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Nach umstrittener Aussage des Quarterbacks

Super-Bowl-Champion wäscht Russell Wilson den Kopf

NFL-QB Russell Wilson gefällt sich in der Rolle des Helden
NFL-QB Russell Wilson gefällt sich in der Rolle des Helden
Foto: © IMAGO/Scott Winters/Icon Sportswire
17. April 2024, 11:47
sport.de
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Die Kritiker von Russell Wilson dürfen sich über zu wenig Futter wahrlich nicht beklagen. Kürzlich beschwor der NFL-Quarterback der Pittsburgh Steelers schließlich erst den nächsten Shitstorm gegen sich herauf. Ein dreimaliger Super-Bowl-Champ wies den Spielmacher im Anschluss zusätzlich zurecht.

Im Interview mit dem "Essence"-Magazin behauptete Wilson gewohnt bescheiden, dass er mit seinem Erfolg in den 2010ern zahlreichen anderen schwarzen Quarterbacks wie Patrick Mahomes den Weg in die NFL geebnet hat.

In seiner zweiten Profi-Saison gewann Wilson bekanntlich gleich seinen ersten Super-Bowl-Ring mit den Seattle Seahawks. Ein Jahr später zog er obendrein erneut ins NFL-Endspiel ein. Laut Broncos-Ikone Mark Schlereth trug der heutige Star-Quarterback aber nur einen kleinen Teil zum damaligen Triumphzug seines Teams bei.

"Es gab eine Allzeit-Defense, die Legion of Boom, die zum Vorbild in der NFL wurde", berichtete der frühere Guard in seinem Podcast "The Stinkin Truth Podcast with Mark Schlereth" und ergänzte: "Als sie den Super Bowl 2014 gewannen, begann jedes Team in der Liga das Match-Cover-3 zu spielen, das Seattle und Pete Carroll zusammengestellt hatten."

Wilson sollte seinen eigenen Einfluss daher nicht überbewerten. "Du hattest eine Allzeit-Defense, du hattest ein Laufspiel mit Marshawn Lynch im Beastmode. Du hattest keinen Umhang an und du hast dir dein Team nicht auf den Rücken geschnallt und ins gelobte Land geführt", lederte Schlereth gegen den 35-Jährigen.

NFL: Steelers erinnern an die Seahawks

In der NFL-Saison, in der Seattle die Vince-Lombardi-Trophy holte, legte Wilson in der Tat eher unauffällige Zahlen auf. Obwohl sein Team die Regular Season mit 13-3 beendet hatte, warf der Signal Caller bei neun Interceptions nur 26 Touchdowns. Doch mehr musste er bei seiner starken Defense auch nicht tun.

In Pittsburgh findet Wilson aktuell übrigens ähnliche Verhältnisse wie damals bei den Seahawks vor. Die Truppe von Mike Tomlin gewann ihre Spiele in der Vorsaison vorwiegend über die starke Verteidigung, die im März mit der Verpflichtung von Patrick Queen sogar noch aufgewertet wurde. Kann Wilson daraus erneut Kapital schlagen?

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