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Deal am zweiten Free-Agency-Tag

Derrick Henry findet neues Team

Derrick Henry spielt nun für die Ravens
Derrick Henry spielt nun für die Ravens
Foto: © IMAGO/Bryan Lynn/Icon Sportswire
12. März 2024, 18:15
sport.de
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Running Back Derrick Henry hat am zweiten Tag der NFL Free Agency 2024 ein neues Team gefunden.

Henry musste zwar etwas länger warten als ein Großteil der anderen großen Namen auf der Running-Back-Position, hat am Dienstag nun aber auch sein neues sportliches Zuhause gefunden. Henry wechselt zu den Baltimore Ravens und unterschreibt dort einen Zweijahresvertrag mit einem Grundwert von 16 Millionen Dollar, von denen neun Millionen garantiert sind. Maximal kann Henry dort 20 Millionen Dollar verdienen.

Henry war ein Zweitrundenpick der Tennessee Titans im Draft 2016 und spielte seine gesamte bisherige Karriere in Nashville. Henry führte die NFL zweimal in Rushing an und lief 2020 sogar für 2027 Yards. Insgesamt kam er in seiner Zeit in Tennessee auf 9502 Rushing Yards und 90 Touchdowns.

Henry führte die NFL in vier der vergangenen fünf Jahre in Carrys an und und kam 2023 auf 1167 Yards und zwölf Touchdowns. Er beendete gerade erst einen Vierjahresvertrag im Wert von 50 Millionen Dollar und hat in der NFL bis zum Ende der Saison 2023 56,85 Millionen Dollar verdient.

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Ravens mit Jackson und Henry im Backfield

Henry schließt sich nun einem Backfield an, in dem Quarterback Lamar Jackson für gewöhnlich der führende Rusher ist, nun aber von Henry abgelöst werden könnte. Wahrscheinlich werden die Ravens mit diesem Duo deutlich häufiger als bislang schon auf Read-Options und RPOs setzen, um Defenses auf dem Boden in große Probleme zu bringen.

Die Ravens hatten derweil durchaus Bedarf, was die Running-Back-Position angeht. Gus Edwards und J.K. Dobbins wurden Free Agents und Edwards hat sich bereits für die Los Angeles Chargers als neues Team entschieden. Nun wird Henry der neue Starter im Backfield und verdrängt Keaton Mitchell, Justice Hill und Owen Wright in der Depth Chart auf die hinteren Plätze. Aufgrund seiner Robustheit dürfte Baltimore künftig auch seltener auf der Running-Back-Position durchwechseln als noch im vergangenen Jahr.

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