute in der Vergangenheit schon Novak Djokovic und Holger Rune. Der TV-Experte schließt eine künftige Zusammenarbeit mit Alexander Zverev nicht kategorisch aus.

"Ich habe Alexander Zverev bereits über einige Jahre hinweg begleitet, in meiner Funktion als Head of Men's Tennis beim DTB. Zwischen 2017 und 2020 war ich bei zahlreichen Turnieren entweder live dabei oder telefonisch. Daher wäre es für mich nichts Neues", wird Becker von "Sport1" zitiert.

"Aus verschiedenen Gründen" sei eine Zusammenarbeit mit Zverev in der Vergangenheit nicht zustande gekommen. "Auch dieses Jahr ist es wegen meiner zahlreichen anderen Verpflichtungen nicht möglich. Jedoch möchte ich eine zukünftige Zusammenarbeit, vielleicht für 2025 oder 2026, nicht grundsätzlich ausschließen", erklärte die deutsche Tennis-Ikone.

Becker weiter: "Ich kenne ihn wirklich gut und mag ihn. Seine Familie ist mir auch sehr vertraut, und wir sind eng befreundet. Doch dieses Jahr stellt sich diese Frage nicht."

Tennis: Boris Becker traut Alexander Zverev Großes zu

Becker ist nach wie vor als TV-Experte aktiv. Ende des vergangenen Jahres heuerte der 56-Jährige im Team des dänischen Tennis-Youngster Holger Rune an. Im Februar war nach nicht einmal vier Monaten wieder Schluss. "Aufgrund beruflicher und privater Verpflichtungen kann ich Holger jetzt nicht das geben, was er braucht", begründete Becker damals.

Ob es künftig zur Liaison mit Zverev kommt, bleibt abzuwarten. Becker hat vom Olympiasieger eine hohe Meinung. Er traue ihm den langersehnten Grand-Slam-Titel zu, "obwohl die Konkurrenz natürlich auch nicht schläft. Die anderen Spieler haben dasselbe Ziel, aber er befindet sich gerade in einer sehr guten Phase seiner Karriere", urteilte der dreifache Wimbledon-Champion über den 27-Jährigen.

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