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Nationalspieler kann Kritik verstehen

"War echt nicht einfach": BVB-Star Brandt erklärt Formtief

Julian Brandt überzeugte beim Sieg des BVB gegen den FC Bayern
Julian Brandt überzeugte beim Sieg des BVB gegen den FC Bayern
Foto: © IMAGO/Herbertz / Nico Herbertz
02. April 2024, 12:09
sport.de
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Seit mehreren Wochen läuft Julian Brandt seiner starken Form aus der Hinrunde hinterher. Nach dem Sieg von Borussia Dortmund beim FC Bayern erklärte der BVB-Star seine dürftigen Auftritte in den letzten Wochen.

In der Hinrunde zählte Julian Brandt noch zu den formstärksten Spielern des BVB. Doch zuletzt konnte der offensive Mittelfeldmann nicht an die starken Auftritte aus dem vergangenen Kalenderjahr anknüpfen. Einer der Gründe für die schwache Form des 27-Jährige war offenbar die krankheitsbedingte Pause Ende Januar.

Sechs Kilo habe er verloren, gestand der deutsche Nationalspieler den "Ruhr Nachrichten". "Der einzige Weg war der zum Klo - und der war schon schwierig", sagte Brandt nach dem Sieg gegen den FC Bayern in den Katakomben der Allianz Arena. Zudem habe er sich zwei Wochen nicht bewegen können. Auch an Essen sei nicht zu denken gewesen.

BVB: "Es geht sicherlich noch besser"

"Ich will mich dahinter echt nicht verstecken, aber es war nicht so einfach", legte der ehemalige Leverkusener nach, der aufgrund der Erkrankung die Bundesliga-Partien gegen den VfL Bochum und beim 1. FC Heidenheim verpasste. Seine Rückkehr auf den Platz lief dann jedoch nicht wie erhofft.

Die Kritik an seinen Leistungen könne er verstehen, erklärte Brandt. "Dann ist es vielleicht auch mal so, dass der eine oder andere sagt: 'Du hast scheiße gespielt'. Das ist kein Problem", so der gebürtige Bremer: "Dir fehlt das Gefühl auf dem Platz, der Rhythmus, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dementsprechend sah es dann auch bei mir aus."

Beim Sieg gegen den FC Bayern zeigte Brandt dann jedoch wieder einmal eine gute Leistung, die von sport.de mit der Note 2,0 belohnt wurde. "Es geht sicherlich noch besser. Ich bin schon ehrgeizig genug, dass ich trotzdem noch ein, zwei Schritte nach vorne machen will in den nächsten Spielen", gab sich der Mittelfeld-Motor selbstkritisch.

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