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Neue Zweifel an Thomas Müller

Ex-BVB-Coach redet Klartext über Tuchel-Aus

Thomas Tuchel verlässt den FC Bayern im Sommer
Thomas Tuchel verlässt den FC Bayern im Sommer
Foto: © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Wunderl
23. Februar 2024, 07:00
sport.de
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Über die deutschen Landesgrenzen hinaus hat das bevorstehende Aus von Thomas Tuchel beim FC Bayern für Schlagzeilen gesorgt. Auch in Österreich wird über das Trainerbeben in München diskutiert. Ex-BVB-Coach Peter Stöger und der frühere Münchner Andreas Herzog nehmen die Stars des Rekordmeisters in die Pflicht.

"Die Verantwortung geht in Richtung der Spieler, die sind auch gefordert", stellte Stöger bei "Sky Sport Austria" klar. Als sogenannte "Lame Duck" sehe er den Übungsleiter nicht: "Ich würde sagen, dass Thomas Tuchel sowas nie ist."

Ursprünglich war der Vertrag des 50-Jährigen noch bis 2025 gültig, beide Seiten verständigten sich jedoch auf eine Trennung nach der laufenden Saison.

"Ich glaube, dass das eine kluge Entscheidung war", betonte Stöger, der zudem verriet, von der Maßnahme "nicht überrascht" gewesen zu sein.

Der Trainer und seine Vorgesetzten hätten offenkundig "unterschiedliche Zugänge, wie Fußball funktionieren kann", merkte der Österreicher an. Diesen Eindruck habe er schon zu Saisonbeginn gehabt.

Tuchel hätte sich die "Dinge anders vorgestellt, als sie umgesetzt wurden", mutmaßte Stöger.

Thomas Müller beim FC Bayern angezählt

Andreas Herzog nutzte die Gelegenheit, um eine Warnung an die Bayern-Mannschaft zu schicken.

"Die Spieler stehen jetzt unter Beobachtung. Bei so einem Klasse-Verein kann es nicht immer nur einen Hauptschuldigen geben, dass immer nur der Trainer schlecht war", nahm er Tuchel in Schutz.

Der Nachfolger von Julian Nagelsmann habe zuletzt allerdings "viel probiert, was nicht funktioniert hat", schränkte Herzog ein. Nach Ansicht des ehemaligen Nationalspielers deutet sich in München nun ein "Umbruch" an, der "auch nötig" sei.

Selbst Klub-Ikone Thomas Müller dürfe dabei keinen Freifahrtschein mehr haben: "Wenn der nicht gespielt hat, war immer Unruhe drin. Da wird es drei, vier Veränderungen von ganz wichtigen Bayern-Spielern geben, die aber auch notwendig sind."

Müller hatte erst kurz vor Weihnachten bis 2025 beim aktuellen Bundesliga-Zweiten verlängert.

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