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Philadelphia atmet auf

NFL lässt Eagles-Geheimwaffe im Spiel

Die Eagles werden die NFL mit dem Tush Push in Atem halten
Die Eagles werden die NFL mit dem Tush Push in Atem halten
Foto: © IMAGO/Jefferee Woo
22. März 2024, 12:17
sport.de
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Der Tush Push ist seit einigen Jahren ein echter First-Down-Garant für die Philadelphia Eagles. Außerhalb Pennsylvanias wurde dieser Spielzug deshalb heiß diskutiert. Fest steht aber: In der kommenden NFL-Saison darf Philly weiterhin zur gefürchteten Geheimwaffe greifen.

Troy Vincent, der seit 2014 als Executive Vice President of Football Operations bei der NFL angestellt ist, teilte am Donnerstag in einer Medienrunde mit, dass der Tush Push in der Offseason nicht zur Debatte steht. Der Spielzug befindet sich demnach nicht auf der Liste der möglichen Regeländerungen, die die Teambesitzer demnächst thematisieren werden.

Einen unerlaubten Vorteil für Philadelphia sehen die Verantwortlichen also nicht. "Die Eagles machen es gut", lautete Vincents nüchterner Kommentar dazu.

Bereits im Februar sprach sich der fünfmalige Pro Bowler bei "Pro Football Talk" übrigens bereits mit den folgenden Worten gegen ein Verbot des Tush Pushs aus: "Bestrafen sie kein Team, das es strategisch gut macht."

Die Eagles haben diese Form des Quarterback-Sneaks derweil fast schon perfektioniert. Das Team aus der NFC East setzte das Play allein in der letzten NFL-Saison bei 37 von 40 Versuchen erfolgreich ein, was einer Conversion Rate von über 92 Prozent entspricht.

NFL: Tush Push stellt kein Risiko dar

Zur Erinnerung: Beim Tush Push der Eagles wird Quarterback Jalen Hurts von seinen Mitspielern nach vorne geschoben, um den nötigen Raumgewinn zu erzielen. Die Offensive Line drückt die Defense zuvor nach hinten, um für ausreichend Platz zu sorgen.

Da die Spieler der beiden Teams währenddessen eng zusammenstehen, verweisen Kritiker des Tush Pushs häufig auf das erhöhte Verletzungsrisiko. 

"Es gab keine Verletzungsdaten, die dem Ausschluss die Möglichkeit gegeben hätten, eine Entscheidung zu treffen", hielt Jeff Miller, NFL Executive Vice President of communications, am Donnerstag aber entgegen. Die Besorgnis sei nachvollziehbar, Beweise für eine erhöhte Verletzungsgefahr gäbe es in Bezug auf den Tush Push dennoch nicht.

Carolina Panthers
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Los Angeles Rams
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Chicago Bears
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Green Bay Packers
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So, 11.01.
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Jacksonville Jaguars
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Buffalo Bills
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So, 11.01.
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Philadelphia Eagles
Philadelphia Eagles
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San Francisco 49ers
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So, 11.01.
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New England Patriots
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Los Angeles Chargers
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Mo, 12.01.
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Pittsburgh Steelers
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Houston Texans
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Di, 13.01.
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